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Malaysia bittet internationale Gemeinschaft um Hilfe, um Flug MH370 zu finden

Die malaysische Regierung kann die verschwundene Boeing 777 ohne internationale Hilfe nicht finden. Deshalb hat die Regierung des Landes nun die internationale Gemeinschaft um deren Hilfe gebeten.

Flug MH370 ist seit mehr als einer Woche verschwunden. Die Suche nach dem Passagierflugzeug über dem chinesischen Meer ist zuvor abgebrochen worden. Zuletzt wurde aufgrund einer gezielten Kursänderung der Maschine über eine Entführung spekuliert.

Die Suche wird derzeit unter Beteiligung von 25 Ländern durchgeführt, so der Verkehrsminister Malaysias, Hishamuddin Hussein. Bislang hätten sich aber einige Staaten dagegen gewehrt, Militär-Daten zu veröffentlichen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hilfe, Flug, Malaysia, Gemeinschaft
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2014 13:21 Uhr von ZzaiH
 
+1 | -5
 
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was ist da in der region eigentlich los?

wie kann ein flugzeug einfach *puff* machen - allein china dürfte die hälfte der welt per radar erfassen dürfen (mindestens) und die in der nähe liegenden länder wie indien&pakistan überwachen natürlich auch nicht den luftraum

passt der absturz gerade nicht in die außenpolitik - schließlich muss der krimkrieg ja angeschoben werden, nich wahr?
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16.03.2014 13:23 Uhr von nchcom
 
+3 | -1
 
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Ich denke mal die müssen nur das Flugzeug finden und brauchen nach dem Flug nicht mehr suchen.

Gruß an den Checker - Gute Nacht
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16.03.2014 13:40 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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@ ZzaiH

Du überschätzt die Fähigkeiten von Radar und die Fähigkeiten der genannten Länder ganz massiv.
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16.03.2014 13:45 Uhr von ZzaiH
 
+2 | -0
 
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@perisecor

also bitte...
pakistan, china und indien sind atommächte, die aufgrund dessen schon ihren und den angrenzenden luftraum im auge behalten
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16.03.2014 13:50 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
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@ ZzaiH

Atommacht hat damit nichts zu tun.

(Bodengestütztes)Radar unterliegt nun einmal bestimmten Reichweitenbegrenzungen. Modern(ste) Technologien können die Ergebnisse etwas verfeinern, viel hilft das aber letztlich nicht.


Nicht grundlos sind die Haupt-Radar-Elemente eines Flugzeugträgers seine AWACS und die von anderen Schiffen die Bordhelikopter, obwohl sie eine weit weniger gute Plattform an sich darstellen als die Schiffe selbst.



Ich bleibe bei meiner Aussage: Du überschätzt die Fähigkeiten von Radar im Allgemeinen und die Fähigkeiten der beteiligten Länder deutlich. Vietnam´s militärisches Radar z.B. basiert original auf Sowjettechnologie der 50er und 60er Jahre. Gerade in diesen Teilen Asiens gibt es massive Radarlücken, wie man sie aus Nordamerika oder Europa schlicht nicht kennt.
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16.03.2014 13:51 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ Jalapeno.

"Ich denke, du unterschätzt die Fähigkeiten von Weltraumüberwachung und die fähigkeit einiger Länder ganz massiv."

Nein.
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16.03.2014 15:22 Uhr von ZzaiH
 
+1 | -0
 
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@peri

also nochmal der ungefähre ort des "verschwindens" liegt an einer der meist befahrenen wasserstraßen der welt - da tummelt sich die marine aller atommächte und die sollen da keine luftüberwachung am start haben?

klar die merke auch erst, wenn ne rakete abgefeuert wurde, wenn jemand beim einschlagort die zeitungen anruft oder wie?
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16.03.2014 16:38 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ ZzaiH

Welche "Marine" tummelt sich denn da ganz aktuell und mit welchem Schiff und welches Luftüberwachungsradar ist auf diesem Schiff installiert?

Und warum hältst du dich so am Begriff Atommacht auf? Bis auf die USA und teilweise die VR China vernachlässigt jede andere Atommacht das restliche Militär massiv, weil erhebliche Teile des Budgets in eben jene Atomwaffeninfrastruktur fließt.



"klar die merke auch erst, wenn ne rakete abgefeuert wurde, wenn jemand beim einschlagort die zeitungen anruft oder wie?"

Für eine solche Erkennung sind teilweise völlig andere Sensoranlagen zuständig.

Dazu kommt, dass in aller Regel militärische Radaranlagen auf Militärschiffen eben nicht (die ganze Zeit) angeschaltet sind.


Nehmen wir als das optimale Beispiel einen Arleigh-Burke Flight II, der neben dem wohl besten Surface-to-Air Radar (SPY-1) idR dieses auch 24/7 laufen lässt, weil AEGIS ein Gesamtkonzept ist: Dann hat man trotzdem nur eine Reichweite von etwa ~150-200nm.

Die beiden nähsten Schiffe mit AEGIS, das ist bekannt weil sie an der Rettungsmission teilnehmen, sind DDG-91 und DDG-100. Beide befanden sich zum fraglichen Zeitpunkt in der Nähe der indonesischen Küste (bzw. offiziell im Südchinesischen Meer) bei einem Manöver, waren also außerhalb oben genannter Radar-Reichweite. Das dürfte auch auf das Radar potentieller AWACS der Trägergruppe zutreffen, sofern überhaupt eine in der Luft war.



Ganz im ernst: Malaysia hat nicht mal eine 24/7 Alarmrotte. Keines der angrenzenden Länder ist technologisch, finanziell, ausbildungstechnisch oder zumindest massenmäßig eine ernsthafte Militärnation (man könnte hier Singapore teilweise als Ausnahme sehen, aber halten wir uns mal nicht an Kleinigkeiten auf).

Bis Indien oder zur VR China - und auch diese Länder verfügen über keine Radarhochtechnologie - kam der Flug höchstwahrscheinlich nicht. Des Weiteren konzentriert Indien seine modernen militärischen Fähigkeiten in Richtung Pakistan, also genau auf die Seite, die am weitesten entfernt von der geplanten Flugroute MH370s liegt.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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