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Credit Suisse: Razzia in der deutschen Zentrale der Bank

Die deutsche Zentrale der Credit-Suisse ist von der Staatsanwaltschaft Stuttgart durchsucht worden. Es hat eine bundesweite Razzia gegeben, weil der Verdacht auf Insiderhandel besteht. Allerdings besteht kein Verdacht gegen die Bank selbst, sondern der Verdacht richte sich gegen einen Mitarbeiter.

Dieser Mitarbeiter kümmerte sich um wohlhabende Kunden der Bank. Er soll Insiderhandel mit den Aktion von Roth&Rau, einem Solarkonzern, betrieben haben. Der Mitarbeiter wurde am Tag der Durchsuchungsaktion der Staatsanwaltschaft frei gestellt.

Eine Sprecherin der Schweizer Bank hatte bislang eine Stellungnahme zu den Vorgängen abgelehnt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bank, Staatsanwaltschaft, Razzia, Zentrale, Insiderhandel, Credit Suisse
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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16.03.2014 11:17 Uhr von Borgir
 
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Man könnte wirklich meinen, dass es im Bankensektor nur noch Verbrecher gibt, die dafür sorgen, dass die Reichen noch reicher werden. Der kleine Steuerzahler kann für Fehler ja bluten.
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16.03.2014 11:53 Uhr von ar1234
 
+2 | -0
 
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Man braucht nicht mal das Gesetz zu brechen. Für Reiche ist sowieso grundsätzlich alles billiger. Zudem können Reiche ihr Geld "Arbeiten" lassen. Das bedeutet, sie bekommen mehr Geld allein deswegen, weil sie viel Geld haben. Deshalb sagt man ja auch "Geld kommt zu Geld".

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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