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USA: Milliardär schloss die höchste Lebensversicherung aller Zeiten ab

Ein bisher nicht genannter Milliardär aus Silicon Valley (USA) hat die wertvollste Lebensversicherung der Welt abgeschlossen.

Sein Finanzberater Dovi Frances sagte, es habe sieben Monate lang gedauert, bis man 19 Versicherungsgesellschaften zusammen hatte, die die Lebensversicherung in Höhe von umgerechnet 144,5 Millionen Euro übernahmen.

Damit wurde der alte Rekord von David Geffen übertroffen, der sich im Jahr 1990 für rund 72 Millionen Euro versichern ließ. Das "Guinness Buch der Rekorde" bestätigte dies am Donnerstag.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Milliardär, Lebensversicherung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2014 14:44 Uhr von Zickzackdenker
 
+11 | -2
 
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Es gibt Leute, die kriegen den Hals nicht voll!
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16.03.2014 16:28 Uhr von KELEBEK-
 
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Jetzt haben seine Angehörigen erst Recht einen Grund ihm den Tod zu wünschen.
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16.03.2014 16:30 Uhr von Lornsen
 
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sicher eine gute Provision für den Finanzberater.
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16.03.2014 18:00 Uhr von Biblio
 
+1 | -2
 
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"wozu eine lebensversicherung wen man so enorm reich ist? "

Frag mal einen Versicherungsspezialisten, was es mit Versicherungen tatsächlich auf sich hat. Ist praktisch sowas wie Schutzgeld ... nennt sich aber Versicherung.
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16.03.2014 20:08 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Manche Leute haben sich mit sowas ihr eigenes Todesurteil unterschrieben!
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16.03.2014 23:24 Uhr von Budweiser
 
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in deutschland haben viele eigentümer von mittelstandsfirmen millionenschwere lebensversicherungen.
wenn sie nämlich sterben sollten, will der staat erbschaftssteuer, und oftmals muss dafür dann die familienfirma zerschlagen und verkauft werden, inkl. entlassung der mitarbeiter.
jeder verantwortungsvolle eigentümer einer mittelstandsfirma (kann auch mal ein paar 1000 angestellte haben) sichert sich auf die art ab, damit im todesfall die erben eben die steuer aus dem versicherungserlös zahlen können und nicht die firma deswegen zerstört wird.

was in amiland evtl. dämlich ist, ist hier leider bittere notwendigkeit.

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