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Auftrag per Facebook - Falscher Prinz Harry nimmt Handwerker aus Österreich aus

27.500 Euro knöpfte ein Betrüger, der sich als Prinz Harry ausgab, einem österreichischen Handwerker ab, nachdem sich dieser bereits sicher glaubte, den Auftrag seines Lebens erhalten zu haben. Es ging dabei um vermeintliche Restaurationsarbeiten des Parkettbodens im Buckingham Palace.

Das Angebot für den Auftrag veröffentlichte der Betrüger via Facebook unter dem Pseudonym von Prinz Harry, Sohn des britischen Thronfolgers. Statt der Annonce skeptisch gegenüber zu stehen, leistete der Österreicher eine erste Anzahlung von 27.000 Euro.

Angeblich gehörten zur Anzahlung unter anderem die Gebühren, die dem österreichischen Handwerker ermöglichen sollten, eine Gesellschaft in England gründen zu können. Eine Auftragsbestätigung kam danach nicht. Die hinzugezogene Polizei macht dem Handwerker wenig Hoffnung, sein Geld zurückzuerhalten.


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WebReporter: deluxxe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Auftrag, Betrüger, Fake, Prinz Harry, Handwerker
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2014 11:42 Uhr von blade31
 
+11 | -0
 
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sorry aber wie blöd muss man denn sein?
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16.03.2014 11:55 Uhr von Sirigis
 
+2 | -0
 
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Da kann ich blade31 nur zustimmen. Über Facebook? Schlimmer geht nimmer. Außerdem glaube ich diese Geschichte nicht, zumal kein Mensch auf der Welt, der einen Gewerbeschein besitzt, so doof sein kann. Und wehe, irgendeiner von Euch wagt es, mir die letzte Hoffnung zu rauben, dass wir Menschen uns intellektuell zumindest ein klein wenig von Kakerlaken unterscheiden, wobei, wenn ich auf die Krimkrise äuge, fürchte ich, in Hinblick auf die Kurzsichtigkeit unserer Politiker, dass diese Geschichte möglicherweise doch wahr ist. (Kopf auf Tischplatte schmeiße, und ja, den habe mich mir vorher abgeschraubt).
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16.03.2014 12:34 Uhr von jschling
 
+5 | -0
 
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armer Kerl, das hat er nicht verdient
vielleich weiss jemand, wie ich den Mann erreichen kann ?
ich hab hier noch eine Email vorliegen, in der mir 30% von 18 Mio Dollar garantiert werden, wenn ich mein Konto zur Verfügung stelle um das Geld darauf zu überweisen - da ich gerade etwas ausgelastet bin würde ich für einen kleinen Boni von 4-5% wohl jemand anderem die Chance auf diesen relativ lukrativen Nebenjob geben. Man lernt dabei zwar nicht die königliche Familie kennen, aber der Sohn eines ranghohen Generals eines südost-asiatischen Landes ist doch auch schon was, der hat bestimmt Beziehungen.

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