12.03.14 18:38 Uhr
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Fürstenfeldbruck: Streit um den Bau einer Moschee

Fürstenfeldbruck in Bayern hat schon seit 2007 eine Moschee, nun soll eine zweite hinzukommen.

Der geplante Bau der zweiten Moschee hält verschiedene bayerische Gerichte schon seit Jahren auf Trab.

Geklagt gegen den Neubau der zweiten Moschee hat ein Nachbar, der das Gebäude nicht deswegen ablehnt, weil es sich um eine Moschee handelt, sondern weil es mit der geplanten Bauhöhe von zwölf Metern für ihn einfach zu massiv werden könnte.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Streit, Bau, Moschee, Fürstenfeldbruck
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 18:50 Uhr von shadow#
 
+6 | -2
 
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Bauen eigentlich keine nicht-türkischen "Vereine" mehr Moscheen, in denen der Imam dann wenigstens nicht direkt von Erdogans Indoktrinationsministerium gestellt wird?
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12.03.2014 19:20 Uhr von -bomb-
 
+9 | -2
 
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Noch eine?!
Die erste wird eh mehr zum Fußball schauen sowie Grill Parties genutzt als zum beten.
Früher am Eingang noch oben eine Deutschland(!) und eine Türkische Flagge(was eigentlich eh schon anmaßend ist da nicht nur Türken Moslems sind) aufgemalert, mittlerweile nicht mehr.
Die eine reicht hier schon.
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12.03.2014 19:29 Uhr von Samsara
 
+12 | -3
 
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Feinste Unterwanderung *kotz*
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12.03.2014 20:52 Uhr von langweiler48
 
+9 | -1
 
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Solch ein Bau entwertet jedes Haus in der Nachbarschaft und deshalb wünsch ich diesem viel Erfolg für seine Einsprüche.
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12.03.2014 21:04 Uhr von SpankyHam
 
+2 | -1
 
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islam ist frieden
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12.03.2014 21:09 Uhr von _genervt_
 
+1 | -1
 
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Ja klar und ich fahr in den Irak/Iran/türkei und bau ne katholische Kirche, das dauert nicht lange und ich wäre weg von Fenster, aber wahrscheinlich für immer, lol, zum kotzen sowas.
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12.03.2014 21:35 Uhr von brycer
 
+1 | -6
 
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Weil es sich hier um eine Moschee handelt wird ein riesen Aufriß darum gemacht.
Der Nachbar hätte wohl auch dagegen geklagt, wenn es sich um ein normales Wohngebäude handeln würde, das eventuell seinen Garten beschattet. Nur würde sich da kein Mensch darum kümmern.
Aber weil es sich ja um eine Moschee handelt springt die Presse darauf an.
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13.03.2014 08:55 Uhr von psycoman
 
+0 | -1
 
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@BastB:
Nun, das kommt eben darauf an wie viele Muslime es in der Stadt gibt. Gibt es viele ist der Bedarf da, also baut man die Gebäude.

@newsleser54:
"IGibt es eigentlich eine "Kirche von Deutschen" in der Türkei?? Ich glaub wenn du davon anfängst überlebst das nicht. "

Vielleicht einfach mal informieren. Es gibt mehrere Gemeinden, in Istanbul sogar deutschsprachige (katholische St. Paul und evangelische Kreuzkirche, wenn ich mich nicht irre). Die Türkei ist im Vergleich zu arabischen Ländern wirklich liberal, auch wenn es leider auch weiterhin viele Probleme in der Hinsicht gibt.

Die Gemeinden in der Türkei und dem Iran sind mit die ältesten überhaupt, soweit mir bekannt, aber leider dürfen die eben nicht oder kaum neu bauen bzw. alte Gebäude nutzen. Aber es gibt auch kaum noch Christen in diesen Ländern.

@_genervt_
" Ja klar und ich fahr in den Irak/Iran/türkei und bau ne katholische Kirche, das dauert nicht lange und ich wäre weg von Fenster, aber wahrscheinlich für immer, lol, zum kotzen sowas."

In der Türkei könntest du damit sogar Erfolg haben. Im Iran gibt es christliche Kirchen, ebenso im Irak, aber Neubauten bezweifle ich, da gerade aus letzterem viele Christen nach Syrien und Jordanien geflohen sind (also mal nicht nach Europa, sondern in ein Land mit ähnlicher Kultur, was ich vernünftig finde).
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13.03.2014 13:32 Uhr von brycer
 
+1 | -1
 
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@The_Insaint:
Du scheinst wirklich nicht kappieren zu wollen.
Der Einspruch des Nachbarn wäre auch erfolgt wenn es sich hier nicht um eine Moschee sondern um ein anderes, gewisse Leute würden wohl sagen ´normales´, Gebäude gehandelt hätte. Er hat also nicht Einspruch erhoben weil es eine Moschee werden sollte, sondern weil das Gebäude wegen seiner Größe einfach nicht gefallen will oder sein Grundstück vielleicht zu sehr beschattet.
Würde es sich hier um keine Moschee handeln, dann würde kein Hahn danach krähen.
Aber wenn man sagt dass da eine Moschee entstehen soll, dann darf das natürlich nicht sein. Ein anderes Gebäude schon - und das dürfte wohl auch 20 Meter hoch sein - aber eine Moschee? Niemals!
Ihr hört doch nur ´Moschee´ und dann gehen bei euch die Alarmglocken los. Eine Moscheee darf niemals gebaut werden. Setzt man dagagen eine Kirche hin, doppelt so groß und doppelt so laut, dann muss das der Nachbar natürlich erdulden und ist bei einem Einspruch ´der böse Bube´.
Was, wenn ich als Atheist her gehe und fordere dass alle Gotteshäuser (egal ob von Allah oder sonst einem Gott) abgerissen werden sollen, weil ich Religion einfach zum kot... finde. Den Sturm der Entrüstung will ich jetzt mal sehen.
Entrüstung derer, die mit ihrer Islamophobie auch nichts anderes wollen als dass all jene Gotteshäuser verschwinden sollen, die eben nicht in ihren Kram passen.

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