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ESC-Vorentscheid: Kritik an Barbara Schönebergers peinlicher Moderation

Beim gestrigen deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest moderierte Barbara Schöneberger und musste viel Kritik einstecken.

Vor allem ihr Uli-Hoeneß-Witz am Anfang kam nicht gut an, als sie sagte, der Verurteilte könne ja auch mitmachen, denn er sei ja bereits in Sing-Sing.

Im Internet hagelte es massiv Kritik und ein User schrieb: "Schöneberger hat ihr Waterloo erlebt. Und wir mussten leider dabei sein".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, Moderation, ESC, Barbara Schöneberger, Vorentscheid
Quelle: www.hna.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2014 15:27 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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Ach... ihr Gebabbel war mal wieder absolut dämlich, aber da muss man sich jetzt auch nicht künstlich drüber aufregen. Die zur Wahl stehenden "Acts" fand ich wesentlich furchtbarer. Mit der Siegernummer könnte man zumindest noch ein paar Pünktchen aus Osteuropa bekommen, zu mehr taugt das auch nicht. Unheilig hätte ich persönlich gern beim ESC gesehen, aber nicht mit dem Lied! Der Rest... würg! Da war die Schöneberger eher noch das Beste an der Sendung!
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25.03.2014 08:38 Uhr von mort76
 
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BastB,
Cindy aus Marzahn, Alice Schwarzer, Nina Hagen und Desiree Nick sind aber auch Top-Kandidaten für diesen Titel...

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