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SPD will Hoeneß-Urteil ausnutzen - Steuerhinterzieher sollen Angst bekommen

Der Fall Uli Hoeneß soll dafür sorgen, dass andere Steuerbetrüger eingeschüchtert werden. Die SPD will diesen Fall dazu ausnutzen, um Banker zu bestrafen und härtere Strafen durchzusetzen. Dagegen sind Strafen für Steuerverschwendungen nicht in Planung und Politiker bleiben so straffrei.

Bislang sind Steuersünder bis zu einer Steuerschuld von 50.000 Euro straffrei. Geht die Schuld darüber hinaus, werden Zinsen, ein Aufschlag und fünf Prozent der hinterzogenen Gesamtsumme fällig. Dies sei laut NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans nicht genug.

Man sollte laut Walter-Borjans ab dem ersten hinterzogenen Euro zehn Prozent Aufschlag zahlen müssen. Sigmar Gabriel forderte darüber hinaus ein härteres Vorgehen gegen Schweizer Kreditinstitute. Diese sollten gezwungen werden "alles offenzulegen", so Gabriel.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Urteil, Uli Hoeneß, Steuerhinterziehung, Sigmar Gabriel
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2014 12:55 Uhr von Borgir
 
+13 | -3
 
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Wenn man schon dabei ist: Steuerverschwendung sollte ebenso hart bestraft werden. Denn wer das Geld verschwendet, das der Bürger abgezogen bekommt, handelt gegen das Interesse der Bürger. Das sollte hart bestraft werden. Aber Politiker gehen ja meistens straffrei aus, die können machen was sie wollen.
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15.03.2014 15:02 Uhr von quade34
 
+4 | -0
 
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Da hat die SPD wieder ein Pferd gefunden, dass sie eine Weile reiten kann. Bis ein SPD Reiter irgendwann unter die Hufe kommt und der Gaul zum Abdecker muss.
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15.03.2014 15:17 Uhr von R4V3R
 
+3 | -1
 
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Mal ne frage dazu... Wenn es bis zu 50.000€ straffrei ist, darf dann jeder bürger 50.000€ steuern hinterziehen, ohne konsequenzen zu befürchten?
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15.03.2014 16:29 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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R4V3R Wenn es denn so wäre. Aber wer hat schon soviel Geld, dass 50000 an Steuern zusammen kommem. Der Normalbürger wohl nicht.

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