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Australien: Scientology-Einrichtung Narconon wurde Umzug einstimmig verwehrt

Die Ratsmitglieder des lokales Verwaltungsgebiet Yarra Ranges, im australischen Bundesstaat Victoria, haben einstimmig beschlossen, dass der Antrag, des zu Scientology gehörenden Drogenrehabilitationszentrum Narconon auf Umsiedlung zu einen neuen Standort, abgelehnt wird.

Bei über 30 Vorfällen, wie bei vermissten Personen oder Drohungen, musste die Polizei erscheinen. Die Ratsmitglieder befanden des Weiteren, dass Narconon ein nicht anerkanntes Programm und nicht zertifiziert ist. Auch werden Patienten, welche die Einrichtung verlassen wollen, einfach in den Bus gesetzt.

Die Drogenrehabilitationszentren von Scientology werden mittlerweile weltweit von den Behörden geschlossen und sie sehen sich zahlreichen Klagen ausgesetzt. Betrug, Todesfälle, falsche Darstellung der Tatsachen und Menschenrechtsverletzungen wegen Ausbeutung lauten die Anklagen.


WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Australien, Scientology, Absage, Umzug, Einrichtung, Narconon, Drogenentzug
Quelle: www.examiner.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 18:38 Uhr von ILoveXenuuu
 
+14 | -0
 
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Ein weiterer Beweis wie lächerlich Scientology macht ...

Diese Puffs sollte man alle dicht machen!
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12.03.2014 20:54 Uhr von Kostello
 
+2 | -2
 
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Ammoniumbituminosulfonat soll angeblich gegen schwarzen Hautkrebs helfen und eine Tinktur der schwarzen Walnuss gegen Darmkrebs. Was werden nicht für teure Therapien mit dem Betroffenen gemacht, bis die schließlich damit noch viel elender verrecken. Vor der Atlasprofilaxe wurde gewarnt, dass sie sehr gefährlich sei und wird nun selbst in Kliniken durchgeführt. Man darf nicht übersehen, dass mit der Gesundheit von Menschen noch ordentlich Geschäfte gemacht werden. Wenn man gegen Krieg ist, dann ergreift man für keine der Seiten Partei, die sich gegenseitig bekämpfen. Viele Heilpraktiker sind sicherlich nicht kompetenter als Scientologisten in medizinischen Angelegenheiten. Die Scientologisten neigen aber dazu sich besonders impertinent zu verhalten. Ärzte klären über Heilchancen auf und lassen den Patientent eine Wahl. Scientologisten überrumpeln eher.
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12.03.2014 21:57 Uhr von propaganda
 
+15 | -0
 
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Mal im Ernst. Welcher Mensch der sich über die Ufoverwirrten informieren kann, hat denn auch nur den geringsten Zweifel, das es sich bei der Hubbartbande um etwas Anderes als eine geldgeile Vereinigung mit kriminellsten Veranlagungen handelt?
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12.03.2014 22:10 Uhr von LuisedieErste
 
+4 | -0
 
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echt, den Originalartikel muss man mal gelesen haben: die Polizei war da oder es wurden in mehr als 30 Fällen Reporte / Anzeigen erstattet wegen:

vermissten Personen
Person mit Axt
gewalttätigen Drohungen
Drohungen, weibliche Angestellte zu entführen
Drohungen, den Laden abzufackeln

Hallo?
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12.03.2014 23:08 Uhr von Kostello
 
+0 | -7
 
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@propaganda:
"Mal im Ernst. Welcher Mensch ... "

Mal im Ernst. Welcher Mensch glaubt wirklich daran, dass die Scientology bei dem, was sie sich aufgebaut hat, jemals verschwinden wird. Die walten wie sie wollen und ein paar gescheiterte Personen geilen sich daran auf, wenn sie denen mal den Stinkefinger zeigen. In diesem Weltmilieu haben sie nicht wirklich etwas zu befürchten. In jeder Menschheitsgeneration tauchen unzählige Messiasse auf, von denen ein paar wenige in den letzten tausend Jahren auch wirklich schlaues Zeug geredet haben, doch gerettet hat das die Welt noch nicht.

