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Auch in Zukunft sind Lieferengpässe für Impfstoffe und Medikamente zu erwarten

Seit 2012 kam es immer wieder zu Lieferengpässen bei verschiedenen Medikamenten und Impfstoffen wie beispielsweise Antibiotika, Krebsmitteln und Schilddrüsenhormonen.

Die Bundesregierung schließt auch in Zukunft Lieferengpässe nicht aus, erklärt aber in ihrer Stellungnahme, dass es durch die Verzögerungen bisher nicht zu Komplikationen oder Krankheitsausbrüchen aufgrund verspäteter Impfung kam.

Die Lieferprobleme entstehen teilweise dadurch, dass verschiedene Pharmaunternehmen Probleme mit der Qualität, Produktionskapazitäten und Preisdruck hatten.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zukunft, Medikament, Bundesregierung, Impfstoff, Engpass
Quelle: www.aerzteblatt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2014 05:48 Uhr von Strassenmeister
 
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14.03.2014 08:27 Uhr von OO88
 
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ist so als hätte man für eine feier mit 100 leuten ein jeden seine lieblingsgetränke in ausreichender menge ständig da.

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