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Regensburger Amokfahrer vor Gericht: Angeklagter schweigt

Vor sieben Monaten sorgte ein Mann für bundesweites Entsetzen, weil er in Regensburg eine Amokfahrt gestartet hatte und dabei eine Fünfjährige tötete.

Nun steht der 46-Jährige vor Gericht und schweigt. Die Mutter wartete umsonst auf eine Entschuldigung und der Angeklagte ist wohl schuldunfähig.

Der Staatsanwalt geht von einer organischen psychischen Störung aus.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Regensburg, Amok, Angeklagter
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2014 13:18 Uhr von heinzinger
 
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Schuldunfähig? Aber Auto fahren durfte er?

Menschen die absichtlich in den Gegenverkehr steuern oder falsch auf die Autobahn auffahren sind der widerlichste Abschaum in meinen Augen.

Wenn sich einer umbringen will soll er das von mir aus machen, aber bitte ohne andere Menschen in Lebensgefahr zu bringen. Das ist das Mindeste, was man erwarten darf.
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17.03.2014 18:36 Uhr von langweiler48
 
+4 | -0
 
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Wenn der keine Worte zu seiner Untat, ein kleines Mädchen zu töten, findet, sollte man ihn nach England ausliefern, mit dem Auftrag, dass sie ihn in den Tower unterstes Geschoss einlagern.

Überlegt er es sich dann doch zu reden, dann ihn wegen Mord für den Rest seines Lebens wegsperren.

Wer jetzt sagt, das kostet dem Staat nur Geld, dann halte ich einfach dagegen, dass man Zellen ohne jeglichen Komfort einrichten sollte

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