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Bluthochdruck ist eine unterschätzte Krankheit

In Deutschland wird häufig die Krankheit Bluthochdruck unterschätzt und das obwohl Patienten, die von der Krankheit betroffen sind, Medikamente haben. Doch diese nehmen diese nicht ein.

Rund neun Millionen Menschen sterben jedes Jahr an einem zu hohen Blutdruck.

Doch viele kleine Änderungen an dem Lebensstil kann schon eine Menge bei der Krankheit verändern.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Krankheit, Todesursache, Bluthochdruck, Unterschätzen
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 20:32 Uhr von Ich_denke_erst
 
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Das heimtückische an dieser Krankheit ist dass man sie nicht bemerkt. Das fällt nur beim Blutdruckmessen auf - und wer macht das sschon wenn er keinen Anlass dazu sieht?
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12.03.2014 21:54 Uhr von perMagna
 
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"und wer macht das sschon wenn er keinen Anlass dazu sieht?"

Leider zu wenig. Wenn man seinen Blutdruck, Blutzucker und sein Gewicht im Auge behält, kann man eine Menge Krankheiten von Herzinfarkt über Diabetes und Krebs "früher" erkennen und gegensteuern.
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12.03.2014 22:03 Uhr von propaganda
 
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Man sollte nicht leichtfertig mit seiner Gesundheit umgehen. Aber bei jedem noch so kleinen Wehwehchen zum Arzt rennen, und sich von der Gesundheitsindustrie so richtig Angst machen lassen, ist auch keine gute Idee. Wie sagte der Herr Köhnlein so schön:Man sollte viel weniger auf heutige Tests reagieren, als auf seinen Körper hören. Wenn da nichts auffällt, sollte man sich lieber gesund fühlen! Ergo,keine Beschwerden, kein Grund für Tests, die einen erst krank erscheinen lassen und dadurch wie bei einer selffullfilling prophecy, erst krank machen.
Und ja, ich habe da das Ein- oder Andere Er/Überlebt!!!
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von propaganda ]
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12.03.2014 22:45 Uhr von Pils28
 
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@benni-99: Welche miesen Nebenwirkungen meinst du? Blutdruckmedis sind ziemlich die nebenwirkungsärmsten Medis, die mir grad einfallen.

@propaganda: Mit der Einstellung sind früher die Leute "am Fieber eingegangen". Undiagnostiziert einfach verstorben "als ihre Zeit kam". Meiner Meinung nach kann man einen Polypen besser entfernen als einen Darmkrebs und einen Bypass besser legen als ein Herz zu transplantieren.

@Quelle: Leute sterben nicht am hohen Blutdruck. Hoher Blutdruck erhöht Risiken anderer Erkrankungen, welche zum Tode führen können.
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13.03.2014 00:05 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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Nahrung und Medizin sollte man nicht trennen.
Gute Mittel gegen Bluthochdruck:
Aronia, Bärlauch, Bischofsmütze, Erdrauch, Hirtentäschel, Jiaogulan, Johannisbeere, Knoblauch, Noni, Olivenöl, Schwarzkümmel, Weißdorn, Yohimbe(!!!MAO-Hemmer!!!).

Aber ich wiederhole mich...
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13.03.2014 00:29 Uhr von Pils28
 
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@Ziemlich Belanglos: Und womit willst du jetzt den Blutdruck vernünftig regeln?
Yohimbin, einem Alpha2 Blocker mit ggf. MOA hemmender Wirkung? Das hat man tatsächlich bis vor etwa 30 Jahren auch gemacht. Ich würde heutzutage lieber Beta1 Blocker nehmen und auf MAO Wirkung verzichten. Das hat fiese Nebenwirkungen und nicht direkt etwas mit dem Blutdruck zu tun. Vielleicht entgeht mir auch gerade ein Aspekt eines MAO Hemmers, auf den du dich beziehst. Ansonsten vielleicht eine natürlich Alternative zu Viagra, die man im Falle mal versuchen könnte.
Weißdorn hat meines Wissens keine Auswirkungen auf den Blutdruck, aber ist durchaus bei anderen Problematiken wirkungsvoll.
Der Rest ist meiner Meinung nach vielleicht in der Küche zu gebrauchen.
Aber ich lerne immer gerne dazu, falls du mich eines Besseren belehren willst.
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13.03.2014 11:57 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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@Pils28

Gekonnt ignorierte er meine Ausrufezeichen...natürlich sind die Nebenwirkungen bei Misachtung der Diätvorschriften extrem.
Zumal Yohimbe auch nur der Vollständigkeit halber aufgeführt ist. Aber Ausrufezeichen gibt es ja vor allem aus ästhetischen Gründen, um Buchstaben zu verzieren.
Beim Weißdorn dachte ich ableiten zu können, dass es so wirkt, da es immerhin die Herzkranzgefäße erweitert.

Ja eben, die Küche. Ist doch toll wenn man seine Medizin in ein leckeres Gericht verpacken kann.
Wenn Mediziner Wissenschaflter wären und nicht an einer gigantischen Propagandamaschinerie hängen würden, könnten sie vielleicht irgendwann einsehen, dass Nahrung und Medizin ein und dasselbe ist. Aber diese Erkenntnis ist nicht gerade gut fürs Geschäft. Wo kämen wir denn da hin, wenn man dem Menschen zubilligen würde, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen.
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13.03.2014 12:59 Uhr von Pils28
 
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@ZiemlichBelanglos: Aso, das war als Warnung gedacht. Hatte ich nicht verstanden, sry. Würde aber dennoch lieber Beta1 statt Alpha2 blocken bei Bluthochdruck.
Weißdorn wirkt angeblich positiv inotrop, also erhöht den Aufwurf des Herzens und weitet die Herzkranzgefäße. Eher bei zu niedrigen Blutdruck durch Herzinsuffizienz nützlich.

Hab auch nichts gegen Phytopharmaka aber ich vertrau lieber den aus Schulmedizin, weil deutlich berechenbarer. Gibt genug Leute, die sich mit irgendwelchen Säften (z.B. Grapefruit) umgebracht haben.
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14.03.2014 19:43 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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@Pils28

Klar ist B1 besser als A2, das gilt sogar im Schach :)

Das Beispiel mit der Grapefruit ist in diesem Zusammenhang aber nicht korrekt. Da gab es Wechselwirkungen mit schulmedizinischen Medikamenten. Gab ja vor ein paar Jahren erst Studien, dass viele Medis stark wechselwirken. Bei Pflanzen kann man das fast ausschließen, wenn man ein paar Punkte bedenkt. Also z.B. die o.g. MAO-Hemmer kombiniert mit natürlichen SSRIs, das haut dann schon um, klar.

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