14.03.14 12:53 Uhr
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Schweiz: Vertuschungsversuch der SBB und Politiker toben

Die Beinah-Katastrophe und deren Beweise, dass SBB dies vertuschen wollte. So gibt die SBB den Passagieren die schuld.

Mit hoher Geschwindigkeit fährt der Intercity Zürich-Bern in den Grauholztunnel. Es ist Sonntag 17:30 Uhr. Mit 150 Passagieren rast der Zug durch den Tunnel. Ein 1.80 Meter hohen und 120 Kilogramm schwerer Elektro-Schrank stand in einer Nische.

Als der Zug daran vorbeibraust, kippte der Schrank und streift den vorbeirasenden Zug. An 4 Wagen gehen 14 Fenster zu Bruch.Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt.Die SBB handelte grobfahrlässig und säuberte den Unfallort, bevor die Unfalluntersuchungstelle (Sust) diesen begutachten konnten.


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WebReporter: solar74
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, Aktion, Versuch, Vertuschung, SBB
Quelle: www.blick.ch

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14.03.2014 12:53 Uhr von solar74
 
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Leider passieren seit Öfteren mehr Unfälle auf Schweizer Schienen, als der SBB lieb ist.
Ob sich mit dem neuen Einnahmequelle FABI (Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur) was ändern wird, sei dahingestellt. Die Zeit wird es zeigen. Seit längerem kämpft SBB um mehr Geld. Jetzt, wo Sie es hat, wird später sicher noch mehr verlangt werden. Heisst, mehr Steuern, teurere Billette/Tickets und in einer ganzen Zugslänge nur noch 1 WC. Das nennt man heute Ausbau und Finanzierung.

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