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Dortmund: 626 Raubüberfälle in 2013 - Täter oft minderjährige Flüchtlinge aus Marokko

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Raubüberfälle in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) von 373 auf 626 gestiegen.

Bei den Tätern handelt es sich sehr oft um minderjährige Flüchtlinge, die größtenteils aus Marokko stammen. Ihre Taten begehen sie in der Dortmunder Nordstadt. Das Dortmunder Jugendamt geht davon aus, dass die Jugendlichen Straftäter von organisierten Strukturen geleitet werden.

"Wir haben es mit extrem auffälligen Jugendlichen zu tun und beobachten eine große Brutalität. Ihr Verhalten kann man sich nur erklären, wenn man weiß, wie sie aufgewachsen sind", so Bodo Weirauch vom Jugendamt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Täter, Überfall
Quelle: www.derwesten.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 12:18 Uhr von Darkness2013
 
+20 | -1
 
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ist das schön das die Ämter bescheid wissen aber ne lösung zeigt keiner.
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12.03.2014 12:21 Uhr von ein_fremder
 
+17 | -0
 
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Wer hätte das gedacht?
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12.03.2014 12:53 Uhr von Lucianus
 
+14 | -1
 
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Ja aber was sind schon diese ganzen Raubüberfälle, Morde, Bedrohungen, Erpressungen usw. im vergleich zu Steuerhinterziehung?
Ich meine Steuerhinterziehung muss ja eine unglaublich drastische und massiv schreckliche Sache sein, immerhin reden da alle Medien (Fernsehen, Radio, Zeitungstitelseite usw.) Non stop von ...
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12.03.2014 13:19 Uhr von Orphaned
 
+11 | -0
 
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In den letzten Jahren ist es wirklich unschön geworden in Dortmund.
Mal abgesehen von den üblichen "Brandherden" Nordstadt, Eving/Derne oder Scharnhorst (wo es fast schon gefährlich ist Abends alleine unterwegs zu sein), schreitet die Ghettorisierung nun auch in den südlichen Bezirken wie Hörde (Bau einer riesigen Moschee und Ansiedlung von Salafisten-Verbänden, trotz Unterschriftenaktion der ansässigen Einwohner) oder Hacheney (Flüchtlingsauffanglager und Sammelbecken von Sinti & Roma) immer weiter fort.
Die Verbrechensrate ist enorm gestiegen (Einbrüche, Raub, Autodiebstahl), weswegen viele Ur-Dortmunder in ländlichere Randgebiete umziehen - auch wegen der absoluten Blauäugigkeit und Handlungsunfähigkeit der Stadt.

[ nachträglich editiert von Orphaned ]
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12.03.2014 13:19 Uhr von knuggels
 
+12 | -0
 
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Bei den Tätern muss es sich um eine Verwechslung handeln. Aus den Medien wissen wir doch alle ganz genau, dass es sich bei allen Einwanderern um Fachkräfte handelt, die Deutschland so dringend benötigt um an die Weltspitze zu gelangen. Deswegen ist jegliche Beschränkung (so wie die Schweiz das macht) auf jeden Fall fehl am Platz.
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12.03.2014 13:34 Uhr von opheltes
 
+4 | -1
 
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Ey ihr Heuchler hier, nichts gegen unsere Fachkraefte, ja :)
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12.03.2014 15:01 Uhr von Volksabstimmung
 
+7 | -0
 
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wie konnte das denn publik werden? Das war sicher nicht gewollt...
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12.03.2014 15:25 Uhr von Atheistos
 
+10 | -0
 
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Raubüberfälle! Ich wäre ja schon besorgt bei einer Handvoll...... die Dunkelziffer dürfte außerdem noch deutlich höher liegen.

Bin einmal gespannt, wann wir hier mexikanische Verhältnisse haben.

Im letzten Jahr einen Bericht über Marocco gesehen, da arbeiten in manchen Dörfern nur die Frauen, weil es keine Männersache wäre.
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12.03.2014 15:46 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+11 | -0
 
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Rauswerfen und das Problem ist gelöst.

Ich sags immer wieder gern...ohne die ganzen Ausländer hier (und damit meine ich jetzt keine Italiener, Spanier, Asiaten usw) würde es in Deutschland weniger kriminell sein.

Aber ihr seid es doch selber Schuld...ihr WOLLT die ja alle hier haben.
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12.03.2014 15:53 Uhr von luzifer18
 
+8 | -0
 
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Bis der Baum richtig brennt muss erst das richtige mittel her.

Aber wehe der baum brennt.

Uns michel jucken schon die zehen, und irgendwann, erheben wir uns vielleicht sogar =)

gut ding und weile, ihr kennt das ja.
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12.03.2014 16:30 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -0
 
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" Ihr Verhalten kann man sich nur erklären, wenn man weiß, wie sie aufgewachsen sind"

Hat wohl damit nichts zutun, man nutzt nur die Gesetze aus. Die Hintermänner der Kriminalität sind garantiert volljährig und die schicken die Kinder und Jugendlichen aus weil sie wissen das die nicht verurteilt werden.
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12.03.2014 19:23 Uhr von Cassiopeia711
 
+7 | -0
 
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das ist alles kalkuliert, man will die Deutschen mürbe machen und ausloten wie weit man es treiben kann, nur so kann man sich das Verhalten der Regierung erklären
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13.03.2014 10:00 Uhr von psycoman
 
+2 | -0
 
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Gut, damit haben sie bewiesen, dass sie hier keinen Schutz benötigen, sonst wären sie nicht kriminell geworden, und können daher bedenkenlos wieder in ihre Heimat abgeschoben werden, um diese Gefahr von den Einwohnern Deutschlands abzuwenden.

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