12.03.14 14:20 Uhr
 817
 

"Kiffen für die Hypo": Österreichische Jungpolitiker wollen Gras-Legalisierung

Die Junge Sozialistische Jugend (SJ) Oberösterreichs hat einen eigenwilligigen Vorschlag gemacht, wie man wieder Geld in die Kassen nach dem Debakel um die Staasbank Hypo Alpe Adria spülen konnte.

"In Anbetracht der horrenden Summen die durch die Kärntner FPÖ im Hypo-Debakel verheizt werden, ist es an der Zeit neue Wege der Finanzierung des Staatshaushaltes zu finden", so die Vorsitzende Fiona Kaiser und fordert einen Legalisierung von weichen Drogen.

Mit den Steuereinnahmen könnte man wie im US-Bundesstaat Colorado viel Geild einehmen und deshalb laute das Motto der Partei nun: "Kiffen für die Hypo".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Steuer, Legalisierung, Kiffen, Gras
Quelle: www.heute.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wolfgang Schäuble verbietet Twitter in Bundestag: Abgeordnete ignorieren das
Burma einigt sich mit Bangladesch: Verfolgte Rohingya-Flüchtlinge können zurück
CDU-Politiker fordert Abbau von Holocaust-Mahnmal-Aktion vor Björn Höckes Haus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.03.2014 15:20 Uhr von Steel_Lynx
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
das machen die doch nur, damit die auf die gleiche Geschwindigkeit wie die Schweizer runter kommen! :-)
Kommentar ansehen
13.03.2014 11:58 Uhr von maxyking
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Humpelstilzchen

Auch wenn ich auch lieber das volle Programm legalisiert hätte also mit selber anbauen, ist es wie beim Alkohol, denn darfst du ja auch nicht selbst brenne, also lieber die Möglichkeit versteuert legal kaufen als gar keine Legalisierung.
Kommentar ansehen
14.03.2014 01:37 Uhr von stevemosi
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
bringt Steuern, warum nicht?

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

300 EUR Strafe für verweigertes Aufstehen
Bio-Hersteller Alnatura muss Kartoffelchips wegen Holzsplitter zurückrufen
Digitaler Assistent: Sprachbefehl "100 Prozent" lässt Siri Notruf wählen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?