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Bundesbank warnt: Staatsschulden im Euroraum sollten nicht weiter ansteigen

Die Bundesbank hat vor einem Anstieg der Staatsschulden im Euroraum gewarnt. Die Bank erläuterte, dass die Schulden 93,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes der Staaten erreichen werden.

So soll zum Beispiel die Wirtschaft in Italien und Frankreich durch die Aufnahme von neuen Schulden belebt werden. Die Schulden von Italien waren von 2012 bis 2013 auf 133 Prozent angestiegen, die von Frankreich auf 94 Prozent.

Kritiker gehen davon aus, dass die Schuldenquote von Italien bis 2016 auf mehr als 140 Prozent des Bruttoinlandproduktes steigen wird. Passend dazu will Matteo Renzi ein Konjunkturprogramm mit neuen Schulden starten. Das Defizit-Ziel aus dem Maastricht-Vertrag könne so nicht gehalten werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundesbank, Staatsschulden, Euroraum
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2014 09:29 Uhr von Borgir
 
+6 | -0
 
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Europa wandert langsam aber sicher und vor allen Dingen sehenden Auges in eine Katastrophe rein. Dass das nicht mehr lange gut gehen kann sieht selbst der optimistischste Mensch.
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15.03.2014 09:34 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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Was für Schulden? Das Geld was gedruckt wird und dann verliehen wird? Soll wohl ein Witz sein. Die brauchen nur resetten und gut ist. Allerdings würden die Banken dann keine Zinsen mehr bekommen mit der sie parasitär die Volkswirtschaften ausquetschen können.

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