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Indien: Toter Geistlicher in Tiefkühltruhe aufbewahrt, weil er meditieren soll

Der hoch angesehene indische Guru Ashutosh Maharaj, der von seinen Anhängern wie ein Gott verehrt wurde, ist am 29. Januar verstorben. Die indischen Behörden bestätigten den Tod des Idols.

Die Anhänger seiner "Mission zur Erweckung des göttlichen Lichts", die nach eigenen Angaben Millionen von Anhängern in der ganzen Welt hat, und 1983 ins Leben gerufen wurde, wollen diesen Zustand jedoch nicht akzeptieren.

So behaupten die Verehrer der Guru sei nicht tot, sondern befinde sich nur in einem Zustand des "Samadhi", der höchsten Stufe der Meditation. Seine Anhänger würden nun darauf warten, dass der Guru seine Meditation beende, um wieder die Führung der Gläubigen zu übernehmen.


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WebReporter: stevemosi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Indien, Toter, Geistlicher, Tiefkühltruhe
Quelle: www.20min.ch

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14.03.2014 10:37 Uhr von Guinevere4711
 
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Jup, davon habe ich gestern im Radio gehört - und habe das mit großem Erstaunen aufgenommen.
Hintergrund: der Mann ist an einem Herzinfarkt ums Leben gekommen, und seine Anhänger haben sich Ratschläge geholt, wie sie seinen "Leichnam" für eine für sie offensichtliche Rückkehr zu präparieren hätten. Dabei ist mumifizieren ausgeschieden und sie hätten sich auf den Rat von Experten hin für Einfrieren entschieden. Was mich daran mal interessieren würde (abgesehen davon das ich an diese Theorie nicht glaube) - wie wollen die Leuts bemerken ob ihr gefrosteter Guru wieder ins Leben zurückkehrt? Weil bewegen würde er sich ja dann auch nicht können ;-)
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14.03.2014 10:49 Uhr von Gierin
 
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Das Filmzitat, das ich selber wohl am häufigsten verwende ist: "Symbolisch für sein (ihr) Ringen gegen die Realität". Das passt hier auch ganz gut hin.


(Das Zitat stammt aus dem Film "Das Leben des Brian". Ein männliches Mitglied einer Rebellenbewegung möchte ab sofort "Loretta" genannt werden, weil er eine Frau sein will und Kinder bekommen möchte. Einige Kumpels wollen für sein Recht kämpfen "eine Frau zu sein und Kinder zu kriegen, selbst wenn er keine Kinder kriegen kann", denn dieser Kampf ist auch symbolisch für das Ringen gegen das Römische Imperium. Der Anführer meint aber verächtlich "Symbolisch für sein Ringen gegen die Realität"

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