15.03.14 15:01 Uhr
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Leipzig: Lesung von Thilo Sarrazin auf der Buchmesse fand unter Polizeischutz statt

Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse fand am gestrigen Freitag auch eine Lesung des ehemaligen Berliner Senators und Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin aus seinem neuen Buch "Der neue Tugendterror" statt.

Obwohl es im Vorfeld keine konkreten Drohungen gegeben hatte, sah sich der Verlag gezwungen, die Veranstaltung von sieben Polizisten und fünf Personenschützern bewachen zu lassen. Die Veranstaltung wurde aber zeitweise nur von Einzelnen mit Trillerpfeifen gestört.

Ebenfalls von vier Personenschützern bewacht wurde eine Lesung des 18-jährigen arabischstämmigen Dichters Yahya Hassan. Weil er in seinen Gedichten die rückständige Erziehung, den Frauenhass und die Schulvernachlässigung im Islam kritisiert, zog er den Zorn von radikalen Islamisten auf sich.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Leipzig, Thilo Sarrazin, Buchmesse, Lesung, Polizeischutz
Quelle: www.bild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2014 15:10 Uhr von Borgir
 
+41 | -7
 
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Man kann heutzutage nicht mehr seine Meinung sagen ohne um sein Leben fürchten zu müssen weil ein paar Hohlbratzen meinen, andere Meinungen unterdrücken zu müssen.
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15.03.2014 15:37 Uhr von Sirigis
 
+23 | -7
 
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Sind es nicht gerade diese netten radikalen Islamisten, die von jenen Menschen mit Trillerpfeifen (Niemand ist illegal, etc.) so hofiert werden? Nur mal so ein Gedanke von mir. Ich finde als Frau jedenfalls die Einstellung von Yahya Hassan sehr sympathisch.

@Borgir: ja mit unserer hochgepriesenen Meinungs- und Redefreiheit geht es gewaltig den Bach hinunter.
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15.03.2014 15:53 Uhr von GroundHound
 
+8 | -28
 
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15.03.2014 16:35 Uhr von quade34
 
+9 | -4
 
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Die Polizei muss schon wieder schützen. Vor wem? Vor der Brut aus den Ideologien des Faschismus. Der fängt immer so an.
Wer so gegen Bücher vorgeht, steckt sie auch bald in Brand.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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15.03.2014 19:56 Uhr von blaupunkt123
 
+13 | -2
 
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Also sind sozusagen die extremen Linken die neuen Isalmisten in Deutschland.

Die Linken verbieten Bürgen den Mund und greifen Sarrazin an.

Und die Islamisten greifen den anderen Autor an.

Einfach nur noch traurig in einem Land, in dem doch angeblich Meinungsfreiheit herrscht.

Aber was will man in Deutschland auch noch bei diesem Ausländeranteil erwarten. Die Ausländer wählen doch dann alle die Linken und Grünen, damit am Ende die ganze Familie einwandern kann.
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15.03.2014 21:54 Uhr von bigX67
 
+3 | -18
 
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16.03.2014 00:23 Uhr von Lornsen
 
+5 | -3
 
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Lenins nützliche Idioten haben Freigang!
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16.03.2014 05:45 Uhr von Sirigis
 
+6 | -0
 
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@bigX67: welchen Führer meinst Du in Deiner Verblendung nochmal? Ich kenne Herrn Sarrazins Erstlingswerk nur auszugsweise. Manche der veröffentlichten Thesen kann ich aus eigener Erfahrung unterschreiben, andere wiederum befremden mich. Ich brauche keine Führer, ich orientiere mich ausschließlich an Menschen wie z.B. dem Bruder von Daniel S. aus Weyhe der der dümmlichen Hetze sowohl aus ultrarechten Kreisen wie auch aus ultralinken Kreisen lautstark erfolgreich entgegengetreten ist, weil er es satt hatte, dass der Tod seines Bruders von einer der beiden Seiten instrumentalisiert wird. Nur wieder meine Meinung.
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16.03.2014 16:05 Uhr von bigX67
 
+2 | -5
 
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ja - soweit ist es in unserem land gekommen, niemand darf mehr gegen unterdrückung, rassismus oder faschismus position beziehen, ohne ausgegrenzt, beleidigt oder denunziert zu werden.
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17.03.2014 13:15 Uhr von heinzinger
 
+1 | -2
 
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bigX67

"Position beziehen" hört da auf, wo die Rechte anderer beeinträchtigt werden.
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17.03.2014 13:30 Uhr von apolda_1st
 
+2 | -3
 
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Na heinzinger das hast du aber nett auswendig gelernt. Vielleicht solltest du die Schinken von Sarazin nochmal inhaltlich prüfen und deinen Spruch darauf anwenden, möglicherweise fällt dir da was auf.
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18.03.2014 02:54 Uhr von bigX67
 
+1 | -2
 
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<<<"Position beziehen" hört da auf, wo die Rechte anderer beeinträchtigt werden. >>>

RICHTIG.
aber fasst euch erstmal an die eigene nase, bevor ihr über das verhalten von anderen jammert.
rechte thesen dürfen also nicht angezweifelt werden, soso.
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18.03.2014 12:35 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -1
 
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Heutzutage hasst man modern. Man ist keinesfalls Faschist, man ist Islamkritiker und natürlich Pro Israel.
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19.03.2014 12:59 Uhr von heinzinger
 
+0 | -0
 
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Natürlich dürfen rechte Thesen angezweifelt werden, aber nicht indem man die Lesung stört oder gewalttätig wird.

Ich vermute, dass Herr Zarrazin nach der Lesung für eine Diskussion zur Verfügung stand?

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