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Münster: Aufruf zur Demonstration gegen schwulenfeindlichen Kardinal John Onaiyekan

In Münster (Nordrhein-Westfalen) findet derzeit die katholische Bischofskonferenz statt. Als Gast ist auch Kardinal John Onaiyekan aus Nigeria dabei. Er gilt als schwulenfeindlich (ShortNews berichtete).

Mehrere feministische Aktivistinnen haben jetzt zu einer Demonstration gegen den Kardinal aufgerufen. Sie fordern, dass sich die Deutsche Bischofskonferenz von "menschenverachtenden Ansichten" distanziert.

Die Demonstration soll am morgigen Donnerstag um 12.30 Uhr am Borromaeum am Dompülatz 8 stattfinden. Geplant ist auch ein "Queer Kiss-Ins".


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Demonstration, Münster, Aufruf, Kardinal, Katholische Kirche
Quelle: www.muensterschezeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 17:07 Uhr von TeKILLA100101
 
+17 | -6
 
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ich finde feministische aktivistinnen menschenverachtend... die sind nämlich grundsätzlich gegen männer...
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12.03.2014 20:33 Uhr von ms1889
 
+2 | -6
 
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aus der psychologie weiss man: wer am lautesten bei sowas schreit... der ist es meist selber.

somit ist kardinal john onaiyekan schwul...

warum ist er sonst katholischer prister geworden?

katholische prister sind wegen des zölibats, allein schon deswegen für mich homos.

ich muß aber bemerken ich habe nix gegen schwule, nur gegen diese verlogene kirche der katholiken, die eigendlich das gleiche wie scientology ist... die katholiken sind die größte gruppe von schwulen und pedophielen.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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12.03.2014 22:41 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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hingerichtet,
es macht einen Unterschied, ob man etwas einfach nicht ist oder ob man gegen etwas, was man nicht ist und was man nicht versteht, was aber uch für niemanden ein Problem ist, an vorderster Front mithetzt, und das in einem Land, in dem es die Schwulen weißgott nicht einfach haben, weil sie strafrechtlich verfolgt und gesellschaftlich geächtet werden.
Ja...was würde Jesus dazu wohl sagen?

Ich gehe auch nicht herum und haue Sätz wie diesen heraus:
„Viel zu lange haben Christen mit ihrem üblen Glauben die Welt als Geisel genommen“.
Der stammt im Original vom verehrten Bischof selber:
„Viel zu lange haben Homosexuelle mit ihrem üblen Glauben die Welt als Geisel genommen".

Ich benutze den kategorischen Imperativ, um solche Sätze zu prüfen- der Herr Bischof denkt wohl eher nur an sich selbst.
Sehr christlich, wirklich.

Die Stärke und der Charakter eines Mannes zeigen sich an der Wahl seiner Gegner. Der feine Herr Bischof sucht sich dafür verfolgte Minderheiten aus.
Das sagt schon alles.
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13.03.2014 10:17 Uhr von Marc_Anton
 
+3 | -1
 
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Das ganze Gerede um Schwulenhass geht einem doch nur noch auf den Nerv. Der Kardinal hat es echt übertrieben. Fakt ist aber, homosexuell zu sein gilt heute leider als salonfähig. Homophob ist das neue Stichwort dieser Tage. Jeder der homophobe Züge an den Tag legt, wird verächtet und beschimpft, muss Shitstorms über sich ergehen lassen. Ja Homophobe gelten jetzt als unnatürlich. Die Moral in unserer Gesellschaft wird doch immer verwässerter.

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