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Großbritannien: Tierische Entschuldigung für rücksichtsloses Fahren

Ein Radfahrer aus Liverpool (England) verfolgte einen Wagen, nachdem dieser ihn geschnitten hatte.

Nachdem das Auto kurz darauf verkehrsbedingt anhalten musste, stellte er den Fahrer zur Rede. Dieser hatte eine Entschuldigung für seine rücksichtslose Fahrt parat, mit der der Radfahrer nicht gerechnet hatte.

Er sagte: "Entschuldigung, ich habe einen sterbenden Papagei bei mir" und zeigte dem Radfahrer das Tier, welches er unter seiner Jacke verbarg. Dem verblüfften Radfahrer, der die ganze Szene mit einer Helmkamera aufgezeichnet hatte, blieben nur noch die Worte "Ist schon in Ordnung" übrig.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Großbritannien, Entschuldigung, Fahren
Quelle: www.dailymail.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2014 12:40 Uhr von jens3001
 
+16 | -2
 
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newsleser54

Genau. Und du bist ein Held des Alltags, ein strahlender Ritter der StVo mit glänzender Rüstung und weisser Weste.

Hast noch nie einen anderen Verkehrsteilnehmer übersehen, noch nie Rot missachtet oder bist mal bei Dunkelgelb über die Kreuzung gefahren.
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13.03.2014 12:50 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -2
 
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und vor allem die wichtigste Frage an den Maulhelden:

@newsleser54 - und was hättest Du gemacht?
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13.03.2014 14:35 Uhr von d0ink
 
+10 | -2
 
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newsleser, oberlehrer, ronae

An solchen Aussagen erkennt man, dass jemand ein schlechter Mensch ist (nicht nur in Bezug auf Tiere).
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13.03.2014 15:29 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+1 | -2
 
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Dass hier die üblichen Verdächtigen gleich wieder in Extreme verfallen müssen...
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13.03.2014 15:34 Uhr von d0ink
 
+4 | -2
 
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Ok, auch verständlich. Aber man muss sich auch in die Lage des Besitzers versetzen können.

Haustiere sind für viele nunmal vollwertige Familienmitglieder (auch wenn manche empathielose Individuen sowas nicht nachvollziehen können) und somit ist meiner Meinung nach sein Verhalten zu verzeihen.
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13.03.2014 15:37 Uhr von EIKATG
 
+5 | -3
 
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@ _Ronae_

Wer Tierleben über Menschenleben stellt, ist vermutlich kein Mensch.

Tja, frei nach dem Motto kann man auch dann sicherlich sagen: Wer schrott labbert wie ein bArsch ist sicherlich auch einer.

(Nachdem sich jemand über meinen ersten Kommtar ausgeheult hat und dieser gesperrt wurde halt so)
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13.03.2014 17:38 Uhr von SSBenni
 
+2 | -1
 
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Guckt euch mal das Video an, er hält mindestens einen Meter Abstand beim Überholen, aber SN ist das gleich nen schneiden ^^
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13.03.2014 19:31 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -1
 
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@SSBenni - aber so mancher hier redet gleich von Lebensgefahr für den Radfahrer. SInd halt die üblichen Blubberer die die Wahrheit nicht lesen/sehen/hören wollen
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13.03.2014 22:15 Uhr von Novaspace
 
+1 | -1
 
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als ich meine sterbende Katze zum Tierarzt gefahren hab,da hab ich auch eine rote Ampel überfahren...die eine sehr lange rotphase hat....aber bin vorsichtig in die Kreuzung eingefahren....manchmal gehts halt nicht anders...um Zeit zu sparen.
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13.03.2014 23:05 Uhr von Sblendid
 
+2 | -1
 
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Also ich bin nicht der Meinung, dass da jemand geschnitten worden ist, der Abstand zwischen Rad und Auto war vl ein bisschen zu gering. Bedenklicher finde ich eher, dass der Radfahrer den Gegenverkehr behindert um den Autofahrer zurechtzuweisen....manche Leute haben Probleme....
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13.03.2014 23:21 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -1
 
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@ newsleser54
"Das würde bei mir nicht ziehen und wenn er seine sterbende Oma bei sich hätte."
Was bei dir zieht oder nicht, ist dein Problem. Der Gesetzgeber sieht diese Möglichkeit jedenfalls vor:
http://dejure.org/...
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14.03.2014 11:25 Uhr von omar
 
+1 | -1
 
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Wer selbst noch nie ein richtiges Haustier hatte, kann das gar nicht nachempfinden.
Ein Papagei kann sehr alt werden, quasi dich dein ganzes Leben begleiten. Ein Haustier wird so zum Familienmitglied.
Und Mitgefühl kann man auch Tieren und Tierfreunden gegenüber haben. Der Fahrer hat mit Sicherheit den Radfahrer nicht absichtlich gefährdet. Aber in einem solchen Moment ist es schwer 100% konzentriert zu fahren.

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