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Formel 1: Sieg für Nico Rosberg - Sebastian Vettel früh raus

Am heutigen Sonntag gewann Nico Rosberg (28 Jahre/Mercedes) den Großen Preis von Australien. Kevin Magnussen und Jenson Button (beide McLaren) belegten die Plätze zwei und drei.

Daniel Ricciardo (Red Bull) der zunächst als Zweiter die Ziellinie überfuhr wurde nachträglich disqualifiziert. Die Benzindurchflussmenge soll über 100 Kilogramm pro Stunde gelegen haben. Dies ist nach den neuen Regeln aber nicht gestattet. Red Bull will das Urteil anfechten.

Sebastian Vettel (Red Bull) und Lewis Hamilton (Mercedes) mussten beide das Rennen früh aufgeben. Bei beiden Fahrzeugen gab es Probleme mit den Motoren.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Sieg, Formel, Sebastian Vettel, Nico Rosberg, Rosberg
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2014 18:04 Uhr von Katerle
 
+4 | -4
 
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ich finde das hier der richtige deutsche gewonnen hat
da könnte man glatt wieder des öfteren f1 schauen
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16.03.2014 18:35 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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"diese beschränkung gilt nur für die qualifikation"

Nein. Artikel 5.1.4 der technical Regulations für 2014 gilt ohne Einschränkung auch im Rennen.
Der Sinn dahinter ist, dass die Motoren im Rennen nicht zeitweise extreme Leistung freisetzen. Die alten Turbomotoren aus en 80ern haben ja teilweise 1500 PS....
So soll das Rennen wohl gleichmäßig langw... interessant sein.

RedBull hatte das ganze Wochenede Probleme mit dem Durchflusssensor. Schon im Training und im Quali wurden die von der FIA angesprochen. Daraufhin wurden die Sensoren getauscht und die Kennfelder mussten angepasst werden, was bei Vettel anscheinend zu größeren Problemen führte.
Zumindest bei Danny wechselte man wieder auf den alten Sensor zurück, der aber wohl eine höhere Durchflussmenge gemessen hat. Die FIA hat sogar noch die Messfrequenz verringert, damit ungewöhnliche Spitzen nicht mehr auffallen. Der Aufforderung der FIA an RedBull beim Motormapping nicht zu sehr ans Limit zu gehen, ist RB nicht nachgekommen.
RedBull ist der Meinung, dass der Durchflussmesser falsch gemessen hat.
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17.03.2014 00:25 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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Das Thema ist leider auch nicht so eindeutig, wie es die Regeln vorgeben.
Es gibt wohl ziemliche Probleme mit den Durchfluss-Sensoren, auch Mercedes wurde im Training schon darauf hingewiesen, dass sie vereinzelt die Durchflussmenge überschritten haben.
RedBull vertraute eben mehr auf die Werte des Einspritzsystems, was rein technisch auch genauer arbeitet als diese Durchflusssensoren, was wiederrum der FIA ziemlich egal ist.

Es macht Sinn die Leistung der Turbomotoren zu begrenzen, aber wie in anderen Rennserien auch (z.B. GT3) wäre wohl ein simpler Air Restrictor die bessere Lösung gewesen.

Über die Turbomotoren brauchen wir nicht zu jammern, die wollten die Teams, besser gesagt die Motorhersteller ja haben, wie auch die Hybridsysteme. Ist halt seriennäher und lässt sich damit besser verkaufen.

Ich gespannt, ob wir in diesem Jahr noch so tolle Aufholjagden sehen werden, wenn alle auf Sprit- und max. Duchflussmenge achten müssen....

"Nein Kimi, du kannst den Führenden nicht angreifen, weil wir sonst zuviel Sprit verbrauchen."

"#%$&!*#/$&§!"
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17.03.2014 01:37 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -1
 
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Ach ja, da fällt mir noch ein, wo Vettel so früh ausgefallen ist und weil es letztes Jahr so ein großes Thema war:

Wo war denn nun die Spannung?
War es echt interessanter, spannender und aufregender ohne seine Dominanz?

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