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Nordrhein-Westfalen will gegen Dauercamper vorgehen

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen will jetzt gegen Dauercamper vorgehen. Das dauerhafte Wohnen auf einem Campingplatz war bisher zwar nie erlaubt, wurde aber immer toleriert.

Der Hauptgrund für diese Maßnahme der NRW-Landesregierung, sind offenbar Verstöße gegen die Brandschutz-Bestimmungen.

In Haltern am See haben derzeit etwa 300 Menschen ihren Erstwohnsitz auf einem Campingplatz. Ein Großteil von ihnen hat bereits Widerstand angekündigt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Campingplatz, Camper
Quelle: www.radiovest.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 16:41 Uhr von blade31
 
+54 | -5
 
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Dauercamper werden vom Server gekickt...
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12.03.2014 16:47 Uhr von opheltes
 
+9 | -5
 
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Ich mag diese Wohnwagen ueberhaupt nicht aber ich kenne Menschen die fahren total darauf ab und sind froh sich zurueck ziehen zukoennen am Wochenende.
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12.03.2014 17:00 Uhr von TeKILLA100101
 
+49 | -0
 
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@opheltes ich glaube, hier geht es nicht um feste stellplätze für wochenendcamper, sondern viel mehr um leute, die sonst gar keine bleibe haben...

ich weiß nicht was daran so falsch ist? wenn jemand es sich a: nicht leisten kann in der stadt zu wohnen
oder es einem b: echt gefällt im wohnwagen, wieso denn nicht?

soll man hausnummern am campingplatz anbringen und briefkästen und dann muss man sich nur noch melden können und gut ist. was soll der blödsinn mit brandschutz?! bei mir im haus is auch kein brandschutz...
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12.03.2014 17:38 Uhr von ar1234
 
+38 | -2
 
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Alles nix als Spinnerei. Es gibt aber Leute, denen es missfällt, dass man schon für wenig Geld eine Bleibe haben kann. Daher ist das Wohnen in Kleingartensiedlungen und Wohnwagen untersagt, selbst wenn der Auszug aus selbigen eine Obdachlosigkeit bedeuten würde. Das ist nunmal typisch Deutschland. Hauptsache man konsumiert den Wünschen der Regierung entsprechend.

Dieser Brandschutzquatsch ist nicht nur dämlich, sondern auch albern. Aus einem fackelnden Wohnwagen kommt man leichter raus, als aus einem fackelnden Haus.

Was auch immer man als Begründung zwecks Sicherheit erzählen will ist totaler Bullshit. Schließlich sind Wohnwagen nunmal für das drin Wohnen zugelassen worden! Entweder man kann drin wohnen oder nicht! Die Sicherheitsrisiken orientieren sich nicht an den Grund der Nutzung oder daran, ob man auch eine andere Wohnung hat. Ein Wohnwagen wird nicht so mal eben brandgefährlich sobald er die einzige Wohnung ist. Aber eben das will uns der Staat hier erzählen.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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12.03.2014 17:39 Uhr von Sirigis
 
+14 | -0
 
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In den USA wohnen zigtausende in Wohnwägen. Da ist das übrigens erlaubt. Viele dieser Menschen haben einfach nicht das Geld für eine normale Mietwohnung, wo sollten die dann leben? Etwa unter einer Brücke?

Danke ar1234 bin ganz Deiner Meinung, daher + von mir.

[ nachträglich editiert von Sirigis ]
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12.03.2014 18:41 Uhr von hellboy13
 
+0 | -0
 
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@Originell
Du hast er Recht ,ich hatte mal einen Kumpel der sich dort nieder
lassen wollte. Ob er jetzt dort Wohnt keine Ahnung.
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12.03.2014 18:45 Uhr von jschling
 
+10 | -0
 
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ich kenne mehrere Plätze (auch in der Nähe Halterns) wo das so ist und auch Leute die das Dauercampen praktizieren: für eine relativ geringe Jahresmiete + Nebenkosten (Strom und Ab-/Wasser ist ja schon Standard auf Campingplätzen, teilweise auch Gas) wohnt es sich da recht günstig. Vorallem unter Rentnern und Arbeitslosen sehr beliebt (is ja auch schon so ein bischen... zumindest beengt, aber wenn man Zeit hat...*g*)
Dabei wüsste ich jetzt nicht, dass ich jemals was gehört hätte vonwegen Wohnwagen explodiert usw. Klar kanns etwas gefährlich sein, aber zumindest 1-2 Gasflaschen darf ich auch zu Hause, also in einer "richtigen Wohnung" lagern (oder zumindest kontrolliert das keiner), von daher nicht ungefährlicher.
Persönlich brauch ich das jetzt nicht unbedingt, aber ich kann die Leute schon verstehen: lieber dauerhaft im Wohnwagen und netter Umgebung als in einer 2,5 Zimmer Wohnung in Dortmund Norddstadt oder so *g* und das auch noch deutlich günstiger
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12.03.2014 19:41 Uhr von Guruns
 
