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35 Monate bis zur Entscheidung - Berliner will Entschädigung vom Finanzgericht

Weil ein Berliner insgesamt 35 Monate auf einen Gerichtstermin warten musste, klagt dieser nun und will für die lange Wartezeit eine Entschädigung. Über das Steuerverfahren entscheidet nun der Bundesfinanzhof.

Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg hat 35 Monate benötigt, um ein Verfahren zu beenden. Die Chancen des Klägers auf eine Entschädigung sind nicht schlecht und es wäre die erste, die in der Finanzgerichtsbarkeit jemals gezahlt würde.

Sollte der Kläger Recht bekommen, könnte dies auch bedeuten, dass viele andere Steuerzahler in der Bundeshauptstadt für lange Wartezeiten entschädigt werden. "Das ist ein Pilotverfahren", so der Kläger.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Entscheidung, Entschädigung, Finanzgericht
Quelle: www.tagesspiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2014 16:31 Uhr von Schmollschwund
 
+32 | -4
 
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Zeigt mal wieder: Wenn wir denen nicht in den A... treten, dann bessert sich für uns nichts.

Schon traurig, wir bürgen für Europa, wir gleichen die Schäden der Deppen der Landesbanken aus (die nicht mal geprüft hatten, ob tatsächliche Gegenwerte vorhanden waren), wir zaheln für Sozialleistungen die gar nicht mehr erbracht werden (oder nur nach massiven Protesten bzw. langwierigen Verfahren). wir helfen der Wirtschaft seit mehr als 10 Jahren auf die Beine zu kommen, wir werden kalt Enteignet, die Rente ist nicht sicher, die private Vorsorge erst Recht nicht (nur ne Verarschung, weil die genau wissen, dass keiner sagen kann was morgen ist. So ist man mit Sicherheit auf der sicheren Seite. Ist deine Altersvorsorge in 10 Jahren weg, dann sind die auch schon längst weg. Die Amis "durften" es ja schon erleben, wir sind halt ein paar Jahre später dran. Man gönnt sich von unserem Geld 80 Millionen im Jahr, man erhöht seine Diäten um sage u schreibe 10 %... Die Überschüsse der Krankenkasse fließt nicht zurück, sondern in die Hände der Pharmakonzerne. Die Rentenentlastung wurde im Eilverfahren gestoppt. Dem Bürger werden in einer Nacht u Nebel Aktion die Möglichkeiten genommen, zu erfahren, was mit ihrem Geld passiert. die Korruption wird bekämpft, indem man sagt, das Weisungsgebundenheit nachgewiesen werden muss. Das Kindergeld wird nicht erhöht.

WAS!!!! Wollt ihr nich alles mit Euch machen lassen!

Und btw. machen all diese Dinge Eure Arbeitsplazt (sei froh, dass du Arbeit hast) wett u wert?
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16.03.2014 17:04 Uhr von ein_fremder
 
+9 | -2
 
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@ Schmollschwund
*kleinlaut*: aber das Kindergeld soll doch um zwei Euro erhöht werden...
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16.03.2014 17:50 Uhr von einerwirdswissen
 
+7 | -0
 
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Aus eigener Erfahrung kann ich sagen,dass dem Kläger für den Zeitraum bis zur Bearbeitung/Auszahlung Zinsen und Zinseszins gezahlt werden.Dazu kommen noch mal 5% extra zum Grundzins.
Mehr wird er auch nicht zugesprochen bekommen.
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17.03.2014 08:39 Uhr von Azureon
 
+3 | -1
 
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"Im umgekehrten Fall verlangen die Behörden eine schnellstmögliche Reaktion von den Bürgern, sie selbst machen aber, was sie wollen. "

So isses, grad das Finanzamt ist ganz schnell dabei wenn sie Geld wollen. Dann wird dir dein Konto so schnell unterm Arsch weggepfändet, dass du nicht mal "Moment" sagen kannst. Andersrum wartest du monatelang auf deine Steuerrückzahlungen.

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