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Genmais-Anbau: Drei Bundesländer setzen sich zur Wehr

Die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen wollen sich gegen den Genmais-Anbau stark machen.

"Die große Mehrheit der Verbraucher will Gentechnik weder auf dem Acker noch auf dem Teller", so Winfried Kretschmann (Grüne), der Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Sollte es tatsächlich zur Zulassung der Genmaissorte 1507 in Europa kommen, muss Deutschland die Möglichkeit haben, dies in unserem Land zu verhindert, so die Forderung der drei Bundesländer. Die Bundesregierung muss dafür nach Lösungen suchen, heißt es.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Anbau, Genmais, Wehr
Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 15:07 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -2
 
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Ja die Lösung ist Kürzungen der Agrar Subventionen für diese Bundesländer...
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12.03.2014 16:24 Uhr von quade34
 
+0 | -5
 
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Mais gehört nicht zu unserem Essen. Kartoffeln usw. schon. Beim Fleisch kann man nie sicher sein, was die Viecher fett macht. Eines Tages ist nichts mehr so wie vor hundert Jahren. Lieber alt und vergiftet sterben, als jung und verhungert. Außerdem lassen wir uns nicht von den Grünen vorschreiben was wir zu essen haben. Die mischen sich mehr als alle anderen Ideologen und Diktatoren in unser Leben ein.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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12.03.2014 18:17 Uhr von bannman
 
+2 | -2
 
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hui.
Ich esse auch lieber Mais, in dem keine Gene enthalten sind.

Allerdings beruht die Skepsis mit der der deutsche Mainstream den Pflanzen gegenübersteht hauptsächlich auf Vorurteilen und Unwissen.
Wer sich mal ernsthaft & objektiv damit beschäftigt hat wird merken dass die sogenannten Greenpeace Experten die die Meinung dazu diktieren, höchstens einen Abschluss in Theologie oder Germanistik haben. Von Biologie haben die seit der 10ten Klasse nichts mehr gehört.
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12.03.2014 19:26 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -1
 
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Es ist gut, wenn die Bauern sich nicht immer vom "Staat" und dem "Saatmonopol" alles vorschreiben lassen!
Weiter so, egal ob jetzt Genmais oder was auch immer!
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12.03.2014 20:09 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Und wen interessiert das hier von unseren Holzkopfert´n?!
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12.03.2014 22:22 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Quade,
du meintest sicher:
"Lieber jung und vergiftet sterben, als alt und gesund."
Hier ist eher die Überernährung ein Problem- daran sterben mehr Menschen als an Hunger.

Mit Gentechnik löst man kein einziges Problem, weil das Probem die ungleiche Verteilung der Lebensmittel ist, und nicht ein mangelndes Angebot an Lebensmitteln- wir machen aus Essen Sprit, unsere Banken spekulieren auf die steigenden Preise der Grundnahrunsmittel der Ärmsten...und den Bauern hilft die Gentechnik auch nicht- für sie wird nur alles teurer, und sie können kein Saatgut wiederverwenden, wegen der Verseuchung der Böden mit RoundUp können sie danach auch nichtmehr zur herkömmlichen Landwirtschaft zurückkehren.

Nicht umsonst testet Monsanto inzwichen überwiegend in der 3. Welt, wo der vorherrschende Analphabetismus es den Bauern unmöglich macht, sich objektiv zu informieren.

Also- welches Problem wird hier gelöst, unter welchem Risiko und zu welchem Preis?
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13.03.2014 23:35 Uhr von silent_warior
 
+2 | -0
 
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Was machen die Leute aus Brüssel wenn das Gengiftgemüse die umliegenden Äcker verpestet und die Pollen vom Wind und von den Bienen Kilometer weit getragen werden?

Werden die befallenen Felder dann abgetragen und die Erde verbrannt?
Zusätzlich müssen die Bauern dann noch entschädigt werden da sie das Zeug nicht mehr wie geplant verkaufen können.
Es müssen auch ständig Gentests bei den umliegenden Feldern und auch bei weiter weg liegenden Feldern gemacht werden ... das kostet alles.

Da es schon Tests mit Mäusen gab (hab den Link nicht mehr), die Tiere alle (an Krebs) verreckt sind und es nicht als schlüssig gesehen wurde weil die Anzahl der Testtiere zu gering war werden die Ergebnisse des Forschers nicht anerkannt.

Es hätten scheinbar über 1000 Test-Tiere sein müssen damit die Ergebnisse gewertet werden ... das Labor hatte aber keinen Platz für so viele Tiere und hat das auch nur mal spaßeshalber getestet weil noch niemand auf die Idee gekommen ist das US-Produkt an Lebewesen zu testen bevor man es auf den Markt schmeißt.

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