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USA: Hunde und Katzen sollen bald nicht mehr auf Hawaii gegessen werden dürfen

In Deutschland schützt Katzen und Hunde das Schlachtverbot davor, auf dem Mittagstisch zu landen. In vielen anderen Kulturen, besonders in Asien, ist das Essen der Tiere gang und gäbe.

Auf der US-amerikanischen Inselgruppe Hawaii ist das anders. Dort werden Hunde und Katzen als Delikatesse gegessen - bislang noch jedenfalls. Tierfreunde versuchten jetzt vor einem Gericht zu erstreiten, dass das Schlachten von Katzen und Hunden unter Strafe gestellt wird.

In Deutschland versuchten die Jungen Liberalen (FDP) im November 2013 übrigens, das Schlachtverbot zu lockern und das Schlachten von Katzen und anderen Tieren so nicht mehr unter Strafe zu stellen. Der Antrag wurde jedoch bislang nicht weiter verfolgt.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Hund, Verbot, Katze, Hawaii, Schlachten
Quelle: amerika-nachrichten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2014 14:19 Uhr von der_trompete
 
+4 | -7
 
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Ein Meilenstein in der Tierschutzgeschichte. Es dürfen 2014 schon keine Haustiere mehr in den USA gegessen werden.

[ nachträglich editiert von der_trompete ]
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15.03.2014 14:24 Uhr von SpankyHam
 
+11 | -8
 
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wieso tierschutz? ich will essen was ich will, egal ob hund und katz

[ nachträglich editiert von SpankyHam ]
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15.03.2014 14:27 Uhr von der_trompete
 
+3 | -4
 
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Ja was für ein Glück das es nur um Leben geht ich stell mir grade vor was hier los wär wenn du die Gleiche Meinung beim Geschlechtsverkehr hättest und du auf Kinder stehst.

[ nachträglich editiert von der_trompete ]
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15.03.2014 14:32 Uhr von mmk1988
 
+11 | -1
 
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schwieriges thema. Ich liebe Katzen und Hunde, aber ist das Leben z.b. einer Kuh weniger wert?
Fragt das mal einen Menschen Indischer Herkunft...
Für mich sind Katzen und Hunde Haustiere und ich würde sie nicht essen, außer vielleicht in größter not.
Für den einen Delikatesse für den anderen Nogo.
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15.03.2014 14:43 Uhr von der_trompete
 
+0 | -2
 
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Naja heute wieder gelesen, Ziege bei lebendigem Leib gehäutet, danach Foto mit Tochter auf Facebook gepostet (Tier lebt noch), letztes mal Katze für 5 Minuten in der Mikrowelle, das Tier lebt noch 90 Minuten weiter mit geschmolzenem Schädel, dann gestern Jungbulle für Festspiele mit Benzin angezündet und nachher erstochen.. Da las ich ein Bild von Veggiefriend mit Schweinebabys neben einer Katze um darauf hinzuweisen das beide Leben gleichwviel Wert sein sollten. Dann las ich das in der Zivilisierten Welt nun --bald-- auch keine Frauen mehr gestein... ehm! Katzen und Hunde mehr gegessen werden dürfen! Die 2 Tierarten mit Daseinsberechtigung) Ein Schritt richtung 1970 na Glückwunsch!

[ nachträglich editiert von der_trompete ]
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15.03.2014 14:58 Uhr von quade34
 
+5 | -2
 
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In Ländern, in denen es zur Kultur gehört, diese Tiere zu essen, werden sie nicht als Haustiere gehalten und nicht als solche betrachtet. Die Essgewohnheiten sind auf der ganzen Welt verschieden. Ob Affen, Meerschweine, Hunde, Katzen,verschiedene Vögel und auch Insekten, es ist Nahrung für die jeweiligen Bewohner . Es ist ein Irrsinn, dass bestimmte Leute anderen vorschreiben wollen, was zu essen ist und was nicht. Es gibt auch Meinungen zum Leben der Pflanzen.
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15.03.2014 15:24 Uhr von jschling
 
+1 | -0
 
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ich hatte haustiermässig Hund und habe noch Katze und würde diese beiden garantiert nicht essen, aber vom grunsätzlichen her habe ich kein Problem damit (würde ich vielleicht sogar selber versuchen *g*)
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15.03.2014 15:47 Uhr von IM45iHew
 
+3 | -0
 
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Natürlich ist es kulturell bedingt das wir keine Hunde und Katzen essen. Ganzheitlich gesehen ist es eher paradox dass wir z.B. Schweine mit einem sehr stark ausgeprägtem Szialverhalten in einen Stall ohne Sonnenlicht pferchen dürfen. Auf der anderen Seite aber bestraft werden wenn wir einen Hund schlachten...

