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Evangelische Kirche: Gläubige sollen für Christen auf der Arabischen Halbinsel beten

Die Evangelische Kirche in Deutschland hat ihre Gläubigen dazu aufgefordert, für verfolgte Christen und verfolgte christliche Minderheiten auf der Arabischen Halbinsel zu beten.

Seit rund vier Jahren, jeweils am 2. Sonntag in der Passionszeit, ruft die Evangelische Kirche in Deutschland zu solchen Aktionen auf.

Speziell in Saudi-Arabien, Katar oder Jemen sind Christen bedroht. Daher ist es "wirklich ein Wunder, wenn sich Menschen auch in einer derart ungastlichen Umgebung versammeln und das Wort Gottes hören, miteinander beten und Gott loben", so der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Saudi-Arabien, Gebet, Appell, Evangelische Kirche, Gläubige
Quelle: www.kirche-mv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2014 19:42 Uhr von Sirigis
 
+1 | -1
 
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Die Christen, die in Saudi Arabien leben, sind im allgemeinen keine Saudis, sondern arbeiten dort lediglich (darunter sind neben Menschen aus Südostasien, auch viele Wessis- z.B. Ingenieure, etc.) bis auf jene Christen die z.B. als Hausangestellte (meist aus Asien) oder ähnliches arbeiten, und fast wie Sklaven gehalten werden (übrigens auch in den übrigen Golfstaaten), haben die westlichen Christen keine Probleme zu erwarten, da sie ohnedies meist abgeschottet in eigenen Ausländervierteln mit Bewachung leben. In Saudi Arabien müssen Christen allerdings meistens auf Abendländische Annehmlichkeiten wie Saufen und Nutten verzichten. Aber was tut man nicht alles, wenn man sich im Heimatland Steuern spart?
Die tatsächlich gefährdeten Christen leben in erster Linie im Nahen Osten und Nordafrika, und ja für diese Menschen sollte echt gebetet werden, denn deren Leben sind tatsächlich in Gefahr.
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16.03.2014 19:53 Uhr von ein_fremder
 
+1 | -2
 
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Demnach sind die Versammlungsorte der Christen in dieser "derart ungastlichen Umgebung" ja ein perfektes Anschlasgschlagsziel.

[ nachträglich editiert von ein_fremder ]
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16.03.2014 19:54 Uhr von ein_fremder
 
+1 | -0
 
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Anschlagsziel
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16.03.2014 20:04 Uhr von FrankCostello
 
+3 | -5
 
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Sie sollten mit Waffen ausgerüstet werden um sich und ihre Familien vor den Moslems zu schützen.
Am besten sollte man Blackwater einsetzen um diese dort zu beschützen zahlen sollte es die die EU und USA . Reguläre Soldaten kann man nicht schicken also muss es so sein man kann Legionäre schicken aber diese wäre fehl am Platz da sie für das wirklich grobe sind .
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17.03.2014 10:35 Uhr von maxyking
 
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Und wenn sie gebettet haben können sie sich richtig gut fühlen den dann haben sie alles getan was möglich war.

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