+12 | -0
 
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Alles muss in Deutschland seine Ordnung haben. Da spielt das Schicksal der Menschen nur eine untergeordnete Rolle.
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12.03.2014 20:09 Uhr von tvpit
 
+6 | -1
 
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Jetzt bekommen auch diese Herrschaften in ihrer kleinen heilen Welt langsam die Quittung für das,was sie gewählt haben.
Da sagen wir doch Danke Rot-Grün.
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12.03.2014 20:50 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+1 | -2
 
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NRW + SPD Regierung = nur Quatsch!
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12.03.2014 21:02 Uhr von TeKILLA100101
 
+3 | -0
 
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@Best_of_Capitalism

NRW + XYZ Regierung = nur Quatsch!

für XYZ können sie jede beliebige Partei einsetzen :-)

Man könnte NRW auch durch BRD ersetzen...
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12.03.2014 21:52 Uhr von Shifter
 
+3 | -0
 
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ja nehmt armen leuten auch noch das billige wohnen. es ist doch sehr schade, in den USA gibts in jeder stadt massig plätze für sowas aber im ach so tollen deutschland ist auch wirklich alles verboten
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13.03.2014 07:37 Uhr von mymomo
 
+1 | -0
 
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@leonardo...
das gibt es doch bereits, wenn ich mich nicht irre...
also zumindest, dass man dort nicht dauerhauft wohnen darf... habe ich zumindest erst vor 1-2 jahren mal in fernsehen gesehen, dass sowas verboten wird/ist
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13.03.2014 07:40 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Dann soll das Bundesland den Leuten aber auch angemessenen Wohnraum zum vergleichbaren Preis zur Verfügung stellen.

Man könnte auch dafür sorgen, dass auf Campingplätzen die Brandschutzbestimmungen eingehalten werden, oder unterscheiden die sich zwischen Dauercamper und einem der sich nur für 2 - 3 Wochen mit dem Wohnmobil auf den Platz stellt?
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13.03.2014 08:59 Uhr von gugge01
 
+2 | -0
 
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Also es geht doch eigentlich nur ums Geld!
Die Eingeborenen blockieren profitabel Seegrundstücke die viel gewinnträchtigster an zahlungskräftige Kunden veräußert werden könnten.

Das versuchen die Buschzulage berechtigten Kolonialbeamten bei uns in Osten auch immer wieder.
Das klappt in den Grenzzonen nicht so gut wegen der Bandentätigkeit aus den Böhmischen und Schlesischen Gebieten.

Aber an der Mecklenburger Seenplatte ist ab 2015 die totale Annexion angesagt!
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13.03.2014 09:15 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
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Man denke nur mal an die Haushaltsabgabe, die entfällt, weil man keinen festen Wohnsitz hat.
Wohin soll auch die "GEZ" die Schreiben schicken, wenn sie keine ladungsfähige Adresse hat. ;)
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13.03.2014 09:38 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Mich stören diese Wohnwagen-Siedlungen auch nicht.

Trotzdem braucht´s einen Anschluss an die Wasserversorgung und an einen ordentlichen Stromanschluss. Nicht mit angezapften Straßenlaternen.
Und es braucht eine Prüfung, dass die Leute krankenversichert sind. Da müsste die gemeinde halt mal etwas tun um diese Gebiete zu legalisieren. Für die Postzustellung reicht eine Sammelstelle wo jeder seine Post selbst abholen kann.
Das ist doch kein Trend, den alle machen wollen - sondern sind Leute in Armut.
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13.03.2014 13:28 Uhr von bigdaddy2
 
+0 | -0
 
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warum die stehen da doch bloß rum, schlimmer ist es wenn die dir auf der Autobahn vor der Nase rumfahren. ;-))
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14.03.2014 01:51 Uhr von amaxx
 
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Typisch Deutschland!!!!
In USA sind Trailorparks völlig normal .... d.h. nicht, dass ich die Entwicklung gut finde, aber für manche Leute ist das einfach günstiger als eine feste Bleibe zu mieten. Und solche Ausmaße wie in USA wird das hier auch nie nehmen.

Ich kenne jemand der wohnt schon seit 10 Jahren in einem Wohnmobil, ist oft unterwegs und wohnt ansonsten auf seinem eigenen Grundstück. Warum nicht? Ich habe sowas auch schon für 10 Monate gemacht!
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15.03.2014 18:21 Uhr von borussenflut
 
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In der Beschneidung von Freiheitsrechten
ist Deutschland Weltmeister.

Bootsfuehrerschein, Fischer Prüfung, Führerschein
für das Pferd etc., etc. gibt es in der Ansammlung
nur in Deutschland .

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