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Afghanistan: Schwedischer Journalist von extremen Islamisten erschossen

Am gestrigen Dienstag wurde der schwedische Journalist Nils Horner in Kabul auf offener Straße ermordet.

Militante Extremisten bekannten sich nun dazu, den Reporter erschossen zu haben, weil Horner in Wirklichkeit ein Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 gewesen sei.

Die Erklärung von der Gruppe "Fidai-e Mahaz" (Front der Opferbereiten) wurde im Internet hochgeladen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mord, Afghanistan, Schweden, Journalist, Islamist
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 15:24 Uhr von d1pe
 
+10 | -4
 
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Hoch lebe der Multikulturalismus!
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12.03.2014 17:49 Uhr von Gimpor
 
+2 | -8
 
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Das hat doch nichts mit Islamismus zu tun. Ich erinnere Euch mal: Afghanistan ist ein Kriegsgebiet. In den letzten 13 Jahren sind dort Zigtausende an den Folgen des Krieges gestorben. Da kann ich denen nicht verübeln, wenn die irgendeinen westlichen Reporter, der denen auf den Sack geht, erschießen!

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