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Dortmund: 24 Mitarbeiter des Tiefbauamtes in illegalen Schrottverkauf verwickelt

Die Stadt Dortmund hat einen handfesten Skandal zu verzeichnen. Ermittlungen des Rechnungsprüfungsamt ergaben, dass 24 Mitarbeiter des Tiefbauamts städtischen Schrott auf eigene Faust verkauft hatten.

Von dem Erlös feierten die Beschuldigten rauschende Partys. Insgesamt wurden von 2008 bis 2013 183,1 Tonnen Schrott im Wert von 43.720 Euro verkauft. Fast immer war auch derselbe Schrotthändler der Käufer.

Die Beschuldigten verweigern die Aussage. Die Untersuchungen laufen aber noch.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Mitarbeiter, Schrott
Quelle: www.westline.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2014 10:53 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Bauämter bedürfen intensiver Kontrolle. Überall!
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13.03.2014 11:47 Uhr von Knutscher
 
+4 | -1
 
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24 Mitarbeiter
6 Jahre
Gesamt = 43.720 ,-€

Macht ca 303 ,-€ p/A und Mitarbeiter

Was für rauschende Feste feiert man da bitte ?!?!? :))
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13.03.2014 17:13 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -0
 
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Was ist nur aus der guten alten Bestechung im Bauamt geworden.
Früher reichten Bestechung und Gehalt aus.Heute müssen sie schon Schrott verkaufen.Arme Beamte.

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