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George Takei: Edward Snowden wäre in einem US-Gefängnis sicherer als in Russland

Obwohl Schauspieler und Aktivist George Takei beeindruckt von dem ehemaligen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden ist, sagte er dem Sender CNN in einem Interview, dass er allerdings misstrauisch gegenüber dessen Aufenthaltsort in Russland sei.

"Als er floh, dachte ich, dass es bedauerlich war", so Takei. "Und dann floh er auch noch, von allen Orten auf der Welt, ins autoritäre Russland, das von Präsident Putin regiert wird. Ich denke, er wäre in einem amerikanischen Gefängnis sicherer als in Moskau gewesen", sagt der Schauspieler weiter.

Takei hatte die Videoübertragung von Edward Snowden auf der "South by Southwest"-Konferenz in Austin gesehen. Nachdem er diese sah, schwank er mit seiner Überzeugung, Snowden solle sich der Justiz in den USA stellen. Aber er meint auch, Snowden hätte keine große Zukunft in Russland.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Russland, Gefängnis, Interview, Edward Snowden, George Takei
Quelle: www.rawstory.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 20:32 Uhr von blade31
 
+13 | -2
 
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Ist Russland nicht das einzige Land, das ihn aufnehmen wollte?
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12.03.2014 20:58 Uhr von CoffeMaker
 
+18 | -2
 
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"Snowden solle sich der Justiz in den USA stellen"

Und dann in einem Showprozess zu 100 Jahren Knast wegen Landesverrat verknackt zu werden? Natürlich nicht ohne vorher beim Wassersport mitgemacht zu haben.
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12.03.2014 21:01 Uhr von muhkuh27
 
+7 | -2
 
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Snowden hat aber eine große Zukunft in einem amerikanischen Knast?

Und was sagt Ben Affleck dazu?
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12.03.2014 22:02 Uhr von Autarch
 
+2 | -1
 
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Der Aktivist Takei war wohl zu lange im AKW tätig...
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12.03.2014 22:23 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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Der hat vorher nicht mit Manning gesprochen.
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12.03.2014 22:46 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
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...er hatte doch keine andere realistische Wahl...außerdem scheint die eigene Sicherheit nicht das Primärziel Snowdens zu sein, sonst hätte er sich das nie getraut.
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12.03.2014 23:57 Uhr von Floppy77
 
+2 | -1
 
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@Carnap
Welche Verantwortung haben die Amis übernommen? Es geht immer ums Geschäft, alles andere ist egal. Niemand kann so naiv sein, dass es den Amis jemals um den Weltfrieden ging.

Und wenn Japan nicht die Amis angegriffen hätte, der Weltkrieg hätte noch ewig dauern können. Die Amis haben schließlich auch dran verdient. Kannst ja mal schauen was IBM mit dem 3. Reich verbunden hat oder Henry Ford.

Der Kommunismus hat übrigens versagt, denn da kommst Du hin, wenn Du jeden Besitz verstaatlichen willst.
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12.03.2014 23:59 Uhr von mort76
 
+0 | -2
 
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Warpilein,
das "wo" ist ja nicht das Problem- "wie komme ich dahin" ist das Problem.
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13.03.2014 07:02 Uhr von BeatDaddy
 
+1 | -0
 
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na, wenn das mal nicht der Pavel Chekov hört....
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13.03.2014 08:13 Uhr von jschling
 
+1 | -0
 
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also ich glaube, dass es nichts unsichereres als ein US-Gefängnis gäbe

da würde es wohl keine 3 Tage dauern bis zur Meldung, dass Herr Snowden sich selbst ermordet worden wäre :-((
denn der Wunsch ihn gerichtlich zu Verurteilen ist eine Sache, deutlich höher sehe ich von mächten staatlichen Institutionen das Interesse dafür zu sorgen, dass Herr Snowden niemals wieder irgend was sagen kann, da wäre ein öffentlicher Prozess völlig Contra-Produktiv

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