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USA: Schule "quält" Schüler mit Justin-Bieber-Song, damit diese spenden

In der Tenino High School in Washington (USA) läuft derzeit eine Spendenaktion, das Ziel sind 500 US-Dollar für eine Schule in Afrika.

Um die Schüler zu motivieren, schneller zu spenden, nutzte man musikalische Unterstützung. Eine ganze Woche lang wurde den Schülern Justin Biebers Hit "Baby" zu Ohren geführt. Die Organisatoren sagten, man wolle erst damit aufhören, sobald die Spendensumme erreicht ist.

Von dem Geld sollen Lebensmittel und Bücher für die Patenschule in Ghana angeschafft werden, dort werden 250 Waisenkinder unterrichtet.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Schüler, Schule, Song, Justin Bieber
Quelle: www.mirror.co.uk

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2014 11:10 Uhr von HumancentiPad
 
+10 | -8
 
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Geile Idee !
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12.03.2014 11:14 Uhr von Kantiran82
 
+23 | -0
 
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Schüler durch Justin Bieber Songs dazu aufzubringen zu spenden ist seelische Grausamkeit. Hoffentlich haben die Schüler schnell gespendet, wenn nur 500 Dollar für die Spende benötigt wurden und jeder Schüler 1 oder 2 Dollar hergaben, wären das entweder 500 Schüler oder 250 Schüler. Die Schüler tun mir jetzt schon leid das die das gejaule von diesen Milchbubi ertragen mussten
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12.03.2014 11:18 Uhr von Sarkast
 
+27 | -0
 
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Bleibt abzuwarten, ob nicht einer klagt....

Tatbestand: Körperverletzung, Nötigung, vielleicht sogar Folter oder Erpressung.....

Ein findiger Anwalt wird daran bestimmt etwas verdienen können ;-)
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12.03.2014 11:27 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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Schon die katholische Kirche wusste die Musik zur Erhöhung der Spendenbereitschaft zu nutzen.
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12.03.2014 11:35 Uhr von angelina2011
 
+1 | -1
 
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Das ist doch eine Fake News.
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12.03.2014 11:35 Uhr von ein_fremder
 
+0 | -0
 
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Seltsam, in Guantanamo bevorzugen die Amis auch kanadische Interpreten.

http://www.stern.de/...
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12.03.2014 11:48 Uhr von GroundHound
 
+2 | -1
 
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Wie kann man nur so brutal sein!
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12.03.2014 12:05 Uhr von RWTA
 
+3 | -0
 
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