14.03.14 16:10 Uhr
 364
 

EU-Abgeordnete arbeiten nun stärker auf Beitritt der Türkei hin

Bereits seit vielen Jahren wird der EU-Beitritt der Türkei diskutiert. Trotz der Korruption und Menschenrechtsverletzungen in der Türkei sind einige EU-Abgeordnete der Auffassung, dass die Beitrittsverhandlungen intensiviert werden sollen und haben diesbezüglich Forderungen an den Rat gestellt.

Der Türkei werden zwar Fortschritte und Reformwillen attestiert, die Grundrechte und die Pressefreiheit sind aber dennoch stark ausbaufähig.

Kritiker der Beitrittsverhandlungen wie etwa CDU-Abgeordnete Renate Sommer sagen, dass die EU die Glaubwürdigkeit verlieren würde, wenn ein Land wie die Türkei tatsächlich aktuell ein Mitglied werden würde.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Abgeordnete, Beitritt, EU-Beitritt
Quelle: www.euractiv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

SPD-Chef Sigmar Gabriel: AfD ist Fall für den Verfassungsschutz
Venezuela verleiht Wladimir Putin Friedenspreis wegen Rolle in Syrien-Krieg
Krise für Partei: Umfragetief für SPD Bayern und zwei Politiker in Haft

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.03.2014 16:10 Uhr von sfmueller27
 
+14 | -3
 
ANZEIGEN
Der Beitritt wurde der Türkei schon vor Jahrzehnten in Aussicht gestellt. Wie alle andere Ländern auch, hat dieses Land die Chance, durch innere Reformen sich EU-Standards in puncto Pressefreiheit und Menschenrechte anzupassen. Solange diese Anpassung aber nicht erfolgt, hat dieses Land in der EU meiner Meinung nach nichts verloren. Keine Ausnahmen für kein Land!
Kommentar ansehen
14.03.2014 16:34 Uhr von syndikatM
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
was für ein beitritt? als ob es nicht jetzt schon realität wäre, dass jeder kommt und geht wie es lustig ist.
die eu-abgeordneten sollen mal raus aus ihren villen und schlössern und aufhören sich abzuschotten.
Kommentar ansehen
14.03.2014 16:52 Uhr von pest13
 
+10 | -2
 
ANZEIGEN
"Kritiker der Beitrittsverhandlungen wie etwa CDU-Abgeordnete Renate Sommer sagen, dass die EU die Glaubwürdigkeit verlieren würde, wenn ein Land wie die Türkei tatsächlich aktuell ein Mitglied werden würde."

Die EU hat längst ihre Glaubwürdigkeit verloren und sollte sich selbst auflösen.
Kommentar ansehen
14.03.2014 17:03 Uhr von quade34
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Frau Sommer hat recht.
Kommentar ansehen
14.03.2014 17:20 Uhr von Biblio
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
Pressefreiheit klingt in meinen Ohren auch immer wie ein imperativer Bestandteil eines Adventures:

Presse Freiheit!

Ja, hier wird gut gepresst, allerdings. Die Freiheit wird in diesem Land so sehr gepresst, dass man sie schon fast umgefüllt aus Flaschen trinken kann.

edit: Alter Falter, was für ne Geschäftsidee ... Freiheit aus Flaschen ... trinkbare Freiheit ... nicht nur Flügel, sondern echte Freiheit ... Ehre sei der EU und den Ori.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
Kommentar ansehen
14.03.2014 17:42 Uhr von shadow#
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
LOL.
Da können sie machen was sie wollen, Erdogan rennt schneller - und zwar Richtung Vergangenheit.
Kommentar ansehen
15.03.2014 10:01 Uhr von Zickzackdenker
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Diese verdammte EU kennt nur eins: noch mehr Staaten vereinnahmen! Es hat sich doch bereits gezeigt, daß es nicht gut ist, in so kurzer Zeit mehr und mehr Staaten aufzunehmen. Und für mich ist die Türkei kein europäischer Staat!

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wien: Muslima (14) erfindet rassistischen Angriff auf sie in U-Bahn Station
Bruce Springsteen gibt Geheimkonzert im Weißen Haus
Messerattacke auf Polizisten: Hohe Haftstrafe für Safia S. gefordert


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?