14.03.14 13:48 Uhr
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Russland: Kinderfernsehen mit Krim-Propaganda - Hundepuppe als Grenzsoldat

Im russischen Kinderfernsehen sollen offenbar schon die Kleinen auf die Staatspropaganda geeicht werden, denn dort wird offen für die Krim-Frage geworben.

Eine Hunde-Puppe sagte in der Sendung, sie wolle unbedingt Grenzsoldat werden und die Moderatorin erklärte den kleinen Zuschauern, wie man Eindringlinge in den Staat aufhält.

"Grenzsoldaten das sind Soldaten und Offiziere, die die Grenzen unseres Landes bewachen und aufpassen, dass keiner unerlaubt zu uns kommt", so die Moderatorin.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Propaganda, Krim, Kinderfernsehen
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2014 15:17 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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""Grenzsoldaten das sind Soldaten und Offiziere, die die Grenzen unseres Landes bewachen und aufpassen, dass keiner unerlaubt zu uns kommt", so die Moderatorin."



Das ist so richtig, denn immerhin basiert die Strategie Russlands darauf, unerlaubt zu anderen zu gehen.
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14.03.2014 15:51 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ Januskopf

Ja? Wo sind denn das von den USA besetzte Kuba? Bolivien? Venezuela?


Und warum zeigen du und benjaminx immer nur mit dem Finger auf andere? Doch nur, weil es euch an Gegenargumenten in der Sache fehlt.
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14.03.2014 17:01 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ Januskopf

"Wenn aber die Russen in ihren Stützpunkten auf der Krim geblieben wären, würde es den Volksentscheid nie geben..."

Und? Laut diversen repräsentativen Umfragen hätte ein solcher Volksentscheid unter normalen Bedingungen auch keine Aussicht auf Erfolg gehabt.




"An "Kuba" haben sich die Amerikaner mal kräftig die Finger verbrannt."

Wo lebst du? 1970? Deiner Aussage nach würden die USA ohne zu zögern solche Staaten einnehmen. Wo war also die Kuba-Invasion 1992, als die UdSSR endgültig auseinanderbrach? Oder 1997, als das russische Militär völlig am Ende war?


Und warum behauptest du erst, dass die USA sofort eine solche Invasion starten würden, wenn du nun Bolivien und Venezuela als nicht wirklich gefährlich bezeichnest?



"Was ist mit den Fällen "Panama" und "Grenada"? "

Was soll damit sein? Diese Aktionen standen unter dem Eindruck des Kalten Krieges - und waren dennoch keinesfalls richtig.




"Im Übrigen sind die USA deutlich öfter in andere Länder eingefallen als die Russen.."

Achsoooo. Dann ist ja alles in Ordnung. In Deutschland gibt es auch weniger Morde als in anderen Ländern - ich frage mich, wann du dich mit bewaffnest und losziehst, denn der Logik folgend müsstest du annehmen, du hättest ein paar Morde frei.

Die USA haben 2003 sicherlich einen Fehler gemacht - daraus aber gelernt. Das hat das UN-Mandat zu Libyen und der, obwohl von vielen herbeigeredete, nicht erfolgte Krieg gegen Syrien ohne UN-Mandat gezeigt.

Und Russland? 2008 wurde völkerrechtswidrig Georgien überfallen, 2014 die Ukraine.
Auch hier ist ein Muster erkennbar, allerdings in die andere Richtung.

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