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"Kiffen für die Hypo": Österreichische Jungpolitiker wollen Gras-Legalisierung

Die Junge Sozialistische Jugend (SJ) Oberösterreichs hat einen eigenwilligigen Vorschlag gemacht, wie man wieder Geld in die Kassen nach dem Debakel um die Staasbank Hypo Alpe Adria spülen konnte.

"In Anbetracht der horrenden Summen die durch die Kärntner FPÖ im Hypo-Debakel verheizt werden, ist es an der Zeit neue Wege der Finanzierung des Staatshaushaltes zu finden", so die Vorsitzende Fiona Kaiser und fordert einen Legalisierung von weichen Drogen.

Mit den Steuereinnahmen könnte man wie im US-Bundesstaat Colorado viel Geild einehmen und deshalb laute das Motto der Partei nun: "Kiffen für die Hypo".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Steuer, Legalisierung, Kiffen, Gras
Quelle: www.heute.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 15:20 Uhr von Steel_Lynx
 
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das machen die doch nur, damit die auf die gleiche Geschwindigkeit wie die Schweizer runter kommen! :-)
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13.03.2014 11:58 Uhr von maxyking
 
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@ Humpelstilzchen

Auch wenn ich auch lieber das volle Programm legalisiert hätte also mit selber anbauen, ist es wie beim Alkohol, denn darfst du ja auch nicht selbst brenne, also lieber die Möglichkeit versteuert legal kaufen als gar keine Legalisierung.
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14.03.2014 01:37 Uhr von stevemosi
 
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bringt Steuern, warum nicht?

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