[ nachträglich editiert von Kostello ]
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13.03.2014 00:04 Uhr von mort76
 
+9 | -0
 
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Kostello,
dir ist möglicherweise entgangen, daß die Mitglieder in Scharen abhauen und sich nurnoch wenige neue Mitglieder rekrutieren lassen...und das ist GENAU das, was Scientology zu befürchten hat: Machtlosigkeit durch Irrelevanz.
Das ist wie mit dem Kommunismus: wer hätte damals gdacht, daß der sich quasi selbst erledigt?
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13.03.2014 00:25 Uhr von Kostello
 
+1 | -7
 
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@ mort76:
"... daß die Mitglieder in Scharen abhauen und sich nurnoch wenige neue Mitglieder rekrutieren lassen... "

Wenn die Straßen erstmal mit genug Leichen gepflastert sind, dann werden sich auch wieder Leute finden lassen, die darauf laufen wollen. Keiner will säen, aber jeder ernten. Der Kommunismus hat sich kein Fundament erschaffen. Die christlichen Kirchen existieren dagegen noch. Auf eine höhere Gerechtigkeit wird man umsonst hoffen.
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13.03.2014 02:29 Uhr von LuisedieErste
 
+7 | -0
 
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@Kostello

weisst Du, das glaub ich gar nicht mal:

die irdische Gerechtigkeit fängt an, die haben soviele Gerichtsverfahren am Hals...

und was die höhere Gerechtigkeit betrifft, vermutlich manchmal eine Frage der Interpretation, denn was Nicht-Sektenmitglieder als Nicht-Weltuntergang betrachten, kann für Leute, die einem Verein mit selbstüberschätzenden und selbstherrlichen Selbstbild schon brutal sein:

stell Dir mal vor, dass Du als Herrenmensch, der die einzige Wahrheit besitzt und die Weisheit mit Löffeln gefressen hat, vor einem Gericht stehst, in dem doch echt so ein paar Aberretierte Dich verurteilen können und Dir mit vielen solcher Urteile eventuell Image und Sekte ruinieren...;-) ey, muss d a s Sch***sein...;-)
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13.03.2014 08:29 Uhr von XenuLovesYou
 
+3 | -0
 
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Wieder mal ein hervorragendes Kommentar, aus deiner Sektenblase, zum Artikel goodboy.

Es ist von essentieller Bedeutung für dich, dass ´Gegenteiltag´ ist.

Unwichtige Dinge, wie (sich) zu fragen: "Was zum Teufel geht da mit Narconon vor? Warum die Klagen? Warum werden sie weltweit geschlossen? sind absolut nicht wichtig.

Die Indoktrination von Scientology ist stark in dir: Auf der Schwelle jedes gefährlichen und kritischen Gedankens machtst du sofort halt.
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13.03.2014 13:05 Uhr von XenuLovesYou
 
+2 | -0
 
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Dazu passend, die Reportage von ACA:

http://aca.ninemsn.com.au/...

Höhepunkte:

- das Anschreien von Aschenbecher (mind control training)

- Professor Kerryn Phelps, die in Australien hoch angesehen ist, erklärt die Gefahren von hochdosierten Vitaminen.

- L Ron Hubbard nennt sich selbst einen Wahnsinnigen.
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13.03.2014 15:00 Uhr von LuisedieErste
 
+2 | -3
 
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@AnneAbel

und in Tibet hat man früher tatsächlich Yakmist geraucht

in China gelten geriebene Tigerknochen heute noch als Medikament

und hier geht es um Teile der Welt, wo sowas nicht zugelassen ist
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14.03.2014 03:21 Uhr von Kostello
 
+1 | -0
 
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@ LdE

Beschwerden über die SO gibt es nicht erst seit heute und es kommen immer mehr Todesfälle hinzu. Nicht alle Fälle werden bekannt, wo die SO mitgewirkt hat und es muss nicht gleich der Tod sein. Was soll das für eine Gerechtigkeit sein? In gewisser Weise hat die SO es auch zugelassen, dass sie in Rechtstreitigkeiten hineingerät.

Man sollte auch bedenken, dass Scientologen dadurch vogelfreier werden. Jeder, der einen Scientologen schädigt, kann seine Schuld abstreiten und auf die Scientology verweisen. Schön angeschissen ist man dann. Die Menschen gehen ein verdammt hohes Risko mit Scientology ein, wo nichts schief gehen dürfte. Geradezu alptraumartig geht dies dann aber schief.

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