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Ukraine fordert Munition, Waffen und Geheimdienstmaterial von den USA

Die USA erwägen offenbar Waffenlieferungen an die Übergangsregierung in der Ukraine. Die derzeitige Regierung des Landes hatte von den USA Waffen, Munition und Material von Geheimdiensten gefordert. US-Senator John McCain unterstützte dieses Ansinnen.

"Heute hat die Armee nur noch zwei Bestandteile: Taktik und Kampfgeist", so Igor Tenjuch, Verteidigungsminister der Ukraine. Tenjuch, der zur rechtsextremen Swoboda-Partei gehört, äußerte, dass die Armee der Ukraine schon seit 1991 unterfinanziert sei.

Derzeit bereiten sich die Hälfte der 41.000 Mann starken ukrainischen Armee auf den Ernstfall vor. Kampfbereit sind allerdings erst 6.000 Mann.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Ukraine, Forderung, Munition
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2014 13:05 Uhr von Borgir
 
+22 | -1
 
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Russland könnte das gar nicht gefallen, wenn die USA die Ukraine mit Waffen versorgt. Der Swoboda-Partei wird übrigens nachgesagt, nationalsozialistisch, antisemitisch und faschistisch zu sein. Man sollte also genau aufpassen, welchen neuen Despoten man in der Ukraine ausbrüten hilft oder es einfach sein lassen sollte.
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15.03.2014 13:12 Uhr von masteroftheuniverse
 
+47 | -3
 
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so ein bullshit..

anfang der 90er hat die NATO den russen versichert dass NIEMALS NATO-truppen östlich von deutschlands (ost)grenze stationiert werden..als sicherheitsgarantie für russland, welches jegliches militär auf eigenes territorium zurückgezogen hat...(4+2-verträge)

und jetzt schaut mal wer inzwischen östlich von uns der nato beigetreten ist...

putin hat sich dafür dass er komplett hintergangen wurde doch bis jetzt sehr zurückgehalten..

es ist zum kotzen wie unsere versammelte journaille nach krieg schreit- von der bild bis zur ard!


[ nachträglich editiert von masteroftheuniverse ]
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15.03.2014 13:22 Uhr von usambara
 
+4 | -17
 
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15.03.2014 13:24 Uhr von syndikatM
 
+15 | -3
 
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sollte es krieg geben betrifft das auch die deutsche bevölkerung. insbesondere reporter und journalisten sind die maßgeblichen anstifter des krieges, von not, leid, zerstörung und tot. weder der ukrainische, noch der russische soldat tragen schuld. ich hoffe sie sind vernünftig und so anständig zuallererst die aufhetzer aus den medien zu besuchen, bevor der erste mensch in uniform fällt.
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15.03.2014 13:31 Uhr von masteroftheuniverse
 
+3 | -2
 
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@usambara

vllt WILL die ukrainische armee dem gar nichts entgegensetzen oder warum baut man gerade eine "bürgerwehr" auf??
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15.03.2014 13:51 Uhr von einerwirdswissen
 
+7 | -0
 
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Ich glaube nicht,dass Putin so dumm ist und in die Ukraine einmarschieren wird.
Was soll er da.Wenn die Krim zu Russland will,was will die EU / USA dagegen machen? Der Rest der Ukraine kann dann ja zu Europa,wenn sie die finanziellen Einschränkungen in kauf nehmen.
Sollte die Ukraine so dämlich sein und versuchen die Krim mit gewalt zurück zu erobern,dann würden Sie gegen die Statuten der Vereinten Nationen verstoßen und dann dürfte die Nato und auch die USA die Ukraine nicht unterstützen.(Siehe Einmischung und Eroberung/Besetzung eines souveränen Staates).
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15.03.2014 15:06 Uhr von usambara
 
+0 | -4
 
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@einerwirdswissen
die (Schwer-) Industrie ist eng eingebunden in Produktionsprozesse der russischen Industrie u.a. Panzermotoren

[ nachträglich editiert von usambara ]
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15.03.2014 15:16 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -20
 
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15.03.2014 15:30 Uhr von Chegi
 
+6 | -1
 
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War ja klar, jetzt wird eine faschistische Regierung mit Waffen beliefert.
In Lybien Islamisten mit Waffen beliefert.
In Afghanistan die Gotteskrieger von der Mujahedin mit Waffen im Wert von 2 Mrd Dollar beliefert und über 1000 Stinger Raketen waren auch dabei, die haben die Taliban wahrscheinlich bis heute noch.

Das amerikanische Estblishment will unbedingt Europa und Russland in einer einer permanenten Krise halten.

Hier ein sehr aufschlussreicher Artikel:

Krise in Europa nützt den Amerikanern!

http://www.freitag.de/...
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15.03.2014 15:32 Uhr von pest13
 
+3 | -0
 
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@usambara

"...interessantes Video aus der Ostukraine."

Interessantes Video aus Kiev (Maidan 18.02.2014)

http://goo.gl/...
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15.03.2014 15:49 Uhr von Floppy77
 
+3 | -1
 
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Den Afghanen wurden auch mal Waffen und Geheimdienstmaterial gegen die Russen geliefert, später sind die Amis dann selber in Afghanistan einmarschiert.

