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EU: Gemeinsame Aussprache für Euro-Bonds von Spitzenkandidaten von Rot und Schwarz

Auf der EU-Ebene haben sich SPD-Kandidat Martin Schulz und der konservative Jean-Claude-Juncker zusammen für die Einführung von Euro-Bonds stark gemacht.

"Ich bin nach wie vor für Euro-Bonds, musste aber zur Kenntnis nehmen, dass es dafür in absehbarer Zeit keine Mehrheiten gibt", so Schulz. Juncker äußerte, dass er sich schon 2010 für die Bonds ausgesprochen habe, derzeit die Bedingungen in der Euro-Zone aber nicht stimmen würden.

Langfristig gesehen seien die Euro-Bonds aber das richtige Instrument, so Juncker weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Schwarz, Rot, Bonds
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2014 14:37 Uhr von muhkuh27
 
+9 | -1
 
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Ist ja nicht ihr Geld worum es geht. Egal ob alles Pleite gehen wird, die werden immernoch ihr Gehalt bekommen.
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16.03.2014 14:45 Uhr von quade34
 
+5 | -2
 
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Schulz für SPD und Juncker ist kein Deutscher. Die Bonds treffen hauptsächlich Deutschland. Die deutschen Konservativen sollten sich in Europa nicht mit solchen "Freunden" abgeben.
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16.03.2014 15:14 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -1
 
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Irre ich mich,oder hat unser Finanzministerlein Euro-Bonds abgelehnt.Oder bekommen wir bald nen neuen Finanzminister?

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