13.03.14 15:26 Uhr
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Dortmund: Ein Mann soll 60 Piranhas in einem Freizeitsee ausgesetzt haben

Zur Zeit herrscht am Dortmunder Phoenix See Piranha-Alarm. Eine Frau hatte der Polizei erklärt, dass ein flüchtiger Bekannter 60 dieser gefährlichen Fische in dem See entsorgt habe.

Nach Aussagen der Frau wäre der Mann ein Züchter und die Population der Fische wäre ihm zu groß geworden.

Die Polizei klärt jetzt noch ab, ob diese Geschichte der Wahrheit entspricht.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Dortmund, See, Entsorgung, Piranha
Quelle: www.wn.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2014 15:30 Uhr von Marco Werner
 
+5 | -38
 
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13.03.2014 15:31 Uhr von kleefisch
 
+8 | -8
 
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Super Idee. Und wenn einer überlebt, schwimmen die Fische in den Flüssen rum.
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13.03.2014 15:40 Uhr von kleefisch
 
+33 | -1
 
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@ dr.speis
Es gibt da eine ganz einfache Methode. Einer geht dort schwimmen und wir stoppen die Zeit.
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13.03.2014 15:46 Uhr von tom_bola
 
+34 | -5
 
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@dr.speis

Das weiß ich nicht, aber ich hab mal gesehen, wie ein Wapiti durch den Amazonas gerannt ist. Den haben die Piranhas so schnell abgeknabbert, daß der erst als er schon auf dem anderen Ufer war gemerkt hat, daß er nur noch ein Skelett ist.

Kann aber ein Trickfilm gewesen sein, ist schon lange her. ^^
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13.03.2014 15:54 Uhr von TausendUnd2
 
+14 | -1
 
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Achja, jetzt kommt ja auch bald wieder die Zeit, in der in jedem Dorfweiher Krokodile gesichtet werden...
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13.03.2014 16:02 Uhr von omar
 
+23 | -2
 
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Die kommen aus der Amazonas-Region. Ist daher eigentlich viel zu kalt hier.
Die brauchen normalerweise Wassertemperaturen von 23-27°C.
Unter 11°C gehen sie ein.
Wenn das Wasser in dem See durch ne warem Quelle oder so gespeist wird, dann haben die ne Chance. Ansonsten ist spätestens im Winter die Zeit rum...
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13.03.2014 16:39 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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for the lolz?
Die überleben da eh nicht.
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13.03.2014 17:37 Uhr von TeeKayNRW
 
+7 | -5
 
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Euch ist schon bewusst, dass Menschen nicht in das Beuteschema von Piranhas passen? Das sind keine Zeichentrick-Tiere. In Afrika gehen Menschen in Piranha-versuchten Flüssen schwimmen ohne das etwas passiert. Und da ist auch schon der große Unterschied, die Tiere werden hier einfach aufgrund der Wassertemperatur- und Qualität verenden!
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13.03.2014 20:14 Uhr von _genervt_
 
+2 | -1
 
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Und warum hat er die Vicher nicht einfach in die Pfanne gehauen^^
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13.03.2014 20:38 Uhr von MikeThunder
 
+0 | -2
 
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Was kommt als nächstes ?
Elliot der freundliche Drache erhitzt für die Piranhas das Wasser ? looool
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13.03.2014 21:49 Uhr von Phoenix3141
 
+2 | -1
 
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Oh je. Ich sehs schon im Unterschichten Kanal mit den 3 Buchstaben ...

"Piranha-Alarm in Dortmund!"

[ nachträglich editiert von Phoenix3141 ]
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13.03.2014 23:09 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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Ein ZÜCHTER setzt seine GEZÜCHTETEN Tiere aus, weil sie zu groß geworden sind?
Hört sich nach ziemlichem Unsinn an, wahrscheinlich will hat die Frau irgendwas gegen den See und will nicht, dass Leute weiter dahin kommen. Eine kinderhassende Anwohnerin evtl.
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13.03.2014 23:26 Uhr von rembremmerding
 
+0 | -0
 
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Ja, ist denn schon wieder Saure Gurken-Zeit? Meldungen dieser Art passen doch eigentlich eher ins Sommerloch. ;-)
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14.03.2014 00:53 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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Völliges Blech,genau wie die Meldung über Pacus im Fischernetz im Fehmarnsund.
Wie Omar schon angemerkt hat,das sind Tropenviechers aus Amazonien,denen ist es bei unseren Wassertemperaturen zu ungemütlich,das überstehen die nicht,weiterhin ist ´ne Population von 60 Tieren nicht überlebensfähig,eine halbwegs denkbare Basis wäre nur in den Ablaufteichen der AKW´s gewesen,bei einigen tausend Tieren.Aber da die ja jetzt alle fukoshimiert worden sind,keine Chance.
Generell sind Piranhas auch bei was bei um 30 cm ausgewachsen,größer nur unter optimierten Bedingungen,die sie hier nicht vorfinden,und damit fallen sie in das Beuteschema eines jeden Hechtes oder Zanders von brauchbarer Größe.Für die Südamerikaner wär die Durchquerung eines einheimischen Sees,sofern sie einen mit verträglichen Temperaturen fänden, eine Tour of Duty ohne Hubschrauber am Bestimmungsort.
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14.03.2014 10:04 Uhr von dogdog
 
+0 | -0
 
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Soweit mir bekannt ist, (fr)essen Piranhas keine Menschen, selbst wenn diese im Wasser bluten...



[ nachträglich editiert von dogdog ]
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14.03.2014 10:24 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Hoffen wir mal, daß es noch mal so richtig kalt wird, weil das vertragen die nicht so sehr.
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14.03.2014 15:21 Uhr von Realnews
 
+0 | -0
 
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Europapark: Eine Frau soll 250 Holzwürmer auf der Holzachterbahn ausgesetzt haben.

Gesichtet wurde ein Wurm im zweiten Looping von einem Kind.
Auch über Schmatzgeräusche wurde während der Fahrt berichtet.

Im schlimmsten Fall muss der Freizeitpark für immer geschlossen werden, da ein Übergriff auf die Holzbrücken und auf weitere Holzkonstrukte nicht ausgeschlossen werden kann.

Der Schaden könnte dann in die Milliarden gehen.
Ein Prüfantrag könnte jedoch bei der EU gestellt werden, ob es sich beim Europapark nicht um ein "systemrelevantes Unternehmen" handelt. Sollte dies der Fall sein, könnten bis zu 500 Milliarden Euro aus dem Griechenland-Rettungspaket-Überschuss unkompliziert umgebucht werden.

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