Nun sollte die Ukraine ihre Forderung nochmal überdenken.
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15.03.2014 17:33 Uhr von Perisecor
 
+1 | -5
 
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@ masteroftheuniverse

"anfang der 90er hat die NATO den russen versichert dass NIEMALS NATO-truppen östlich von deutschlands (ost)grenze stationiert werden"

Das ist falsch.


Deine Schlussfolgerungen sind also ebenfalls falsch.



@ SerienEinzelfall

"Ansonsten masteroftheuniverse hat es treffend beschrieben."

Nein, er liegt mit seinen Ausführungen schlicht falsch.
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15.03.2014 19:32 Uhr von masteroftheuniverse
 
+1 | -0
 
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@perisecor

asche auf mein haupt..
es war manfred wörner, der es 1990 den russen versprochen hat (damals nato-generalsekretär)

nichtsdestotrotz liege ich mit meiner schlussfolgerung richtig dass putin bis jetzt überraschend ruhig geblieben ist, denk nur mal an den geplanten raketenschirm...
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15.03.2014 19:54 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ masteroftheuniverse

Manfred Wörner war nicht in der Position etwas rechtsverbindlich zu versprechen.




"nichtsdestotrotz liege ich mit meiner schlussfolgerung richtig dass putin bis jetzt überraschend ruhig geblieben ist, denk nur mal an den geplanten raketenschirm..."

So einfach ist das ja nicht. Der Raketenschirm ist einerseits natürlich eine Defensiv-Waffe, andererseits tangiert er Russlands ICBM- und vor allem SLBM-Kapazitäten quasi gar nicht.

Und, wohl der wichtigste Punkt, bereits 2009 hat Obama angekündigt, dass man auf Landstationierungen in Europa verzichten wird. Das Thema ist also, was das angeht, längst vom Tisch.



Wo wir aber nun Dinge in den Topf werfen und Projekte aufrechnen: Bulava bzw. das gesamte Projekt Borei. Im Gegensatz zum Raketenschild sind das keine Defensivwaffen.

Noch mehr sogar: Die USA honorieren nach wie vor STARTII und planen keine erneute Einführung von LGM-118.
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16.03.2014 03:18 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
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@ SerienEinzelfall

"Der Schild ist doch genau dafür ausgelegt Interkontinental-Raketen abzufangen."

Ja, aber nicht mit unbegrenzter Distanz.



"Wer glaubt diese Kapazität die in Polen und Tschechien geplant war, hätte auf die Bedrohung durch den Iran abgezielt, sollte vielleicht doch weiter nach Saddams Massenvernichtungswaffen suchen."

Nicht nur gegen den Iran. Schon die extrem geringe Anzahl an Raketen hat gezeigt, dass es hier nicht gegen Russland geht.

Saddam´s Massenvernichtungswaffen wurden übrigens zum Teil durch die UN gefunden - aber warum mit Nebensächlichkeiten aufhalten...



"zum Glück, finde ich gut..."

Und mir wirfst du Uninformiertheit vor? Die Alternative ist jetzt SM-3 - die kann von quasi jeder AEGIS-Plattform eingesetzt und geleitet werden, ist weltweit einsetzbar und kann auch an Verbündete wie z.B. Japan wie Bonbons verteilt werden.

Russland hat sich hier massiv selbst geschadet, denn während der Raketenabwehrschild in Europa offensichtlich Russlands nukleare Kapazitäten nicht beeinträchtigt hat, wird SM-3 genau das ganz massiv tun.



Für die Frage, gegen wen eine Raketenabwehrbasis in Europa denn gerichtet sein könnte, empfehle ich einen Globus, also tatsächlich eine 3D-Abbildung der Erde. Viel zu viele Menschen vergessen, dass der kürzesten Weg von z.B. Russland in die USA nicht über Europa geht - und das das auch bei Weitem nicht der einzige Weg ist...
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16.03.2014 17:23 Uhr von Perisecor
 
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@ SerienEinzelfall

"Aber in Europa haste jede Menge Nato und Ami-Stützpunkte die wären ja ein potentielles Ziel."

SLBM oder die Raketenabwehr sättigen. Wie gesagt, lächerliche 10 Raketen.



"Ist Aegis nicht ein System auf Schiffen?"

Primär.



"Ich denke mal Japans Problem ist nciht Russland sondern China.."

Das ist ja letztlich egal. Wer auch immer SM-3 hat, wird sie im Fall der Fälle auch nutzen - egal gegen wen.




Das Ergebnis ist jedenfalls, dass statt 10 Raketen an einem festen Standort den Russland kennt nun hunderte SM-3 in Dienst sind bzw. in Dienst gehen - und das größtenteils auf variablen Plattformen.

Israel verfügt, entwickelt zusammen mit den USA, mit Arrow 3 übrigens bereits über ein stationäres Anti-Raketen-Schild.
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22.03.2014 22:06 Uhr von masteroftheuniverse
 
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22.03.2014 23:02 Uhr von Perisecor
 
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@ masteroftheuniverse

Wie ich sagte, zugesichert (und damit ist natürlich rechtssicher gemeint, sprich schriftlich) wurde nichts.

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