Nebenbei: Ich bin kein Hundehasser und hatte auch schon einen den ich über alles geliebt hab ;) Ausserdem bin ich nicht dafür Hunde in einen Stall ohne Sonnenlicht zu stecken sondern für eine bessere Tierhaltung im Nahrungsmittelbereich.
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15.03.2014 16:36 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Dann doch lieber lecker Meerschweinchen in Bolivien.
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15.03.2014 23:09 Uhr von wombie
 
+0 | -0
 
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So ganz verstehe ich das nun nicht. Solange die Vieher schnell sterben isses doch voellig ok?

Ansonsten muesste man naemlich logischerweise auch Pferdefleisch und selbst Schweinefleisch verbieten, die werden naemlich auch (selten) als Haustier gehalten.
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16.03.2014 05:59 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Ich lebe in Thailand, wo es im Norden gang und gäbe ist Hunde zu essen. Das machen diese Bevölkerungsschichten genauso lange wie wir Lamm-, Hammel-, Hühner-, Enten-, Gänse-, Pferde-, Rind-, oder Schweinefleisch essen. Mit welchem Recht dürfen wir den Leuten ihre Nahrungsquelle verbieten?

In meinem Wohnort, im Süden Thailand kommt es seltener vor, dass Hunde und Katzen fängt, um gegessen zu werden. Von Zeit zu Zeit werden streunende Tiere, die kein Halsband tragen eingefangen, um so Zustände, wie in europäischen Staaten vorzufinden sind, ausgeschlossen werden.

Ich selbst habe 3 Katzen und die müssen sich nicht fürchten einmal im Topf zu landen, da auch sie ein Halsband tragen.

Würde sich trotzdem mal jemand an meinen Katzen vergreifen und ich dies sehen würde, hätte er eine ganze Zeit lang ein weniger gutes Leben, da dies hohe Strafen mit sich zieht.
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16.03.2014 06:44 Uhr von Sinaara
 
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Andere Länder andrer Geschmack, was für uns Haustiere sind sind ist bei andren halt Nutztiere....
Aber ich kenne keinen aus Hawaii der sowas jemals gegessen hat, wenn dann Randgruppen.......
Egal woanders essen sie Spinnen oder sehen vom aussterben bedrohte Tierarten als potenzsteigernd an was ist jetzt schlimmer.
Ja ok für uns sinds halt die treuen Begleiter und Kuscheltiere....
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18.03.2014 00:49 Uhr von mcdar
 
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Scheinheiligkeit ist das Problem, denn Fleisch ist und war immer Fleisch, und was den Leuten im Kopf spuckt ist die blinde Gewohnheit. Gesetze zum Schutz der Haustiere wurden auch nur aus praktischen Gründen(...wenn der Nachbar mal Hunger hat...) und aus der Vermenschlichung der Tiere erhoben. Beutetiere sind deswegen immer Pflanzenfresser, da diese die leichteste Beute darstellen, ohne dass der Jäger viel Energie verlieren muss. Sie werden auch bevorzugt gehalten, da sie kein Jagdtrieb haben und des Bauern Herde nicht dezimieren. Jedes Tier isst auch "Dreck" mit, aber es gibt nicht umsonst Aasfresser. Für andere Gifte ist nur der Mensch verantwortlich.
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18.03.2014 11:06 Uhr von Spellingnazi
 
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Hunde sind keine Wildtiere und wurden vom Menschen domestiziert. Somit sind auch alle Hundearten die wir kennen praktisch von uns erschaffen, aber alle mit der Absicht uns entweder zu schützen oder halt süße Haustiere zu sein. Kühe haben wir zu Milch & Fleischerzeugen gezüchtet. Haben wir so eine große Hungersnot, dass wir es jetzt für wichtig empfinden Hunde zu essen oder als essbar gelten zu lassen?
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18.03.2014 14:27 Uhr von orbit_power
 
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Nun, um solche Köstlichkeiten zu verspeisen brauch man auch nicht unbedingt so weit ins Ausland reisen.! Siehe den Schweizer der darf und das sogar rein rechtlich. Hier mal die Quelle dazu ( Geräucherter Hund – ein legaler Schweizer Pausensnack ) -->> http://www.focus.de/...

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