15.03.14 14:33 Uhr
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Formel 1: Piloten fürchten Unfälle wegen Benzinlimit

Aufgrund des in dieser Saison eingeführten Benzinlimits haben die Piloten in der Formel 1 Angst vor Auffahrunfällen. Es haben sich auch schon einige Fahrer über das Limit beschwert, unter anderem Sebastian Vettel und Fernando Alonso.

Die Fahrer dürfen in der anstehenden Saison nur noch 100 Kilogramm, also etwa 130 Liter Treibstoff, verwenden. Benzin könnte gespart werden, wenn die Fahrer vor Kurven deutlich früher vom Gas gehen würden. Dies bedeute jedoch Gefahr für die nachfolgenden Rennwagen.

"Es ist wie in jeder anderen Situation auch: Wenn ein Fahrer unerwartet langsamer wird, muss er sicher stellen, dass er keinen Fahrer hinter sich hat", so der Renndirektor des Rennens im australischen Melbourne, Charlie Whiting.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Benzin, Limit, Auffahrunfall, Befürchtung
Quelle: www.sport1.de

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15.03.2014 14:51 Uhr von jschling
 
+4 | -1
 
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Was immer man auch von den neuen Regeln, den Autos denkt: offensichtlich wird es ja nicht wirklich unerwartet sein, wenn man sich jetzt schon nen Kopp darüber macht

ansonsten zur F1:
schöne Konstellation der "wirklich guten Teams" (Mercedes, Ferrari, Red Bull und McLaren)
aber schrecklicher Sound, da kann man ja besser auf ne Kartbahn gehen
und ohne Benzin-Limit (nicht Nachtanken dürfen, dadurch regelt die Menge per se schon automatisch) wäre es sicherlich interessanter
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15.03.2014 17:01 Uhr von Schäff
 
+1 | -4
 
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Wenn der Spritmangel wirklich zu einem Sicherheitsproblem wird, müsste man die Autos doch sicherlich dahin modifizieren können, dass der Fahrer kurz vorher von der Elektronik gewarnt wird.
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15.03.2014 18:33 Uhr von Karl_Kolumna
 
+2 | -1
 
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Hier wird mit irgendwelchen Aussagen wieder billig Aufsehen erregt...
Das ist extrem unwahrscheinlich, denn die Fahrzeuge haben ja nicht nur die 130 Liter an Bord, sonder noch zusätzlichen Sprit, um es zurück in die Box zu schaffen nach dem Rennen (Pflicht). Die wirklich verbrauchte Menge wird gemessen und an die Rennleitung geschickt. Somit hätte der Fahrer sowieso verwachst, wenn man über das Limit hinaus ist... Und das wüssten Fahrer und Team somit auch.
In vielen Rennserien weltweit ist es doch sogar üblich, dass nachgetankt wird. Somit könnte das Ausrollen jederzeit passieren...
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15.03.2014 20:03 Uhr von Maika191
 
+3 | -0
 
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Hach ja, gute alte Zeit von 1991 - 2001.
Da gabs in meinen Augen mit die besten Rennen in der Formel 1 Geschichte.
Da war alles dabei, Wut, Trauer, Freude. Wie oft saß ich so davor O_O und hab mir gedacht, geile Scheiße.
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15.03.2014 20:49 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+0 | -0
 
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Ich bin zwar kein Fan des Rennsportes, aber als mir heute ein Kumpel so einiges von den Neuerungen erzählt hat und ich das hier lese, muss ich wohl auch keiner mehr werden.
Da wird der Privatjet von einem der Bosse wohl mehr Sprit von A nach B verbrauchen als die gesamten Fahrer während der Saison.
Ich hoffe, dass die Zuschauer gehört werden und endlich den Sport wieder so genießen können, wie sie ihn mögen; ansonsten sehe ich für die Zukunft schwarz.
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15.03.2014 21:55 Uhr von Puma26
 
+1 | -2
 
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Dann müssten die Fahrer ja aufpassen und reagieren und könnten nicht alles irgendwelchen elektronischen Systemen überlassen.
Wie grausam das den überbezahlten Schwachmaten zuzumuten.
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16.03.2014 00:17 Uhr von Lornsen
 
+3 | -0
 
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in der nächsten Saison bekommen alle eine Anhängerkupplung und müssen zehn Runden mit einem Klaufix drehen.
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17.03.2014 18:10 Uhr von chaotiker1
 
+2 | -0
 
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Langsam wird es absolut lächerlich. Ich war (und bleibe) Formel 1 Fan und schaue auch weiter. Aber derzeit wird alles kaputt reglementiert. Ich will ein RENNEN sehen, keinen Sprit-Spar-Wettbewerb. Das hat einfach NICHTS mit Formel 1 zu tun.

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