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Fall Uli Hoeneß: Urteil wird schon morgen erwartet - Fans wenden sich gegen ihn

FC-Bayern-München-Präsident Uli Hoeneß, der schon jetzt sein Werk und seinen Namen irreparabel beschädigt hat, hat den dritten Verhandlungstag am heutigen Mittwoch wortlos abgesessen.

Nun wendet sich auch noch seine Gefolgschaft, die ihn für sein soziales Gutmenschentum jahrelang gefeiert hat, von ihm ab. Die Meisten, die ihren Uli auch nach Bekanntwerden der Steueraffäre noch in Schutz nahmen, sind still geworden.

"Der Uli muss sofort zurücktreten. So ist er als Präsident nicht mehr haltbar", so die Meinung eines älteren Fans. Das Urteil gegen Hoeneß wird bereits am morgigen Donnerstag erwartet.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Uli Hoeneß, Steuerhinterziehung
Quelle: www.welt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 15:02 Uhr von Sirigis
 
+17 | -1
 
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Ich bin gespannt, ob Herr Hoeneß tatsächlich ins Gefängnis muss. Sollte er durch irgendwelche Winkeladvokatentricks einer Haftstrafe entgehen, wird das wohl viele Steuersünder in ihrer Steuerhinterziehungsmentalität bestärken. Hierdurch würden wohl falsche Zeichen des deutschen Rechtsstaates gesetzt, und nein, ich neide Herrn Hoeneß seine Millionen nicht. Ich denke, auch wenn Herr Hoeneß seine Steuern in vollem Umfang bezahlt hätte, dass wir ihn wohl kaum in der Münchner Fuzo beim Betteln beobachten hätten können.
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12.03.2014 15:04 Uhr von Bildungsminister
 
+12 | -3
 
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Die "Gefolgschaft" ist schon längere Zeit kritisch. Man darf die radikalen FCB-Jünger wie BastB oder Konsorten nicht als das Maß aller Dinge nehmen.

Spätestens seit bekannt ist, in welch radikalem Maße Hoeneß Steuern hinterzogen hat, und vor allem mit welchen Werten er spekuliert hat, sind zumindest die Normaldenkenden vorsichtiger geworden.

Es gibt nicht wenige, die das aktuell nur für die Spitze des Eisberges halten. Manch einer hat jetzt schon Sorge, dass Hoeneß nicht nur mit eigenem Geld "gespielt" hat.

Nicht alle FCB-Fans rennen Hoeneß hörig hinterher. Gibt auch genug, die Hoeneß zwar dankbar sind, die jetzt aber einen guten Zeitpunkt für seinen Abtritt sehen, unabhängig vom Urteil.
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12.03.2014 15:10 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -7
 
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Whoppan Hoeneß Style !!!
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12.03.2014 15:15 Uhr von derNameIstProgramm
 
+4 | -1
 
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@Bildungsminister
Genau so ist es. Hoeneß hat viel für den FC Bayern gemacht, und auch sicherlich einiges soziales nebenbei. Dafür bin ich ihm dankbar. Aber man kann nun mal nicht Recht und Unrecht aufeinander aufrechnen. Wenn er Mist gebaut hat, muss er dafür grade stehen. Wenn das Gericht morgen entscheidet, dass er ins Gefängnis muss, dann muss er da nun mal hin. Eigentlich ganz einfach.

Bezüglich eines Abtritts sehe ich es leicht anders. Wenn er verurteilt wird, muss/soll er abtreten beim FCB. Sollte der Richter morgen die Selbstanzeige als rechtmäßig anerkennen, dann würde ich es nicht als verwerflich ansehen wenn er nicht abtritt.
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12.03.2014 15:16 Uhr von stoske
 
+8 | -1
 
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Sagen wir es mal so: Wenn er mit Bewährung davon kommt, gibt es einen berechtigten Aufstand. Ähnlich wie bei Tebartz van Elst ist das Urteil längst nicht mehr die Strafe der Person sondern ein Zeichen für die Gesellschaft.
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12.03.2014 15:21 Uhr von Basti1866
 
+15 | -4
 
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Mein Maler der gerade meine Wohnung streicht meint auch das er den Knast verdient hätte....
Und ich so: es bleibt doch dabei das wir es ohne Rechnung machen oder? Maler: selbstverständlich!


