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Japan: "Gefährlichstes Kraftwerk der Welt" soll wieder in Betrieb genommen werden

Das japanische Atomkraftwerk Hamaoka ist sehr umstritten und gilt als das gefährlichste AKW auf der ganzen Welt.

Doch genau dieser Reaktor soll nun wieder ans Netz gehen, obwohl dessen Standort am Meer genauso kritisch ist, wie das AKW bei Fukushima.

Auch in Hamaoka gibt es keinen Tsunami-Schutz und die Arbeiter dort sagen: "Natürlich haben wir Arbeiter Angst vor einem Erdbeben."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Betrieb, Fukushima, Atomkraftwerk, Kraftwerk
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 15:06 Uhr von FrankCostello
 
+4 | -7
 
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Das ist doch ein Witz...

Schonmal sich die Kraftwerke in Russland gesehen?
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12.03.2014 16:37 Uhr von Silentkill
 
+4 | -3
 
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(Hater gonna Hate)

Nunja, einer der Gründe warum ich generell NICHT gegen AKW in Deutschland bin... Denn:

Die Franzosen etc. bauen ihre AKW direkt an der Deutschen grenze. Da ist es sowieso egal wo so ein Ding hochgeht.

Bei den Deutschen AKW jedoch (hoffe ich) sind die Sicherheitsstandarts und Wartuns-Intervalle wesentlich besser als aus z.B. (vorheriger Kommentar) Russland. Warum also unsere "guten" AKW abschalten, und die anderen Nationen "schlechte" AKW neu bauen / wieder ans Netz lassen?
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12.03.2014 17:28 Uhr von Silentkill
 
+3 | -1
 
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@Mister-L
Ob der Müll nun 50km von mir weg in Frankreich im Garten oder direkt bei mir ist macht meinem Grundwasser genau soviel aus wenn die Lagerung nicht gut ist...

Es geht hier einfach um die Frage, WENN man schon Atomenergie benutzt, ist dieser überall gleich sicher produzierbar / der Müll gleich sicher lagerbar?
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12.03.2014 17:49 Uhr von Hallominator
 
+3 | -2
 
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Silentkill hat vollkommen Recht. Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, dann sind 6 der bei uns abgeschalteten Kraftwerke unter den 10 sichersten AKWs der ganzen verdammten Welt gewesen.
Der einzige unmittelbare Unterschied ist, dass der Müll jetzt eben nicht bei uns, sondern in unseren Nachbarländern anfällt, aber denen eben mehr, weil die neue AKWs gebaut haben, die auch wirklich nur rein zufällig sehr nah an der Grenze liegen.

Viel schlimmer ist ja, dass die japanische Regierung alles herunterspielt. Mit der Inbetriebnahme dieses Kraftwerks riskieren sie ein zweites Fukushima, die müssen da wirklich höllisch aufpassen. Hoffentlich geht das gut.
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12.03.2014 18:02 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+1 | -1
 
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Gestern Abend gabs doch bei Frontal 21 die Meldung, dass sogar! die deutschen AKWs nicht gegen panzerbrechende Munition ausreichend gerüstet sind. Aber das sollte das kleinste Problem sein. Wenn sich in ein paar Jahren die Zahl der Kastoren verdreifacht hat und wir immernoch kein Endlager haben, dann wirds lustig ^.^
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12.03.2014 18:09 Uhr von sv3nni
 
+2 | -1
 
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in der news fehlt warum das so gefaehrlich ist: das AKW steht im epizentrum des erwarteten tokai bebens mit staerke 8
http://www.stop-hamaoka.com/...

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