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USA leidet unter Krim-Krise - Staaten stoßen Staatsanleihen in Massen ab

Die USA leiden finanziell unter dem Krim-Konflikt. Verschiedene Staaten haben im großen Stil Staatsanleihen verkauft. Insgesamt wurden alleine in der laufenden Woche Anleihen in der Größenordnung von 100 Milliarden Dollar abgestoßen. China hatte schon Anleihen im Wert von 48 Milliarden Dollar verkauft.

Das Abstoßen der Anleihen geschah sofort nach dem Bekanntwerden der Arbeitslosenzahlen in den USA. Eine weitere Rolle spielte die Krim-Krise, im Zuge derer es zu verschärften Sanktionen gekommen ist.

Berichten des Finanzblogs Zero Hedge zufolge könnten die Massenverkäufe eine russische Strategie sein. Damit sollten die USA finanziell geschwächt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Krise, Krim, Staatsanleihen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2014 12:50 Uhr von masteroftheuniverse
 
+29 | -5
 
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das hat nichts mit der "krim-krise" zu tun..
die usa sind wirtschaftlich am boden da muss "der russe" nicht nachhelfen..
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15.03.2014 13:32 Uhr von IM45iHew
 
+12 | -3
 
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Weiter so!
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15.03.2014 14:40 Uhr von Knutscher
 
+15 | -5
 
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Na dann wird Mutti endlich am Montag vor die Kameras treten und eine Garantie für die USA abgeben.
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15.03.2014 14:46 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -7
 
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China hat 48 Milliarden an US-Staatsanleihen verkauft. Sichtbares Ergebnis? Keines.
"Verschiedene Staaten" (ist die Quelle nicht in der Lage, sie beim Namen zu nennen, oder findet man diese Information belanglos?!) haben angeblich 100 Milliarden an US-Staatsanleihen verkauft. Sichtbares Ergebnis? Wieder keines.
Warum ´angeblich´? Weil die Quelle soweit ich sehen kann (mal wieder) die einzige ist, die diese Nachricht verbreitet.
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15.03.2014 15:04 Uhr von Pura
 
+12 | -3
 
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@TheRoadrunner
China hat über 1Billion an Staatsanleihen, wenn China der USA schaden will machen sie Panikverkäufe. Mit so einem Verkauf würde die USA schneller unter gehen, als dass man Staatsanleihe sagen kann.
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15.03.2014 16:41 Uhr von Justus5
 
+2 | -1
 
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@Pura: Tja, 1 Bio. ohne Limit aufn Markt werfen, das hätte was.
Aber die Chinesen sind ja auch nicht blöd. Wenn sie es langsam machen, kriegen sie mehr. Und es geht ja um viel viel Geld....
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15.03.2014 17:25 Uhr von Perisecor
 
+5 | -12
 
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@ Pura

Selbst wenn die VR China und Russland 100% ihrer Anleihen auf den Markt werfen interessiert das weder die USA, noch sonst jemanden. Käufer gibt´s genug und selbst wenn es keine geben sollte, was utopisch ist, kauft eben die FED die Reste auf.


masteroftheuniverse, IM4iHew und du haben wohl weder in der Schule, noch in der Ausbildung, noch in der Hochschule jemals mit solchen Themen zu tun gehabt. Anders lassen sich solche weltfremden Aussagen kaum erklären.
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15.03.2014 18:29 Uhr von Pura
 
+5 | -1
 
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@Perisecor
Mir Unwissenheit vorzuwerfen ist schwach.
Du kennst den Term "Panikverkäufe"?
Durch Panikverkäufe werden die meisten Anleihen nicht durch den Auslöser abgestoßen, sondern erst wenn der Kurs anfängt zu sinken, dann verkaufen Investoren so schnell wie möglich ihre Anteile. Die Investoren gehen davon aus, dass China einen guten Grund hat und folgen einfach.
In kleinen Dimensionen passiert das tagtäglich an der Börse. Wenn aber 1Billion an Staatsanleihen abgetreten werden zieht der großteil der Investoren nach.
Die FED kann natürlich machen was sie will, aber das würde nur zur Entwertung des Dollars führen.
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15.03.2014 18:33 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -5
 
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@ Pura
Davon abgesehen, dass deine Erwägungen mit meinem Kommentar eigentlich nichts zu tun haben:
Wenn China diese Staatsanleihen auf den Markt wirft und es damit gelingt, die USA in eine Krise zu stürzen, schadet sich China vor allem auch selbst: der Dollar würde abgewertet werden und der Yuan im Umkehrschluss dazu aufgewertet. Somit würden chinesische Produkte in den USA deutlich teurer und folglich schwieriger abzusetzen.
Es kommt aber noch ´besser´: Wenn die USA in eine ernsthafte Krise kommen, wird zudem die halbe Welt folgen - und China auch dort seine Produkte nicht mehr absetzen können. Konsequenz letzten Endes: die Wirtschaft Chinas würde zusammenbrechen.
Falls dir diese Argumente nicht ausreichen: was meinst du denn, warum China überhaupt Staatsanleihen der USA in diesem Umfang hat? Doch wohl kaum aus inniger Verbundenheit - nein, es geht ausschließlich darum, eine angemessene Aufwertung des Yuan zu verhindern.
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15.03.2014 18:56 Uhr von Pura
 