[ nachträglich editiert von Basti1866 ]
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12.03.2014 15:47 Uhr von polyphem
 
+7 | -12
 
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Diese Hysterie ist nicht nachvollziehbar. Er hat niemanden umgebracht. Wenn er (aufgerundet) 30 Millionen hinterzogen hat, soll er halt 60 Millionen Strafe zahlen und die maximale Bewährungsstrafe erhalten, damit er weiterhin den FC Bayern als erfolgreichen Steuerzahler auf Linie halten kann. Ohne ihn ist der FCB schwächer und es gibt weniger Einnahmen für den Staat. Bei erneuten Vergehen wandert er mit einer ähnlichen Geldstrafe eben 10 Jahre in den Knast. Somit wäre die Schuld mehrfach wiedergutgemacht und gut ist.

Wieviele Steuersünder wurden auf diversen CDs gesammelt? Tausende! Und da geht es um Milliarden. Hoeneß ist kein Einzelfall, ihn jetzt hinzuhängen, damit sich alle abregen können ist keine Lösung. Es sollten mehr Steuerprüfer eingestellt und systematische, langfristige Präventionsmaßnahmen umgesetzt werden.

[ nachträglich editiert von polyphem ]
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12.03.2014 15:53 Uhr von Azureon
 
+8 | -18
 
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12.03.2014 16:14 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -7
 
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"a) selbst angezeigt hat"

Auch erst, nachdem er von den Recherchen eines Stern-Reporters erfahren hat, welche ihn entlarvt hätten. Die Selbstanzeige kam also alles andere als freiwillig.

"b) die Kohle an den Staat zahlt"

Nachträglich! Er hat die Kohle nachträglich gezahlt, und bis jetzt ist noch längst nicht klar, ob das alles war und ist. Die neuen Unterlagen sind längst nicht durchforstet. Nicht umsonst hat der zuständige Richter heute entschieden die neue Summe bei der Bewertung der Strafe heran zu ziehen.

Und das es nicht genügend Steuerfahnder gibt ist doch keine Entschuldigung oder gar Begründung dafür den Staat zu bescheißen, oder kriminell zu werden. Wahrscheinlich wäre es für Hoeneß dann ganz anders ausgegangen, wenn man ihn vor der Selbstanzeige erwischt hätte.

Wofür der Staat Steuern ausgibt ist ein ganz anderes Thema und hat hiermit auch nichts zu tun. Wenn du damit nicht zufrieden bist, dann kannst du andere Parteien wählen oder sogar selbst politisch aktiv werden.

Es ist ganz einfach . Es gibt eine konkrete Gesetzeslage. Da kann man durchaus drüber streiten, ob diese so richtig ist. Dennoch ist sie Fakt. Daran muss sich jeder halten oder aber mit den Folgen leben. Nur weil mir Gesetze nicht gefallen kann ich doch nicht dagegen verstoßen. Wenn das jeder machen würde...

Hoeneß hat aus freien Stücken gehandelt, in vollem Bewusstsein, dass er Unrecht begeht. Und er ist so intelligent, dass er auch die Strafen gekannt haben wird. Immerhin hat er selbst ja auf das Deutsch-Schweizer Abkommen gehofft, um günstiger aus der Affäre zu kommen. Nun muss er eben dafür gerade stehen, und wenn das Gefängnis bedeutet, dann ist das eben so.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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12.03.2014 16:34 Uhr von Kostello
 
+0 | -13
 
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12.03.2014 16:54 Uhr von Danymator
 
+2 | -1
 
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Der wird niemals ein Gefängnis von innen sehen!
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12.03.2014 17:28 Uhr von Sirigis
 
+4 | -1
 
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@Kostello: wenn Durchschnittsmenschen ab einem gewissen hinterzogenen Steuerbetrag in den Knast müssen, warum dann bitte nicht auch Herr Hoeneß? Warum sollte man in so einem Fall mit zweierlei Maß messen? Der FCB wird auch ohne Herrn Hoeneß nicht untergehen, das ist einfach Unfug, da ist derartig viel Geld da, dass sich diese Leutens die besten Spieler und Trainer einkaufen können.

