16.03.14 09:23 Uhr
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Köln: Mädchen fällt in Fluss, Mann versucht sie zu retten und verschwindet im Wasser

In Köln ist ein Mädchen in den Rhein gefallen, ein Jogger, der dies gesehen hat springt in den Rhein, um das Mädchen zu retten. Doch nun fehlt jede Spur von dem Mann. Das Mädchens ist ertrunken.

Zwei Mädchen spielten an einem Spielplatz, das eine verletzte sich und wollte ihre Hand am Rhein kühlen, beide fielen dann aber aus noch ungeklärter Ursache rein. Die Ältere könnte dank eines Joggers und einer Joggerin gerettet werden, der Jogger wurde allerdings von der Strömung mitgerissen.

Die Joggerin hielt ihm einen Ast hin, den er aber nicht erreichen konnte. Nach einer Zeit ging er unter. Von ihm fehlt jede Spur.


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WebReporter: NewsTimer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Köln, Mädchen, Rettung, Fluss, Ertrinken
Quelle: m.n24.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2014 09:25 Uhr von blade31
 
+16 | -4
 
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schreibst du immer in jedem Absatz das gleiche?
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16.03.2014 09:29 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -2
 
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hää?
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16.03.2014 10:31 Uhr von ghostdog76
 
+6 | -10
 
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genau benjamin, ich bin auch dafür die kinder in den keller zu sperren, das sowas nicht wieder passiert...
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16.03.2014 10:39 Uhr von alex070
 
+5 | -1
 
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Tragisches Ereignis, auch in bester Absicht gilt doch immer bei Rettung der Grundsatz Eigensicherung vor Fremdsicherung.

Wer nicht gut schwimmen kann, sollte nicht in einen Fluss mit höher Strömung springen, sondern versuchen anders zu helfen.

Zudem lösen die Temperaturen einen Schock aus, Muskeln erkalten sehr schnell, verkrampfen und haben nur geringe Leistung. Übliche Joggerkleidung sollte sich zumindest nicht so sehr vollsaugen mit Wasser.

Vielleicht konnte er aber auch gut schwimmen und es ist etwas anderes unvorhergesehenes passiert bzw. die Temperatur nicht bedacht (Kollision mit einem Gegenstand, Krämpfe, Schock, Unterströmung,...)

Sehr trauriges Ereignis, wenn Helfer bei der Rettung selbst zu schaden kommen.
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16.03.2014 10:41 Uhr von alex070
 
+5 | -2
 
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@ghostdog76

"genau benjamin, ich bin auch dafür die kinder in den keller zu sperren, das sowas nicht wieder passiert..."

Nun, es besteht ja immer noch ein sehr großer Unterschied Kinder bei der Jahreszeit an einem großen fliessenden Strom unbeaufsichtigt spielen zu lassen oder sie so sehr zu überwachen das man sie in den Keller sperren muss um ihre Sicherheit zu garantieren, oder?
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16.03.2014 12:26 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -0
 
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Ständige Sprünge der Zeitformen, plötzlichers Hinzufügen weiterer Personen.

Der Autor hat alles richtig gemacht, wenn es ihm darum ging, den Leser zu verwirren...
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19.03.2014 21:55 Uhr von Thomas66
 
+0 | -0
 
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ghostdog76
Was soll der Quatsch? natürlich nicht in den Keller sperren, aber man sollte se schon im Auge behalten.

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