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Rundfunkbeitrag: Zahlen wir zu viel?

Drei Milliarden Euro zu viel werden laut einem Gutachten den Öffentlich-Rechtlichen beschert. Dies sei laut den Unternehmen Rossmann und Sixt verfassungswidrig.

Die Ministerpräsidenten beraten bereits über eine Absenkung des Rundfunkbeitrages da laut Berechnungen bis 2016 etwa 1,1 Milliarden Euro mehr in die Kassen der Sender fließen.

Zur Zeit beläuft sich der Rundfunkbeitrag noch auf 17,98 Euro monatlich pro Haushalt und die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) schlägt wohl eine Senkung von 0,73 Euro pro Monat vor.


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WebReporter: Micha75
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gutachten, Sixt, Rundfunkbeitrag, Öffentlich-Rechtliche, Rossmann
Quelle: www.welt.de
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2014 16:11 Uhr von Micha75
 
+46 | -5
 
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ich halt diese " Zwangsabgabe " an die öffentlich rechtlichen immer noch für den größten Quatsch den es überhaupt gibt. Man wird zu Zahlungen gezwungen egal ob man diese Sender haben will oder nicht.Von mir aus können die ruhige den " Mist " abschaffen.
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13.03.2014 16:18 Uhr von pokolm
 
+3 | -0
 
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Bevor sie das Geld sinnlos verballern sollen sie den Beitrag senken. Ich hätte kein Problem mit dem aktuellen Beitrag, wenn sie die 0,73€ verwenden würden um iht Programm zu verbessern. Kommt bei mir extrem selten vor, dass ich die Öffentlich-Rechtlichen einschalte.
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13.03.2014 16:19 Uhr von muhkuh27
 
+10 | -1
 
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Um nur auf den Titel zu Antworten, ohne die News gelesen zu haben: Ja.
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13.03.2014 19:03 Uhr von warlord85
 
+4 | -0
 
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Mal davon abgesehen, dass eine Reduzierung um 0,73 € lächerlich und verhöhnend ist... Warum nicht wenigstens um 0,98 € reduzieren? Dann wäre man wenigstens auf nem glatten Betrag pro Monat (der aber immernoch zu hoch ist... )
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13.03.2014 19:05 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -12
 
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13.03.2014 19:38 Uhr von Yoshi_87
 
+8 | -0
 
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Jeder Cent an die GEZ ist ein Cent zu viel.
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13.03.2014 19:49 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -2
 
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Also ich zahl das lieber für Sky!
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13.03.2014 20:53 Uhr von eisenkiller
 
+5 | -2
 
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Wozu Rundfunkbeitrags-Rotze? Die privaten finanzieren sich von Werbung und liefern ein deutlich besseres Programm als die Öffendlich rechtlichen. Demnach ist es Geldverschwendung.
Der Rundfunkbeitrag war nur dazu gedacht um das Fernsehen anzukurbeln. Heutzutage ist dies überflüssig, wie man an den Rentnerkanälen sieht!

Ich bezahle für nichts, was ich nicht brauche! Sollen sie den Hoeneß fragen, der hat doch zuviel Geld!
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14.03.2014 01:10 Uhr von Brain.exe
 
+5 | -1
 
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hirngerichtet merkst du eigentlich was für eine scheisse du laberst? Die Privaten finanzieren sich durch Werbung, darum finanziere ich die Privaten während ich einkaufe. Das Weiss ich und das ist OK, denn diese schaue ich auch. Die Öffentlichen schaue ich hingegen nie, ich finanziere sie aber durch eine Zwangsabgabe die mir damit gestohlen wird. Zusätzlich finanzieren sie sich auch noch durch genau die selbe Werbung. Merkste was? Doppelt abkassieren ist schon was feines.
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14.03.2014 09:24 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -3
 
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Die Öffentlich Rechtlichen setzen einen Maßstab für das Qualitätsniveau der Privaten - Sie stehen ja in Konkurrenz.
Radio und TV waren damals in den 1950er so teuer, dass es eigentlich nur ein Staatsauftrag sein konnte um es überhaupt zu finanzieren.
Und viele Millionen Zuschauer wollen keine Dauer-Werbe-Sendungen sehen und schalten daher nur die Öffentlichen ein. Diese Solidarität wird eben gemeinsam finanziert.
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14.03.2014 11:42 Uhr von DerS
 
+1 | -0
 
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5€ pro Monat sollten mehr als genug sein um einem "unabhängigen Medienangebot" nachzukommen.

Einfach mal den ganzen aufgeblasenen Apparat verkleinern.

Es muss kein Schwachsinn wie Wetten Das oder sonstiges davon finanziert werden.
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14.03.2014 12:13 Uhr von Tobi1983
 
+1 | -0
 
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@carnap

"Aber ich bin froh dort zumindest noch einigermaßen frei informiert zu werden..."

Ist das dein ernst? Es gibt keine freien Nachrichten bei den öffentlich rechtlichen! Alles wird durch die Intendanten gesteuert. Es handelt sich um reine Propagandanachrichten wie in der DDR.
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15.03.2014 08:19 Uhr von umb17
 
+0 | -1
 
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ohne ÖR gibts nur noch Mitten im Leben.
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15.03.2014 08:25 Uhr von ksros
 
+1 | -0
 
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Die sollen mal die Grundversorgung wieder zu dem machen wofür der Wortlaut steht. Dann würden wenige Euro im Monat langen.
Bekäme ein Hartz-IV Empfänger eine ähnliche Grundversorgung, würde ihm ein Fuhrpark an Autos und eine Reihenhaussiedlung zustehen.
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15.03.2014 08:44 Uhr von umb17
 
+0 | -2
 
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und zum Argument nur zahlen, was man nutzt...
Also nur noch Privatschulen? keine gesetzlichen Krankenkassen mehr? die Feuerwehr kommt nur noch, wenn man sie aus eigener Tasche bezahlt? usw usw

Allerdings sind die GEZ-Methoden mehr als fragwürdig.

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