Ich zahle meine Handwerkerrechnungen übrigens inkl. UST, da ich die gesetzlich festgelegte Frist für Gewährleistungsansprüche nur dann in Anspruch nehmen kann, und mir auch nur durch die Vorlage von korrekten Rechnungen bei Gericht geholfen wird (für den Fall der Fälle).
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12.03.2014 17:28 Uhr von SpEeDy235
 
+4 | -1
 
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Ich denk mal er bekommt morgen eine saftige Haftstrafe. Da ist er auch selbst dran Schuld, warum hat er denn jahrelang Steuern hinterzogen. Er bekommt ja keinen Promi-Bonus und das ist auch gut so.
Jeder normale Bürger zahlt seine Steuern und der eben nicht. Was bildet der sich ein?
Er hat das doch mit System gemacht und nun muss er dafür grade stehen. Basta! so ist nun mal das Gesetz, das ist egal ob er Promi ist oder nur ein einfacher Angestellter.
Ich tipp mal auf 6 Jahre Haft und da kommt er noch milde davon.
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12.03.2014 17:44 Uhr von stoske
 
+2 | -3
 
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@Basti1866: Große Klasse. Ein wunderbarer und entlarvend vielsagender Kommentar. Ich danke dir. Auch dafür, dass du mir die Hoffnung wiedergibst, dass hier nicht nur Weichkekse unterwegs sind, sondern auch ein paar der seltenen Hartkekse. Ein Plus und ein Bier.
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12.03.2014 20:06 Uhr von blackycoelln
 
+0 | -3
 
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Wenn U.H. auf unseriöse Weise Steuern hinterzieht, und dann spendet, hat er immer noch ein gutes Geschäft gemacht. Das kann man nicht gegeneinander aufrechnen. Der Staat kommt dadurch jetzt an viele Millionen, und müßte U.H. noch dankbar sein, und einen Orden verleihen.
Aber wer denkt eigentlich weiter, das der höchste Steuernboss auch Steuern hinterzieht, indem er weniger Personal zur Verfügung stellt, die sich selbst finanzieren würden. Aber wenn zwei das gleiche tun, ist es immer noch nicht dasselbe.
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12.03.2014 20:24 Uhr von Azureon
 
+1 | -3
 
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@ bildungsminister:

"Auch erst, nachdem er von den Recherchen eines Stern-Reporters erfahren hat, welche ihn entlarvt hätten. Die Selbstanzeige kam also alles andere als freiwillig."

Er hat sich selbst angezeigt, ob man denkt ob das freiwillig war oder nicht, sei dahin gestellt.

"b) die Kohle an den Staat zahlt"

"Nachträglich! Er hat die Kohle nachträglich gezahlt, und bis jetzt ist noch längst nicht klar, ob das alles war und ist. Die neuen Unterlagen sind längst nicht durchforstet. Nicht umsonst hat der zuständige Richter heute entschieden die neue Summe bei der Bewertung der Strafe heran zu ziehen."

Ohne die Zuarbeit von Hoeneß selbst, wüsste der Staat bis heute lediglich von den 3,5 Millionen. Und wem nützt das, wenn er jetzt für 3 oder mehr Jahre ins Gefängnis kommt? Es geht mir nicht darum dass er keine Strafe bekommen soll, sondern was am sinnvollsten in der Situation erscheint. Eine mehrjährige Haftstrafe ist für alle Beteiligten schlicht und ergreifend ein Minusgeschäft. a) Entgeht dem Staat Geld welches er erwirtschaften würde und b) bezahlen wir mit unseren Steuern seinen Knastaufenthalt. Und das alles damit das dumme Bauernvolk hier in Deutschland sich wieder zufrieden seinen RTL Mittagsmagazinen widmen kann.

"Und das es nicht genügend Steuerfahnder gibt ist doch keine Entschuldigung oder gar Begründung dafür den Staat zu bescheißen, oder kriminell zu werden. Wahrscheinlich wäre es für Hoeneß dann ganz anders ausgegangen, wenn man ihn vor der Selbstanzeige erwischt hätte."

Ich sage nicht, dass man den Staat bescheißen soll und das eine Entschuldigung ist sondern dass wir hier einen Missstand haben, der garnicht erst in dem Maße auftreten würde, wenn es genügend Steuerfahnder gäbe. Dem Staat gehen jedes Jahr Milliarden durch die Lappen, obwohl jeder Steuerfahnder mehr Geld reinbringt, als er selbst den Staat kosten würde. Hier regiert der Geiz, mit dem Finger auf Menschen zu zeigen die Steuern hinterziehen ist einfach, aber keiner setzt sich mit dem Thema auseinander das der Staat seinen Job nicht richtig macht. Das gilt es vorallem zu hinterfragen, denn der Staat lädt geradezu dazu ein Steuern zu hinterziehen. Ergo trägt er eine Mitschuld.

