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General Motors - Fehler, der 303 Menschenleben kostete, schon lange bekannt (Update)

Nachdem bekannt wurde, dass der US-Autokonzern General Motors insgesamt 1,6 Millionen Fahrzeuge mit Problemen in der Elektronik zurückgerufen hat, ShortNews berichtete, wurde nun bekannt, dass der Fehler schon seit 2001 bekannt gewesen sei.

Die Rückrufaktion fand nun erst 13 Jahre nach Bekanntwerden des Fehlers statt. Der technische Fehler in den Autos soll für den Tod von insgesamt 303 Menschen verantwortlich sein.

In der Nacht auf vergangenen Freitag hatte General Motors erklärt, dass eine Aussage zum Thema vor einer genauen Analyse nur Spekulation darstelle. Verbraucherschützer forderten bereits eine Entschädigungssumme von einer Milliarde Dollar für die Betroffenen. Dem Unternehmen droht eine Klagewelle.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fehler, General Motors, Rückrufaktion
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2014 09:28 Uhr von Yoshi_87
 
+7 | -4
 
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Aber bitte eine Milliarde pro Familie der Opfer.
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15.03.2014 09:32 Uhr von cvzone
 
+14 | -1
 
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Zu erwartende Tote: 25 Personen -> 25 Millionen Enstschädigung

Rückrufkosten: 35 Millionen

Ergebnis: lass laufen...
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15.03.2014 11:48 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -1
 
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Die Mutmaßungen über die Opferzahlen erinnern mich an die Sache mit dem verkeilten Gaspedal. Da stellte sich im Nachhinein heraus, dass ein Großteil der Unfälle auf Verwechslung von Gas und Bremse zurückzuführen waren.
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15.03.2014 16:09 Uhr von turmfalke
 
+0 | -0
 
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Was ausser einem Stromschlag kann so ein Fehler auslösen,selbst beim Stromschlag wäre die Spannung viel zu gering. Was gefährlich werden könnte ist wenn nachts die Beleuchtung ausfällt und die Kiste mitten auf der Autobahn stehen bleibt.Bremsen,Lenkung etc sind auch bei einem elektronischem Fehler benutzbar wenn nicht sollte GM seine Ingenieure feuern denn dann bauen die Inder sichere Autos.
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15.03.2014 21:17 Uhr von sno0oper
 
+0 | -0
 
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"Bei den betroffenen Autos kann die Zündung demnach unbeabsichtigt während der Fahrt in die „Aus“-Position zurückspringen. Dabei können sich der Motor und elektrische Systeme abschalten, darunter die Airbags. "
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15.03.2014 22:52 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -1
 
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Katastrophe: Ersten wurde hier das Wichtigste der News einfach weggelassen. Zweitens hat der "Redakteur" der "Quelle" keinen blassen Schimmer von Autos. Das Zündschloss ist fehlerhaft und nicht die Zündung!
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16.03.2014 09:46 Uhr von Benno1976
 
+0 | -2
 
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Hmmm...was für ein schlechter Fahrer muss man sein wenn während der Fahrt der Motor ausgeht und das gleich zur Katastrophe führt? Man kann ein Auto auch ohne Bremskraftverstärker und Servolenkung sicher zum stehen bringen und da brauch ich auch keine Airbags. Wiedermal typisch Amerika...alle ungeklärten Unfälle sind jetzt Schuld von GM weil die Leute falsch reagierten...

[ nachträglich editiert von Benno1976 ]

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