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Rätsel um MH370: US-Experten glauben an Flug zu den Andamanen

Seit fast einer Woche ist das Flugzeug der Malaysian Airlines verschollen, nachdem Flug MH370 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking am Samstag verschwand. Neue Funkdaten zeigen einen möglichen Kurs des Geisterfliegers.

Laut den von der Boeing-777 ausgesandten Signalen dürfte die Maschine zuerst nach Westen und über die malaysische Halbinsel geflogen sein. Dann wurde ein Nordwestkurs in Richtung der Andamanen im Indischen Ozean verzeichnet.

Laut den Daten könnte das Flugzeug bis zu 4.000 Kilometer weit geflogen sein. Viele Experten glauben nun weniger an einen Unfall als an einen Akt der Sabotage oder eine Entführung.


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WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flug, Rätsel, Malaysia Airlines
Quelle: www.amerikareport.com
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2014 18:11 Uhr von ein_fremder
 
+3 | -0
 
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Wenn da mal nicht Nordkorea dahinter steckt.
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14.03.2014 18:26 Uhr von blade31
 
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oder Außerirdische oder sie sind in ein Zeitloch geflogen wo die Langoliers schon warten...
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14.03.2014 19:49 Uhr von Tropan01
 
+2 | -2
 
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oder es war Kordnorea
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14.03.2014 23:24 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -0
 
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Ich hab von Anfang an gesagt, das es entführt wurde. Aber warum ist es dann von jedem Radar verschwunden?
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15.03.2014 14:53 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -0
 
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Im Tiefflug dicht über dem Wasser,dann bekommen landgestützte Radarstellen die Maschine wegen der Erdkrümmung nicht auf den Schirm.Dort könnte sie nur durch nahe Schiffe aufgefaßt werden.Wenn dann auf der Ecke grad niemand war,ist die erfolgreich "unter dem Radar" geflogen,der Begriff kommt von daher.
Radar breitet sich gradlinig mit sehr geringer Streuung aus,sowie die Radarstation sich für die Maschine unter dem Horrizont befindet,ist sie nicht zu erfassen.

Wobei dicht über dem Wasser durchaus noch fünfzig bis hundert Meter sein können,das sollte auch mit so ´ner großen Mühle machbar sein.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]

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