"Wofür der Staat Steuern ausgibt ist ein ganz anderes Thema und hat hiermit auch nichts zu tun. Wenn du damit nicht zufrieden bist, dann kannst du andere Parteien wählen oder sogar selbst politisch aktiv werden."

Die einen sollen einzahlen und wer das nicht macht wird verknackt. Die anderen nehmen das wofür wir arbeiten gehen und verschleudern es wahllos. Denen wird aber kein Prozess gemacht. Daher muss man sich einfach fragen: Warum soll ich was einzahlen, wenn damit nicht richtig umgegangen wird? Sicher ist es ein anderes Gebiet, aber es hängt trotzdem durch das Steuersystem miteinander zusammen. Es kann eben nicht sein, dass einseitig die harte Tour gefahren wird und ein Mensch öffentlich hingerichtet wird, obwohl es tausende auf der anderen Seite gibt, die den Staat um sein Geld bringen.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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12.03.2014 20:25 Uhr von Reape®
 
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endlich wurde seine große klappe endgültig gestopft!
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12.03.2014 20:32 Uhr von Mankind3
 
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@Azureon

Genau, lass uns alle keine Steuern mehr zahlen...scheiss auf Infrastruktur Bildung und anderes.

Wie man Hoeneß nach sowas immernoch in Schutz nehmen kann ist mir ein Rätsel.

2x unrecht ergibt nämlich noch lange kein Recht.

Und ohne die Recherchen hätte er das niemals gemeldet und hätt den Staat weiter beschissen.

Niemand zahlt gerne Steuern, nur hast du als normaler Arbeiter mit 8,50 Euro/h nicht die möglichkeit Steuern zu hinterziehen, da kann man von solchen gutbetuchten Bonzen auch erwarten, das sie brav ihren Teil dazu beitragen.

Aber hey er hat ja 5 Millionen in Projekten investierten, da kann man ihm ja vergeben.

Nur weil unsere Politiker gerne mit Steuergeldern umsich werfen, ist das noch keine Entschuldigung für das hinterziehen von Steuern.

Oder willst du hier das selbe wie in Griechenland, schau mal dort hin und was dort dank der laschen Steuermoral passiert ist.

Und Selbstanzeige hin oder her, bei so einem Betrag sollter er nicht nur mit einer Geldstrafe davon kommen.
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12.03.2014 21:01 Uhr von _genervt_
 
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man man ,die Fans übertreiben auch, das ist doch nur Kohle, ich schenke dem Staad auch nichts freiwillig, hab ja auch nicht so viel. Tja dumm gelaufen
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12.03.2014 21:20 Uhr von TimC1980
 
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Ja es stimmt er hat sich selbst angezeigt. Aber wie schon geschrieben wurde, erst nachdem er Gefahr lief überführt zu werden. Das ist für mich an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten. Und nun kommt er jetzt kleckerweise mit der Wahrheit heraus. Jeder Mensch egal ob Promi oder nicht ist vor dem Gesetz gleichzubehandeln. Allein schon wegen der (bisher) bekannten Summe, finde ich eine Haftstrafe mehr als angemessen. "Normale" Menschen sind schon für weniger in den Knast gegangen. 5 Jahre minimum sonst hat unsere Justiz versagt.

[ nachträglich editiert von TimC1980 ]
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12.03.2014 21:27 Uhr von Azureon
 
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"Genau, lass uns alle keine Steuern mehr zahlen...scheiss auf Infrastruktur Bildung und anderes."

Wie ich das liebe.... immer direkt die Polemikkeule rauszuholen...

Ich habe nicht gesagt, dass er keine Strafe erhalten soll, aber dann auch eine die für beide Seiten von Vorteil ist, obwohl sie nur einer Seite weh tut. Sprich: Empfindlich viel Geld bezahlen lassen. Im Knast bringt er niemandem was.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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13.03.2014 08:35 Uhr von Partysan
 
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...."Die Meinung EINES älterenFans" :D
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13.03.2014 10:14 Uhr von Enny
 
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Sein *Gutmenschtun´ war nur für´s Gewissen. Jetzt bekommt er endlich seine Gerechte Strafe.
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13.03.2014 14:13 Uhr von stoske
 
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Kleine Ergänzung: 3.5 Jahre!

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