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Großbritannien: Stadt schickte über 40 Mitarbeiter, um eine Laterne zu reparieren

Als ein Mann im Jahr 2011 sein neues Haus in Cambridge (England) bezog, bemerkte er, dass die angebrachte Straßenlaterne nicht funktionierte. Er benachrichtigte die Stadtverwaltung, die im Laufe der nächsten drei Jahre immer wieder Mitarbeiter schickte.

Mal wurden eine Sicherung und eine Halterung entfernt, so dass andere Arbeiter keine neue Sicherung installieren konnten. Insgesamt versuchten sich im Laufe der Zeit über 40 Mitarbeiter an der Beleuchtung, alle Versuche blieben erfolglos.

Erst nachdem er mit einem Gang zur lokalen Zeitung drohte, wurde die Lampe endlich repariert. Nach ein paar Wochen war die Beleuchtung allerdings wieder defekt und der 37-Jährige fürchtet, dass alles wieder von vorne beginnt. Ein Sprecher der Stadtverwaltung sagte, man untersuche das Problem.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Großbritannien, Stadt, Mitarbeiter, Reparatur, Laterne
Quelle: www.telegraph.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2014 17:48 Uhr von Biblio
 
+6 | -1
 
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Vielleicht ist diese eine Laterne ja verflucht und die Stadt weiss es und deswegen bleibt sie auch ausgeschaltet.
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13.03.2014 19:02 Uhr von Serhat1970
 
+25 | -0
 
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einer hielt wohl die Birne und der Rest drehte das Gebäude :P
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13.03.2014 20:23 Uhr von Knutscher
 
+9 | -1
 
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Haben die Engländer jetzt schon ihre eigenen Ostfriesen ?!!?? :)
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13.03.2014 20:28 Uhr von mink8mau
 
+4 | -0
 
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Viele Grüße von den Schildbürgern!! Sie wären stolz auf diese Verwaltung!
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14.03.2014 10:08 Uhr von SenjiGoro
 
+3 | -0
 
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DIE SPINNEN DIE BRITEN
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14.03.2014 10:49 Uhr von ar1234
 
+0 | -0
 
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Wir hatten mal was ähnliches mit einer Ampel hier in der Nähe. Die hat man innerhalb von zwei oder drei Jahren etwa 10 mal repariert. Jedes mal waren da zwei Typen an dem Kasten zugange und nach einigen Wochen war die Ampel dennoch wieder im Arsch. Erst als man das Teil einmal komplett ausgetauscht hatte, lief es.

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