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Internationale Pressestimmen zum Fall Uli Hoeneß

Nach den neusten Enthüllungen um die Höhe der Steuerhinterziehungen von Bayern-München-Präsident Uli Hoeneß hat sich auch die internationale Presse auf den 62-Jährigen eingeschossen.

Die spanische Zeitung "El Pais" titelt: "Hoeneß hatte nicht nur einen unstillbaren Durst nach Siegen. Er war auch habgierig."

Die englische "Times" spottet über den FC Bayern und schreibt, dass es gut zu wissen sei, dass auch super Vereine Probleme haben.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fall, Uli Hoeneß, Pressestimmen
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 11:54 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -8
 
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Solange in Spanien der Fußball aus Steuergeldern mitfinanziert wird, haben die absolut gar nichts zu melden.
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12.03.2014 12:42 Uhr von BIG Show
 
+7 | -1
 
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ja da muss der betrüger wohl durch ... selber schuld und das Bayern daran festhält und das natürlich auch diesen verein nicht mehr so gut darstehen lässt ist auch klar .. soll mir recht sein wird immer lächerlicher der verein da unten .. naja das ist ein richtiger betrüger .. kriminell .. wie kann man so ein geldgeier sein .. dem wird es wohl nicht soo schlecht gehen auch wenn man normal seine steuern bezahlt .. und da wird der als Dankeschön noch von einigen leuten unterstütz obwohl er sie alle betrogen hat .. also manchmal fällt mir nichts mehr ein ..
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12.03.2014 15:55 Uhr von polyphem
 
+3 | -3
 
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Es ist in einer Leistungsgesellschaft absurd ihm "Habgier" zum Vorwurf zu machen. Jeder ist darauf angewiesen mit seinem ökonomischen Überleben, das maximale aus seiner Situation zu machen. Das kann man als egoistisch oder gierig denunzieren, ist aber Kernelement jeden unternehmerischen und wirtschaftlichen Handelns weltweit.

Er war darin derart erfolgreich, dass er eben ein paar Millionen für riskante Finanzgeschäfte hatte. Das war völlig legal und in Ordnung. Nicht in Ordnung war lediglich die fehlende Besteuerung und die hat er nun nachgereicht. Begleicht er diese finanzielle Schuld, sehe ich keinen Grund ihn einzusperren. Natürlich gilt das nicht, wenn er das nochmal macht.
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20.03.2014 22:41 Uhr von richy7
 
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Solln se doch lästern

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