+2 | -1
 
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@TheRoadrunner
Ich glaube du unterschätzt die Lage der Chinesen ein wenig.
1. Bin ich mir durchaus im klaren, dass dies wahrscheinlich einer der letzten Alternativen der Chinesen ist, da sie sich natürlich damit selber schaden. Ich glaube aber der Schaden an der USA würde um einiges heftiger ausfallen.
2. Stimme ich mit dir überein, dass der Yuan aufgewertet wird, aber China hat die gleichen Möglichkeiten, wie die FED auf amerikanischer Seite.
3. Ist der Ankauf der Staatsanleihen eine sichere Investition für China und in einem fiktiven Szenario durchaus ein angemessenes Druckmittel gegen die USA.
Ich bin nicht dafür, dass China meine angesprochene Möglichkeit auch ausführen soll, aber man sollte auch nicht sagen, dass es unmöglich ist.
Die Zeit spielt für China. Wenn China es schafft sein Wirtschaftswachstum beizubehalten und auch die Wirtschaft im eigenen Land ankurbelt, was durchaus der Fall ist, dann kann China sehr schnell die USA als größte Weltmacht überholen. Die USA haben kaum noch Wachstum und dieses besteht auch hauptsächlich aus wackligen Krediten und einer riesigen Schuldenblase. China hat 1,34Milliarden Einwohner, wenn es die Volksrepublik schafft ein nur halb so gutes pro Kopf Einkommen wie die USA hinzubekommen, dann kann sich die USA verabschieden.
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15.03.2014 19:35 Uhr von Perisecor
 
+0 | -4
 
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@ Pura

"Du kennst den Term "Panikverkäufe"?"

Ja, das ist bei Staatsanleihen aber Unsinn. Gerade im Fall der USA werden der Großteil der Anleihen von anderen Staaten, von Pensionsfonds, von Versicherungen etc. gehalten.

Niemand von denen verkauft, nur weil z.B. die VR China verkauft.




" Ich glaube aber der Schaden an der USA würde um einiges heftiger ausfallen."

Die VR China wird ausschließlich durch militärische Macht und einen vermeintlichen Wohlstandsaufstieg zusammengehalten. Ohne Märkte bleibt dieser aus und die Regierung wird kollabieren, während sich das Reich - wie so oft in der Vergangenheit - spaltet.

Weder den USA, noch anderen westlichen Staaten, droht etwas Ähnliches.
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15.03.2014 19:38 Uhr von masteroftheuniverse
 
+1 | -1
 
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@perisecor

und inwiefern hat das nun mit der krim-krise zu tun?

klär mich auf

@unten

ich bezog mich in meinem ersten posting auf den artikel/die überschrift..
also bitte erklärs mir wissender perisecor:
was hat die krim-krise mit der momentanen wirtschaftlichen situation der usa zu tun?

[ nachträglich editiert von masteroftheuniverse ]
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15.03.2014 19:41 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ masteroftheuniverse

Deine Unwissenheit hat nichts mit der Krim-Krise zu tun. Das ist einfach nur ein persönliches Handicap, mit welchem du leben musst.
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15.03.2014 20:28 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ masteroftheuniverse

Der allererste Kommentar hier in dieser News stammt doch von dir:
15.03.2014 12:50 Uhr von masteroftheuniverse

Der Inhalt?
"das hat nichts mit der "krim-krise" zu tun..
die usa sind wirtschaftlich am boden da muss "der russe" nicht nachhelfen.."



Deine Frage, was mein Kommentar hier in der News soll, dürfte sich damit wohl erübrigt haben. Oo
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15.03.2014 20:59 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -2
 
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@ Pura
"Ich glaube du unterschätzt die Lage der Chinesen ein wenig."
Die Chinesen oder ihre Lage? Ich schätze die Macht der Chinesen als sehr hoch und weiter wachsend ein. Ihre momentane wirtschaftliche Lage ist allerdings schwierig wie Google zeigt:
https://www.google.de/... wirtschaftswachstum

"Ich glaube aber der Schaden an der USA würde um einiges heftiger ausfallen."
Es wäre wenn überhaupt ein Phyrrus-Sieg. Die entscheidende Frage ist doch: hätte China davon so viel, den USA einen reinzudrücken, dass man dieses Risiko eingeht? Ich denke nicht.

"aber China hat die gleichen Möglichkeiten, wie die FED auf amerikanischer Seite."
Warum nutzt China diese Möglichkeit denn nicht? ;)

" Ist der Ankauf der Staatsanleihen eine sichere Investition für China"
Wenn man Probleme für die USA provoziert, dann eben genau nicht mehr.
"und in einem fiktiven Szenario durchaus ein angemessenes Druckmittel gegen die USA."
Die Staatsschulden der USA betragen fast 18 Billionen Dollar. Der Anteil, den sie China schulden, ist also relativ gering.

"Ich bin nicht dafür, dass China meine angesprochene Möglichkeit auch ausführen soll, aber man sollte auch nicht sagen, dass es unmöglich ist."
Natürlich ist es nicht unmöglich. Wie ausgeführt aber sehr unwahrscheinlich.

"Wenn China es schafft sein Wirtschaftswachstum beizubehalten und auch die Wirtschaft im eigenen Land ankurbelt, ..."
Beizubehalten? China hat da jetzt schon seine Probleme, siehe die Google-Treffer.
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16.03.2014 15:07 Uhr von masteroftheuniverse
 
+0 | -1
 
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@perisecor

hast mir immer noch nicht erlärt welcher zusammenhang zwischen der krim-krise und dem abstossen von us-anleihen besteht...

ich hab ja... "wohl weder in der Schule, noch in der Ausbildung, noch in der Hochschule jemals mit solchen Themen zu tun gehabt"
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16.03.2014 17:28 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ masteroftheuniverse
Deine Kernbehauptung
"die usa sind wirtschaftlich am boden [...]"
ist ebenso unabhängig von der Krim-Krise wie perisecors Erwiderungen darauf.

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