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Neue Sicherheitslücke bei WhatsApp

Seitdem WhatsApp von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gekauft wurde, beschweren sich viele User über Änderungen des Messengers und wechseln sogar zu einem anderen.

Nun entdeckte ein niederländischer IT-Experte eine Sicherheitslücke in WhatsApp: Installiert man eine App auf seinem Smartphone, die zu viele Rechte hat, kann diese dazu verwendet werden, gespeicherte Nachrichten des Messengers zu stehlen, da WhatsApp alle Daten auf der SD-Karte speichert.

Ursprünglich verhindert Google, dass solche manipulierten Apps es in den Play Store schaffen, doch viele Hacker schaffen es trotzdem. Somit könnte theoretisch jede App WhatsApp-Daten auslesen. Laut dem Niederländer hätte Facebook somit WhatsApp gar nicht kaufen müssen, um Chats lesen zu können.


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WebReporter: HIjoschiMA
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Hacker, App, Sicherheitslücke, WhatsApp
Quelle: www.stern.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 18:11 Uhr von nchcom
 
+5 | -11
 
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Ja und? Diejenigen die Whatsapp immer noch nutzen scheint es doch völlig egal zu sein was mit ihren Daten passiert.
Ärgerlich nur, das alle Kontaktdaten gestohlen werden können, und das heißt, das auch Leute betroffen sind die noch nie etwas mit Whatsapp zu tun hatten.
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12.03.2014 18:13 Uhr von Xerces
 
+19 | -2
 
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Warum schreibst du nicht, dass es um Android geht? Was hat denn Google und Playstore mit WindowsPhone und iOS zu tun?

Der Kommentar hinsichtlich des Kaufs von WhatsApp durch Facebook ist Unsinn, da es um die Kunden und nicht um das Lesen von Nachrichten geht.
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12.03.2014 18:26 Uhr von HIjoschiMA
 
+10 | -2
 
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Geb ich dir recht Xerces. Ich werde versuchen so etwas bei meinen nächsten News zu berücksichtigen. Habe nach langer Zeit wieder angefangen news zu schreiben und muss mich erstmal wieder eingewöhnen.
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12.03.2014 18:39 Uhr von shadow#
 
+0 | -21
 
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12.03.2014 19:38 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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@ Wolfsburger
Das Sicherheitskonzept von Android ist kompletter Mist.
Apps können Rechte anfragen die sie eigentlich nicht brauchen und die SD-Karte hat schlicht und ergreifend keine Rechteverwaltung - das dürfte auch den Entwicklern von WhatsApp nicht entgangen sein.
Am Ende steht zwar immer der Nutzerfehler, das Betriebssystem macht es allerdings sehr sehr einfach, diesen maximal auszunutzen.
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12.03.2014 20:53 Uhr von no-smint
 
+9 | -3
 
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Völlig falsche Schlussfolgerungen und sinnfreie Panikmache.

Wie man aktuell zu WhatsApp steht mal völlig außen vor, aber die hier beschriebene Sicherheitslücke ist in Wirklichkeit doch gar keine.

Dass Daten vom internen Speicher des Handys ausgelesen werden können ist nun wirklich kein ungewöhnlicher Vorgang. Das darf sogar der Nutzer selbst und in den FAQ von WhatsApp steht detailliert wie das funktioniert, um seine Datenbanken zu sichern und zu übertragen. Darauf dass die Daten nicht ausgelesen werden können darf ein Sicherheitssystem auch nie basieren.

Verschwiegen wird, dass die Datenbanken - bei WhatsApp in Form von db.crypt Dateien - verschlüsselt sind. Und von dieser Verschlüssung ist eine mittlerweile veraltete Version geknackt worden, und das nicht erst seit neustem. WhatsApp benutzt aber schon seit längerem eine neue Verschlüsselungsmethode db.crypt5 welche aktuell noch sicher ist.

Also: Wenn jemand eine völlig veraltete WhatsApp Variante benutzt, und sich eine dubiose App installiert, und diese App mit Rootrechten ausstattet... Ja, dann kann es theoretisch sein dass Nachrichten ausgelesen werden.

Das so zu verallgemeinern? In meinen Augen Panikmache.
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13.03.2014 10:31 Uhr von Marc_Anton
 
+0 | -0
 
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Oh 40% der WhatsApp-Nutzer wechseln den Messenger und fast 100% der WhatsApp-Nutzer bleiben bei Facebook.
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13.03.2014 15:46 Uhr von m0u
 
+2 | -0
 
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no-smint: Danke! Du ersparst mir viel Schreibarbeit :P Für den comment erstmal ein fettes plus von mir.

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