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Krim-Krise: Gespräche zwischen den USA und Russland ergebnislos abgebrochen

Die Versuche einer diplomatischen Lösung der Krim-Krise vor dem am Samstag anstehenden Referendum zwischen US-Außenminister John Kerry und seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow sind gescheitert. Die beiden Politiker konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Kurs einigen.

Lawrow äußerte, dass die Krise um die Krim-Halbinsel nicht ein Ergebnis des Handelns Russlands sei. Der russische Außenminister sagte weiter, dass es zur Lösung der Krise keine internationale Vermittlung geben müsse. Russland würde keine Pläne haben, die Ostukraine anzugreifen.

Die Sanktionen des Westens würden nur die Beziehungen belasten, so Lawrow weiter. Zuvor hatte Moskau allerdings verlauten lassen, dass die Ostukraine Angriffsziel sei, wenn die russische Bevölkerung dort bedroht würde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Russland, Krise, Krim
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2014 09:12 Uhr von Borgir
 
+5 | -3
 
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Russland wird sich weder von den USA noch von der EU irgendwo reinreden lassen. Das könnte sich Putin auch gar nicht erlauben, so eine Schwäche zu zeigen.
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15.03.2014 09:29 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -8
 
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Genau Putin der Heilsbringer.

Hauptsache Russland geht es gut!
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15.03.2014 10:01 Uhr von Komikerr
 
+2 | -2
 
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Wieso nur Russland?

Die Gewinner werden die Krim sein, die aufjedenfall eine Anhebung des Lebensstandarts bekommen, im Fall des Beitritts zur rus. Föd.

Der Verlierer wird diesmal jedoch wirklich der Westen sein, der nämlich mit dem Rest der Urkaine den armen Teil sich ans Bein bindet und damit Grichenland der 2. Rettungsschirm hat ( nach Irland, Portugal, Zypern )

Welche Freude
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15.03.2014 10:20 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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Erst mal die Sache in trockene Tücher packen, dann reden.
Typische Politik im "Putin Stil". Wo sind die moderen Politiker Russlands geblieben ??
Putin ist ein Rückschritt .
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15.03.2014 11:12 Uhr von Pils28
 
+1 | -1
 
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Nach Jelzin, soll Putin ein Rückschritt sein?

Man wird sehen, welchen Menschen es in einem Jahr besser geht. Denen unter Jazeniuk oder unter Putin.
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15.03.2014 12:16 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ Komikerr

Vielleicht sollte Russland erstmal in Moskau und St. Petersburg - von allen anderen Städten und Regionen reden wir gar nicht erst - eine durchgehende Strom- und Heizungsversorgung sicherstellen, bevor es den Lebensstandard in anderen Staaten erhöhen möchte.

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