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Formel 1: Qualifying wird für Vettel zum Desaster - Teamkollege in Spitzengruppe

Zuletzt musste sich Sebastian Vettel im Jahr 2012 im Belgien Grand-Prix dermaßen geschlagen geben. Im Qualifying vor dem ersten Grad-Prix des Jahres im australischen Melbourne konnte er sich nur den 13. Startplatz sichern.

Ausschlaggebend für das schlechte Abschneiden des deutschen Formel 1-Piloten war neben nassen Witterungsverhältnissen auch ein Unfall von Kimi Räikkönen.

Vettels Team-Kollege im Red Bull, Daniel Ricciardo, konnte dagegen mit der Spitzengruppe mithalten und die Ehre des Rennstalls verteidigen. Er startet morgen hinter dem auf der Pole-Position liegenden Lewis Hamilton vom zweiten Platz.


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WebReporter: deluxxe
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Sebastian Vettel, Desaster, Qualifying, Teamkollege
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2014 11:36 Uhr von Winneh
 
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Immer diese maßlosen Übertreibungen...
Mit dem Wetter und dem Unfall wars dumm gelaufen, aber ein Desaster sieht nun wirklich anders aus.
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15.03.2014 14:26 Uhr von d1pe
 
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Desaster ist was anderes. Nach den gezeigten Tests habe ich RedBull eingentlich an dieser Stelle erwartet. Deshalb ist es umso erstaunlicher, dass Ricciardo im RedBull an Position #2 im Qualifying vorfahren konnte. Sollte das Auto auch im Rennen gut laufen, ist eine Top5 Platzierung auch für Vettel drin.
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15.03.2014 15:00 Uhr von jschling
 
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aus Vettels Sicht Desaster ist schon völlig richtig
aber (ohne jetzt in der Quelle gucken zu wollen): es lag am Auto, irgendein Softwareproblem, welches die Leistung arg reduzierte - also definitiv absoluter Quatsch bezüglich des Wetters
Mit einem fitten Auto hätte die die kleine Gelb-Passage wegen dem Ferrari nicht wirklich gestört um zumindest auf Platz 10 zu fahren (wenn man bei Ricardo guckt was das Auto für Potential hat). Hinzu kamen Fahrfehler in der letzten Runde, was natürlich daran liegen mag, dass man mit dem Auto sehr hart an die Grenzen geht (auch wenn es von aussen nicht so aussehen mag, weil Vettels Kiste per se lahmt).

Persönlich für mich völlig OK, dass Vettel mal weiter hinten startet, dann kann er wenigstens mal sein fahrerrisches Taltent beweisen. Und nach 4 Titeln... da darf auch gerne mal ein anderer, sind ja sogar Deutsche mit dabei :-))

Man sieht halt deutlich (Vettel/ricardo, Rossberg/Hamilton), dass es hauptsächlich am Auto liegt - ein gutes Auto fährt vorne, denn fahren können die alle ganz gut
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15.03.2014 18:29 Uhr von Jolly.Roger
 
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Der Hauptgrund für das Ergebnis von Vettel sind, wie im 3. Training schon, Probleme mit dem Motormapping.
Aus welchen Gründen auch immer stimmte heute gar nichts mehr und der Wagen war "unfahrbar", außerdem beschleunigte er nicht so wie es sein sollte. Anscheinend war ein Sensor schuld daran.

Dass der RedBull schnell ist, wenn er mal funktioniert, sieht man ja an Danny. Mit einer Aufholjagd wie in früheren Jahren wird es aber wohl nichts werden, weil die Spritbegrenzung da einen Strich durch die Rechnung macht.

Aber ein Desaster würde ich jetzt eher das Abschneiden von Lotus nennen...

Verstehe echt nicht, wie die Quelle von einer Demütigung schreiben kann, wenn sie später auch schreibt, dass man beim Wagen von Vettel technische Probleme hatte. Seriös sieht anders aus.

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