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Auch in Zukunft sind Lieferengpässe für Impfstoffe und Medikamente zu erwarten

Seit 2012 kam es immer wieder zu Lieferengpässen bei verschiedenen Medikamenten und Impfstoffen wie beispielsweise Antibiotika, Krebsmitteln und Schilddrüsenhormonen.

Die Bundesregierung schließt auch in Zukunft Lieferengpässe nicht aus, erklärt aber in ihrer Stellungnahme, dass es durch die Verzögerungen bisher nicht zu Komplikationen oder Krankheitsausbrüchen aufgrund verspäteter Impfung kam.

Die Lieferprobleme entstehen teilweise dadurch, dass verschiedene Pharmaunternehmen Probleme mit der Qualität, Produktionskapazitäten und Preisdruck hatten.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zukunft, Medikament, Bundesregierung, Impfstoff, Engpass
Quelle: www.aerzteblatt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2014 05:48 Uhr von Strassenmeister
 
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Künstlich erzeugt!
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14.03.2014 08:27 Uhr von OO88
 
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ist so als hätte man für eine feier mit 100 leuten ein jeden seine lieblingsgetränke in ausreichender menge ständig da.
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14.03.2014 09:01 Uhr von gugge01
 
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Ähm, soweit mir bekannt ist wurden auf Grund des Krisenausbruchs 2008 verschiedene –Maßnahmen erstellte die die Grundversorgung in „Unruhefall“ sicherstellen soll.

Eine der Maßnahmen sieht vor das Apotheken nur noch mit einem max. 1-2xTagesbedarf an lethalrelevanten Medikamente zu bestücken sind.

Parallel dazu sind Vorräte in Zentrallagern für mindesten 4 Wochen zu verwahren die leicht von Einsatzkräften gesichert werden können.

Diese Lager sind an den Stadträndern vorzugsweisen in der Nähe zu Autobahnabfahren einzurichten. Deshalb sind die Medikamente meist auch innerhalb von 2-8 Stunden verfügbar.

Ähnliche Vorgaben wurden für Grundnahrungsmittel erstellt.

Hintergrund dabei ist in falle von Unruhen die Plünderungen ins leere laufen zu lassen und nach ca. 14 Tagen die Kontrolle mittels Versorgungszuteilung wieder zu erlangen.

Soweit die Feuchten Träume von Rot/grün/gelb und Schwarz!

[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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