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Fußball: FC Bayern München äußert sich nach Hoeneß-Rücktritt über Nachfolger

Nach dem heutigen Rücktritt von Uli Hoeneß von all seinen Ämtern bei Bayern München (shortnews berichtete), veröffentlichte der Verein nun die Nachfolgeregelungen.

Bisheriger Stellvertreter im Aufsichtsrat, Herbert Hainer, wird vorerst als Vorsitzender des Aufsichtsrates tätig sein. Das Amt im Präsidium soll Karl Hopfner übernehmen, der bisher das Amt des Vizepräsidenten inne hatte.

Der Aufsichtsrat und das Präsidium bedanken sich in der aktuellen Meldung bei Hoeneß für dessen Leistung und Verdienste für den Verein.


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WebReporter: flofree
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Bayern, Rücktritt, Nachfolger
Quelle: www.fcbayern.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2014 13:44 Uhr von Kostello
 
+0 | -10
 
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14.03.2014 15:18 Uhr von shovel81
 
+4 | -8
 
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Über kurz oder lang wäre es schon, wieder einen ehemaligen, großen Bayernspieler auf diesem Posten zu sehen. Vielleicht Rummenigge

Noch so ein Krimineller.
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14.03.2014 16:58 Uhr von Schnulli007
 
+5 | -4
 
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Ob nun offiziell auf dem Sessel des Aufsichtsrates oder im stillen Hintergrund: Honeß wird weiterhin die Fäden dieses FC Bayern ziehen.
Auch, wenn die primitiven Anti-FC Bayern Fans vor Wut in die Teppichkante beißen.

Und das ist auch gut so.
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14.03.2014 17:50 Uhr von opheltes
 
+1 | -2
 
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na dann gehts berg ab mit den bayern...es ging ja nun wirklich nicht besser mit hoeniß
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14.03.2014 19:06 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -1
 
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@Jalapeno.

Der Präsident repräsentiert nur, mehr nicht... Der muss keinen "job verstehen" um gut zu sein. Der muss Ausstrahlung haben und was darstellen...
Kahn könnte so jemand sein, ich finde er ist aber zu jung dafür. Da passen mehr so Leute ab 50 hin...
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14.03.2014 20:30 Uhr von svizzy
 
+0 | -2
 
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schon witzig, das der adidas geschäftsführer ihn vertritt. adidas ist vom großteil der steuern befreit, damit sie keine konkurenz bekommen.

gengen das, was adidas nicht an steuern zahlen muss sind hoeneß 35mil garnichts.

[ nachträglich editiert von svizzy ]
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14.03.2014 21:30 Uhr von Micha75
 
+0 | -1
 
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so sieht es bis jetzt aus ...aber das alles ist ja auch irgendwie nur eine Übergangslösung...auch gut vorstellbar das Oliver Kahn mal in die Fußstapfen von Uli tritt.....spekuliert wird da ja schon drüber

[ nachträglich editiert von Micha75 ]
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14.03.2014 22:07 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -1
 
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@Jalapeno.

der Vorstandsvorsitzende der FCB AG ist aber Karl Heinz Rummenigge und nicht Uli Hoeneß.... Uli Hoeneß war dort "nur" im Aufsichtsrat.

beim FCB eV. war Ulli Hoeneß bis heute Präsident.

Er hatte beim Verein (also dem eV) offiziell keine Entscheidungen mehr zu tragen, so wie früher der Kaiser eben, als er das Amt noch inne hatte.
Und weil es ein eV. ist hat dort von außerhalb auch niemand zu fordern, dass er zurückzutreten hat. Wenn man das fordern möchte, muss man Mitglied sein und dann kann man dafür ja Werbung machen.
Wie auch immer, das ist nun hinfällig, weil Uli Hoeneß von sich aus zurückgetreten ist.

Ich glaube dir, dass du Hoeneß nicht persönlich oder mit Wertung angreifen willst. Es geht mir darum, dass er zwei Ämter in zwei verschiedenen Rechtsformen hatte und beim eV hatte er eben nur ein repräsentatives Amt. (Seitdem er Präsident ist, sitzt er nicht mehr mit auf der Bank usw...)
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15.03.2014 05:09 Uhr von polyphem
 
+0 | -1
 
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Hoffentlich wird der Verein dadurch nicht beschädigt. Ich will weiterhin guten Fußball sehen.
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15.03.2014 08:49 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -1
 
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@Jalapeno.

Mir sind die Minusse egal... Interessiert dich sowas?

Hoeneß war ja nicht Zeitlebens Präsident, er war Spieler bei Bayern und danach sehr lange im operativen aber auch strategischen Geschäft tätig und hat sich dort über Jahrzehnte sein Denkmal selber erbaut, wenn man es so sagen will. Er hat Bayern zu dem gemacht, was sie heute sind. Einer der größten und erfolgreichsten Vereine der Welt (zumindest im Fußball erfolgreich).

Natürlich hat auch ein Zeugwart wichtige Aufgaben und von Masseuren und Physiotherapeuten brauchen wir gar nicht erst anfangen. Hoeneß hat aber mit dafür gesorgt, dass man in diesen Personen, optimale Besetzungen bekommt.

Ich würde gerne einen Vergleich bringen, mir fällt aber keiner so wirklich ein, zumindest nicht in der Größenordnung.


Was die Öffentlichkeit angeht, also alles was außerhalb von Bayern München mit seiner Person zu tun hatte, so hat Hoeneß immer polarisiert, indem er zu Vernunft und Rechtsbewusstsein aufgerufen hat. Viele andere gerüffelt hat... Und er hatte damit nicht Unrecht! Die Sache ist, dass es jetzt eben sehr scheinheilig rüberkommt, weil er selber nicht der Saubermann ist, der er immer vorgab zu sein.
Und da Hoeneß immer direkte Worte gefunden hat, wenn er andere angegriffen hat, fühlen sich (ganz besonders bei SN) die Leute dazu berufen, ihm nun den Tod zu wünschen... Keine Strafe ist für ihn jetzt hoch genug... Würde er 10 Jahre bekommen, würden diese Leute 20 Jahre verlangen...

Da sieht man aber, dass nur die wenigsten hier in unserem tollen Land dazu in Lage Strafsachen objektiv zu bewerten...
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15.03.2014 09:13 Uhr von Suffkopp
 
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@TeKILLA100101 - diesem Satz von Dir kann man nur vollinhaltlich zustimmen:

"Da sieht man aber, dass nur die wenigsten hier in unserem tollen Land dazu in Lage Strafsachen objektiv zu bewerten..."

Und er gilt vor allem für etliche Kommentatoren bei SN

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