13.03.14 20:43 Uhr
 283
 

Auch in Zukunft sind Lieferengpässe für Impfstoffe und Medikamente zu erwarten

Seit 2012 kam es immer wieder zu Lieferengpässen bei verschiedenen Medikamenten und Impfstoffen wie beispielsweise Antibiotika, Krebsmitteln und Schilddrüsenhormonen.

Die Bundesregierung schließt auch in Zukunft Lieferengpässe nicht aus, erklärt aber in ihrer Stellungnahme, dass es durch die Verzögerungen bisher nicht zu Komplikationen oder Krankheitsausbrüchen aufgrund verspäteter Impfung kam.

Die Lieferprobleme entstehen teilweise dadurch, dass verschiedene Pharmaunternehmen Probleme mit der Qualität, Produktionskapazitäten und Preisdruck hatten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zukunft, Medikament, Bundesregierung, Impfstoff, Engpass
Quelle: www.aerzteblatt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.03.2014 05:48 Uhr von Strassenmeister
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Künstlich erzeugt!
Kommentar ansehen
14.03.2014 08:27 Uhr von OO88
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ist so als hätte man für eine feier mit 100 leuten ein jeden seine lieblingsgetränke in ausreichender menge ständig da.
Kommentar ansehen
14.03.2014 09:01 Uhr von gugge01
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ähm, soweit mir bekannt ist wurden auf Grund des Krisenausbruchs 2008 verschiedene –Maßnahmen erstellte die die Grundversorgung in „Unruhefall“ sicherstellen soll.

Eine der Maßnahmen sieht vor das Apotheken nur noch mit einem max. 1-2xTagesbedarf an lethalrelevanten Medikamente zu bestücken sind.

Parallel dazu sind Vorräte in Zentrallagern für mindesten 4 Wochen zu verwahren die leicht von Einsatzkräften gesichert werden können.

Diese Lager sind an den Stadträndern vorzugsweisen in der Nähe zu Autobahnabfahren einzurichten. Deshalb sind die Medikamente meist auch innerhalb von 2-8 Stunden verfügbar.

Ähnliche Vorgaben wurden für Grundnahrungsmittel erstellt.

Hintergrund dabei ist in falle von Unruhen die Plünderungen ins leere laufen zu lassen und nach ca. 14 Tagen die Kontrolle mittels Versorgungszuteilung wieder zu erlangen.

Soweit die Feuchten Träume von Rot/grün/gelb und Schwarz!

[ nachträglich editiert von gugge01 ]

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lohne: Junger Autofahrer fuhr gegen einen Baum
Argentinien: Eltern von missbrauchten Kindern lynchen Täter
Freiburg: Was passiert mit dem Verdächtigen ?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?