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Lettland: Minister verliert Job wegen geplanter Teilnahme an SS-Gedenkmarsch

Der lettische Umwelt- und Regionalminister Einars Cilinskis hatte angekündigt, am kommenden Sonntag an einen Gedenkmarsch für Veteranen der Waffen-SS teilnehmen zu wollen. Dieses Vorhaben hat Cilinskis nun sein Amt gekostet.

Am heutigen Freitag teilte ein Regierungssprecher in der Hauptstadt Riga mit, dass die Regierungschefin Laimdota Straujuma Cilinskis des Amtes entheben werde.

Die Teilnahme an dem umstrittenen SS-Gedenkmarsch ist allen Ministern untersagt. Auch international sieht man den "Tag der Legionäre" sehr kritisch und verurteilt diese Veranstaltung als "Verherrlichung des Nationalsozialismus".


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Job, Minister, Teilnahme, SS, Lettland
Quelle: www.europeonline-magazine.eu
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2014 16:27 Uhr von Darkness2013
 
+7 | -7
 
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Soviel zu Demokratie, wäre es ein Marsch gegen Rechts wäre alles ok aber so verliert man seinen Job, alles Heuchler und warum sollte man den gefallenen nicht gedenken immerhin waren es auch nur soldaten.
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14.03.2014 17:16 Uhr von Darkness2013
 
+5 | -5
 
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pest13

Früher hatte man nur die Wahl mitzumachen oder selber erschossen zu werden, desweiteren waren es nur Soldaten die ihre befehle hatten, wenn merkel sagt wir greifen jetzt die Russen an hat der soldat zu gehorchen oder ist selber dran.
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14.03.2014 17:45 Uhr von shadow#
 
+0 | -2
 
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Geht doch.
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16.03.2014 12:52 Uhr von Knutscher
 
+2 | -0
 
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@ benjaminx

Das ist ja nicht nur der Osten. Dieses Krebsgeschwür breitet sich in GANZ Europa wieder aus.

@ Sijamboi

Sympathisanten dieses Systems werden immer Ausreden finden und Gründe um diese Vergangenheit zu glorifizieren........

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