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USA: Vater erschoss den Freund seiner Tochter

Ein 55-jähriger Familienvater aus Spring (USA) hat den 17-jährigen Freund seiner Tochter erschossen, nachdem er ihn in ihrem Zimmer vorfand. Sein jüngerer Sohn hatte ihn informiert, dass Füße unter dem Bett seiner Schwester hervorragten.

Als der Vater das Zimmer bewaffnet betrat, stritt das 16-jährige Mädchen zunächst ab, den Jungen zu kennen. Als der Teenager sich weigerte, Anweisungen zu folgen und nach einem Gegenstand griff, schoss der Mann auf ihn.

Der Junge überlebte dies nicht, der als streng geltende Vater wurde mit Schmerzen in der Brust in ein Krankenhaus eingeliefert. Er wird sich demnächst vor einem Geschworenengericht verantworten müssen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Vater, Tochter, Freund
Quelle: www.mirror.co.uk

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2014 18:16 Uhr von ZzaiH
 
+27 | -4
 
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tja, wenn die familie speziell die tochter bei den aussagen bleiben, dann kommt er straffrei davon, da er ja ein "einbrecher" war "stand_your_ground" und so...

MURICA!!!
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14.03.2014 18:24 Uhr von blade31
 
+29 | -1
 
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" stritt das 16-jährige Mädchen zunächst ab, den Jungen zu kennen. "

also hat sie lieber gesagt, das ein fremder Mann in ihrem Bett liegt?
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14.03.2014 18:41 Uhr von Lucianus
 
+28 | -2
 
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Fremder versteckt sich im haus .. gefährdet die Tochter, die ihn ja nicht kennt, und verweigert das Haus trotz Aufforderung zu verlassen. Zusätzlich greift er noch nach einem Gegenstand ....

Anders gesagt. Ein Einbrecher versteckt sich im Zimmer eurer Tochter und reagiert aggressiv als ihr ihn rauswerfen wollt.
... Je nach Gegend ...
Ich kanns verstehen. Vielleicht nicht gutheissen, aber Verstehen!

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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14.03.2014 18:58 Uhr von steckdose
 
+30 | -3
 
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Mir tut es um den Jungen Leid, er war ja erst 17. Ein Arschtritt bis vor die Tür hätte es auch getan aber nicht gleich den Jungen erschiessen.
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14.03.2014 20:02 Uhr von Kanga
 
+5 | -5
 
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und das liegt nur an der bescheuerten prüderie die es in manchen teilen von den USofA gibt....

und das jeder arsch ne knarre haben könnte..
verständlich das da keiner zweiter sein will...
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14.03.2014 20:30 Uhr von jupiter_0815
 
+9 | -6
 
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Ähhhh, frage:

Der Mann betritt bewaffnet das Zimmer seiner Tochter?

Da geht es schon los.....

Ach ja es war ja ein Einbrecher, der sogar unter dem Bett, seiner Tochter lag.....

Wie @steckdose schon sagte...Ein Arschtritt und die sache wäre aus dem Haus geschafft.

Nein, erst mal schießen. Ich bin der Herr im Haus und habe das sagen.

Ich habe eine Knarre also bin ich Ankläger, Richter und Henker.....

Murica....
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14.03.2014 20:50 Uhr von oldtime
 
+8 | -0
 
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Klar, der Einbrecher versteckt sich unter dem Bett seiner Tochter. Die kennt ihn zwar nicht, schreit aber auch nicht, ruft nicht nach Hilfe, ist nicht entsetzt als sie ihn entdeckt.

Wem will den der Vater erklären das ihm die Situation nicht klar war? Evtl, kann er sich noch damit rausreden, dass er nach einem Gegenstand gegriffen hat, aber es war auf jedenfall klar das es kein Einbrecher war.
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14.03.2014 21:19 Uhr von CrazyWolf1981
 
+9 | -3
 
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Zudem dürfte sich das Mädchen damit einen Ruf gemacht haben dass sich wohl kein Junge mehr mit ihr einlassen wird.
Typisch Amis, erst schießen dann fragen.
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14.03.2014 21:49 Uhr von Floppy77
 
+6 | -3
 
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Den Sohn können sie ja gleich wegen Beihilfe mit anklagen. Blöde Petze!
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15.03.2014 05:04 Uhr von polyphem
 
+2 | -1
 
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Der Vater hatte wohl Verlustängste.
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15.03.2014 06:55 Uhr von Gimpor
 
+0 | -1
 
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Und wieder ein Ehrenmord...
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15.03.2014 09:26 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -0
 
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"Wie @steckdose schon sagte...Ein Arschtritt und die sache wäre aus dem Haus geschafft.

Nein, erst mal schießen. Ich bin der Herr im Haus und habe das sagen."

Sowas kann man leicht behaupten wenn man davon ausgeht das es sich bei dem Mann um einen fitten starken Mann handelt.

Neue Konstellation: Ein gebrechlicher kranker alter Mann findet in seinem Haus einen Jugendlichen der auf seine Aufforderungen nicht reagiert und sich einen Gegenstand schnappen will um wahrscheinlich über Mann herzufallen.
Meinst du der Mann sollte , da er nicht in der Lage ist sich körperlich zu verteidigen, sich verprügeln oder töten lassen? Und selbst wenn man als Mann einem Jugendlichen gegenübersteht und man das ganze mit körperlicher Gewalt regeln würde, wäre der Ausgang ungewiss. Sollte man also das Risiko eingehen totgeschlagen zu werden wenn man die Möglichkeit hat sich eindeutig besser und sicherer zu wehren?
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15.03.2014 09:49 Uhr von Abfalleimer
 
+0 | -2
 
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Gut so! Hier in diesem armen Deutschland hätte der Junge nur Bewährung bekommen, ach Quatsch, nicht mal das wahrscheinlich würde passieren. Der ist natürlich nicht zurechnungsfähig und ist sofort straflos frei. Die Selbstjustiz in Amerika ist das beste Rechtssystem, das es je gegeben hat. Hut ab, Amerikaner!
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15.03.2014 16:52 Uhr von aniko
 
+1 | -0
 
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Eine kranke Gesellschaft. Hat aber auch Vorteile. Naemlich die USAwird nie ueberbevoelkert.
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15.03.2014 19:09 Uhr von jupiter_0815
 
+1 | -0
 
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@CoffeMaker

Sorry aber Deine " Neue Konstellation " geht von einer ganz anderen Situation aus. In der News war es kein kranker alter Mann und das die Tochter den Jungen kannte, stritt sie am Anfang ab, wohlgemerkt " Am Anfang " und das er nach einen " Gegenstand " gegriffen hat können auch nur wer bezeugen? Richtig, die Kinder vom Schützen.....

Wie heißt es aber so schön in der News?

....der als streng geltende Vater...

Alles klar?

Aber solange sich das Gericht um den Fall kümmert, usw...

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